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Touchscreens könnten 2027 in alle hochwertigen MacBook-Pro-Modelle einziehen

Zwei Apple MacBook Pro Laptops in den Farben Space Grau und Silber vor einem weißen Hintergrund.

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Apple könnte im kommenden Jahr Touchscreens in allen MacBook-Pro-Modellen mit Pro- oder Max-Chip anbieten. Als Ausnahme gilt laut einem Bericht das Einstiegsmodell mit 14 Zoll.

Weniger MacBook Pros ohne Touchscreen

Apple hat sich lange gegen Touchscreens im Mac ausgesprochen. Das änderte sich, als das Unternehmen am vergangenen Mittwoch das MacBook Pro mit PROLED XDR Display vorstellte. Das neue Modell ist dünner und leichter und wird mit einem M5 Pro oder M5 Max angeboten.

Apple führt allerdings weiterhin MacBook Pros ohne Touchscreen und mit denselben Chips im Sortiment. Mark Gurman von Bloomberg berichtet in seinem Newsletter Power On, Apple wolle diese Auswahl verkleinern. Wenn 2027 MacBooks der zweiten Generation mit Touchscreen erscheinen, könnten die bisherigen M5-Pro- und M5-Max-Modelle ohne Touchscreen auslaufen.

Gurman hatte zuvor berichtet, dass die zweite Generation mit M7 Pro und M7 Max ausgestattet sein soll. Diese Chips sollen fortschrittliche KI-Funktionen bieten. Bestätigt hat Apple die Pläne bislang nicht.

Das 14-Zoll-Einstiegsmodell soll dem Bericht zufolge ohne Touchscreen weitergeführt werden. Es soll auf den Basis-Chip M7 wechseln und ebenfalls ein dünneres, leichteres Gehäuse sowie schmalere Displayränder erhalten. Das aktuelle Modell nutzt einen M6-Chip und kostet ab 1.999 US-Dollar.

Touchscreen-Modelle kosten derzeit 400 US-Dollar mehr

Die neuen MacBook Pros mit Touchscreen verwenden ein Tandem-OLED-Display. Apple hat außerdem die Display-Notch durch eine Dynamic Island ersetzt. Face ID bieten die Laptops trotzdem nicht.

Das 14-Zoll-Modell mit M5 Pro startet bei 2.899 US-Dollar, die 16-Zoll-Version bei 3.399 US-Dollar. Damit liegen die Touchscreen-Ausführungen jeweils 400 US-Dollar über den vergleichbaren Modellen ohne Touchscreen.

Die Geräte lassen sich nicht wie ein Tablet umklappen und unterstützen den Apple Pencil nicht. Apple hat jedoch das Scharnier überarbeitet, damit das Display beim Tippen stabiler bleibt. Zudem soll eine Videostabilisierung das Kamerabild bei Gesprächen beruhigen.

Gurman sieht Gründe für eine Vereinheitlichung

Gurman hält es für unwahrscheinlich, dass Apple dauerhaft hochpreisige MacBook Pros mit und ohne Touchscreen parallel anbietet. Zwei Varianten mit Pro- und Max-Chips bedeuteten zusätzlichen Aufwand für die Entwicklungs-, Marketing- und Fertigungsteams. Angesichts des aktuellen Preisunterschieds von 400 US-Dollar könne eine Vereinheitlichung sinnvoll sein.

Der Bericht nennt auch keinen zwingenden Grund, weshalb Touchscreens im Mac den iPad-Verkauf beeinträchtigen müssten. Die Funktionen eines Touch-Macs würden den Kauf eines iPads nicht ausschließen; eine engere Verbindung zwischen den Geräten könnte laut Gurman sogar dazu führen, dass mehr Menschen beide Produkte nutzen.

Apple-Marketingchef Greg „Joz“ Joswiak sagte nach dem Start des Touchscreen-MacBook Pro gegenüber Wired, junge Kreative und Nutzer:innen seien den Umgang mit berührungsempfindlichen Geräten gewohnt. Viele erwarteten deshalb, auch das MacBook Pro per Touch bedienen zu können.

Das MacBook Pro mit PROLED XDR Display kann bereits vorbestellt werden. Laut Quelle soll es an diesem Freitag in den Handel kommen und bei den ersten Kund:innen eintreffen.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: cultofmac.com

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Tags: Apple, MacBook Pro, OLED, Touchscreen, Bloomberg, M7 Pro, M7 Max

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