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Apfeltalk der Tag vom Samstag, 3. Januar 2026

M5 MacBook Pro Reparatur

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In der Apple-Welt stehen zum Jahresauftakt vor allem neue Hardware-Pläne und Weichenstellungen beim Apple‑Silizium im Mittelpunkt. Daneben rücken Sicherheitsfragen und Zubehörtrends in den Fokus.

Apple im Januar und 2026: Ausblick auf neue Produkte

Apple bereitet für 2026 eine breite Produktwelle mit mehr als 20 neuen Geräten vor, erste Neuheiten könnten bereits im Januar erscheinen. Im Raum stehen Aktualisierungen bei iPhone, iPad, Mac und Zubehör sowie mögliche neue Formfaktoren und Preispunkte, die das Portfolio nach unten und oben erweitern. Der Überblick fasst zusammen, womit Nutzer:innen zum Jahresauftakt rechnen können und welche Produktlinien besonders im Fokus stehen: Apple im Januar: Diese Neuheiten könnten anstehen.

Neues Einsteiger-MacBook mit A18‑Pro‑Chip

Für das Frühjahr 2026 zeichnet sich ein neues 12,9‑Zoll‑MacBook ab, das unterhalb der bisherigen Einstiegsgeräte positioniert werden soll. Das Modell soll mit einem A18‑Pro‑Chip ausgestattet sein und damit die Trennung zwischen iPad‑ und Mac‑Architektur weiter aufweichen, gleichzeitig aber preislich näher an günstigen Windows‑Notebooks und Chromebooks liegen. Der Bericht skizziert, wie Apple das Gerät im Line-up verorten könnte und welche Zielgruppen adressiert werden: Günstiges 12,9‑Zoll‑MacBook mit A18‑Pro‑Chip soll schon im Frühjahr kommen.

Apple A20: Teurer Umstieg auf 2‑nm‑Fertigung

Mit dem kommenden A20‑Chip plant Apple den Wechsel auf TSMCs 2‑Nanometer‑Verfahren, was die Kosten pro Einheit deutlich erhöhen dürfte. Der A20 könnte damit zum bislang teuersten Apple‑Chip werden, eröffnet im Gegenzug aber Spielräume für mehr Effizienz und Leistung in künftigen iPhone‑ und möglicherweise Mac‑Generationen. Welche wirtschaftlichen und technischen Folgen der Technologiesprung haben könnte, beleuchtet der Beitrag: Apple A20: 2‑nm‑Chip soll rund 80 Prozent teurer werden.

Sicherheit: Schutz vor Spionagesoftware auf Smartphones

Angriffe mit hochentwickelter Spionagesoftware auf iPhones und Android‑Smartphones nehmen weiter zu und richten sich zunehmend auch gegen Privatpersonen und kleinere Organisationen. Der Artikel erklärt typische Angriffswege, die Rolle von Zero‑Click‑Exploits und welche Schutzmechanismen Betriebssysteme wie iOS bieten. Im Mittelpunkt steht, wie sich das Risiko für Nutzer:innen im Alltag einordnen lässt und welche technischen Maßnahmen auf Geräteebene relevant sind: So schützt ihr euer iPhone oder Android-Smartphone vor Spionagesoftware.

Zubehörtrend: Clicks verabschiedet iPhone-Tastaturhüllen

Der Zubehöranbieter Clicks stellt seine bisherigen iPhone‑Tastaturhüllen ein und verlagert den Fokus auf ein neues MagSafe‑fähiges Tastaturzubehör mit integriertem Akku. Parallel dazu entsteht ein eigenes Android‑Gerät mit Hardware‑Tastatur, das klar auf Nutzer:innen zielt, die physische Tasten bevorzugen. Welche Rolle haptische Eingabegeräte im Umfeld moderner Smartphones noch spielen könnten, fasst der Bericht zusammen: Clicks verabschiedet iPhone-Tastaturhüllen und startet mit MagSafe-Tastaturakku.

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