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Günstiges 12,9‑Zoll‑MacBook mit A18‑Pro‑Chip soll schon im Frühjahr kommen

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Apple soll im Frühjahr 2026 ein neues 12,9‑Zoll‑MacBook vorstellen. Das berichtet das Marktforschungsunternehmen TrendForce und deutet auf ein günstigeres Einsteigergerät hin.

Neues MacBook für Einsteiger:innen und Mittelklasse

In einer Pressemitteilung erklärt die taiwanische Analysefirma TrendForce, Apple plane ein 12,9‑Zoll‑MacBook für den Einstiegs- bis Mittelklassesektor mit „wettbewerbsfähiger Preisgestaltung“. Weitere Details nennt TrendForce zwar nicht, die Angaben passen aber zu bereits bekannten Gerüchten rund um ein günstigeres MacBook mit A18‑Pro‑Chip, einer Variante des Chips aus dem iPhone 16 Pro. Apple soll das Notebook demnach bis März oder April dieses Jahres auf den Markt bringen.

In den USA wird laut Bericht ein Einstiegspreis zwischen 599 und 899 US‑Dollar (rund 550 bis 820 Euro) erwartet, am wahrscheinlichsten gelten 699 oder 799 US‑Dollar (rund 640 oder 730 Euro). Das neue Modell würde damit preislich unter dem MacBook Air liegen, das offiziell bei 999 US‑Dollar (rund 910 Euro) startet, aber bei Händler:innen wie Amazon regelmäßig für bis zu 749 US‑Dollar (rund 680 Euro) zu haben ist.

A18‑Pro‑Chip auf M1‑Niveau mit Einschränkungen

Der A18‑Pro‑Chip bietet laut bisherigen Informationen eine 6‑Kern‑CPU, eine 6‑Kern‑GPU und eine Neural Engine mit 16 Kernen. Die Leistung soll in etwa dem M1‑Chip entsprechen, sodass das neue MacBook faktisch das frühere MacBook Air mit M1‑Chip ablösen könnte. Dieses verkauft Apple selbst nicht mehr, es wird aber weiterhin unter anderem bei Walmart in den USA für 599 US‑Dollar (rund 550 Euro) angeboten und war zuletzt am Black Friday zeitweise für 549 US‑Dollar (rund 500 Euro) erhältlich.

Mit dem A18‑Pro‑Chip könnte das neue MacBook allerdings nur mit 8 GB Arbeitsspeicher ausgestattet sein. Aktuelle Modelle von MacBook Air und MacBook Pro starten dagegen einheitlich mit mindestens 16 GB RAM. Der Chip unterstützt zudem keinen Thunderbolt‑Standard, weshalb das MacBook voraussichtlich nur mit herkömmlichen USB‑C‑Anschlüssen erscheint. Das würde langsamere Datenübertragungsraten bedeuten und die Möglichkeiten für externe Bildschirme einschränken.

Displaygröße, Farben und Design angelehnt an frühere Modelle

Der renommierte Analyst für die Apple‑Zulieferkette, Ming‑Chi Kuo, hatte als Erster von Apples Plänen für ein günstigeres MacBook berichtet. Bereits im Juni erklärte er, das Gerät werde ein rund 13‑Zoll‑Display und den A18‑Pro‑Chip besitzen. Als mögliche Farbvarianten nannte Kuo Silber, Blau, Pink und Gelb, was auf ein farbenfrohes Konzept ähnlich dem iMac hindeuten könnte.

Das taiwanische Branchenmagazin DigiTimes meldete später exklusiv, dieses MacBook werde mit einem 12,9‑Zoll‑Display ausgestattet sein, wie es bei einigen aktuellen oder früheren Modellen des iPad Air und iPad Pro zum Einsatz kommt. Zum Vergleich: Das MacBook Air verfügt über ein etwas größeres 13,6‑Zoll‑Display. TrendForce schließt sich nun mit seiner aktuellen Einschätzung offenbar der 12,9‑Zoll‑Variante an.

Das günstigere MacBook könnte dem eingestellten 12‑Zoll‑MacBook in mehreren Punkten ähneln, etwa durch ein besonders dünnes und leichtes Gehäuse. Nach zahlreichen Hinweisen und Gerüchten aus unterschiedlichen Quellen besteht die Hoffnung, dass Apple das neue Modell tatsächlich in den kommenden Monaten offiziell vorstellt.

Via: https://www.macrumors.com
Titelbild KI (Zur Illustration)

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Tags: A18 Pro, 9 Zoll, Apple, MacBook, MacBook Air, Ming-Chi Kuo, DigiTimes, 12, Trendforce

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