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Stört Euch das "altbackene" triste OS-X Design....?

Das mit UI-Design war unglücklich formuliert. Natürlich, ist das alles zusammengehörig, aber die pauschalen, auf Windows bzw. Mac OS bezogenen Äußerungen können wir alle lassen.
 
Das mit UI-Design war unglücklich formuliert. Natürlich, ist das alles zusammengehörig, aber die pauschalen, auf Windows bzw. Mac OS bezogenen Äußerungen können wir alle lassen.

Friede, Freude, Eierkuchen?

Wenn es Diskussionsbedarf gibt, dann sollte man diesen nicht verdrängen. Hier wird diskutiert, dass es da „ruppiger“ zugeht, ist normal. Schließlich gibt es auch Leute, denen gefällt das Diskutieren. Dass Diskussionen auch weitschweifiger werden können, ist nicht schlimm.

Schließlich erweitert man den eigenen Horizont (und den der Teilnehmer natürlich auch).
 
"Diskussionen" wie dieser haftet ein wenig der Staub der Vergangenheit an, da sie doch sehr an jene "Diskussionen" erinnern, die seinerzeit GTI- und GSI-Fahrer miteinander führten.

:-D
 
Daher lehne ich auch die "Ampel" von iTunes und die Mittige Anordnung der Buttons im Mac-App-Store ab. Apple schlampt leider fürchterlich, seitdem sie das iPhone auf dem Markt haben und immer mehr Leute sich die Geräte nur wegen der Marke kaufen.

Das stimmt... Aber nicht nur Apple schlampt. Man nehme sich nur mal die neuen Programme „Reeder“, „Sparrow“ oder das neue „Twitter“ im App Store. Die Programme verfolgen komplett neue Systeme der Benutzung. Konsistenz erkennt man nicht.

Reeder ist total unübersichtlich gestaltet. Bis auf die schönen Effekte findet man oben eine Symbolleiste, unten eine Symbolleiste, dazu ein paar Spalten und auf Anhieb findet man sich nicht zurecht. Ganze 13 Knöpfe zähle ich, wenn ich einen Feed geöffnet habe. Kein einziger Knopf (außer „Readibility“) ist beschriftet. Sparrow kommt auch ohne jegliche Beschriftung aus. Das neue Twitter ebenso.

Die Programme haben optisch ja alle irgendetwas zu bieten, ein einheitliches Benutzungskonzept fehlt allerdings (meiner Meinung nach).

Und bis heute hat es Apple nicht geschafft, iTunes den anderen Mac-Anwendungen anzupassen. Dialoge poppen immer noch auf (statt sich in das Fenster zu integrieren), das Informationsfenster zu einem Song beispielsweise (Rechtsklick --> Informationen) ist total unübersichtlich gestaltet.

Und mit der neuen FaceTime-Applikation führt Apple ein weiteres neues Bedienungskonzept ein.
 
Friede, Freude, Eierkuchen?

Wenn es Diskussionsbedarf gibt, dann sollte man diesen nicht verdrängen. Hier wird diskutiert, dass es da „ruppiger“ zugeht, ist normal. Schließlich gibt es auch Leute, denen gefällt das Diskutieren. Dass Diskussionen auch weitschweifiger werden können, ist nicht schlimm.

Schließlich erweitert man den eigenen Horizont (und den der Teilnehmer natürlich auch).

Ich habe nichts gegen vernünftiges Diskutieren, aber manchmal hatte ich das Gefühl, dass es nicht ganz zum Thema passte und Äußerungen wie: "Windows ist schlecht" und "Mac OS X ist scheiße" sind keine Diskussion. Vielleicht haben wir aber auch andere Auffassungen von diesem Begriff! :)

Des weiteren gibt es in diesem Forum genug Themen in denen dieses Thema/diese Themen abgehandelt wird/werden bzw. wurden.
 
"Diskussionen" wie dieser haftet ein wenig der Staub der Vergangenheit an, da sie doch sehr an jene "Diskussionen" erinnern, die seinerzeit GTI- und GSI-Fahrer miteinander führten.

:-D

Sag das mal den Atomkraft-Gegnern... Wie die denn bitte auf die Idee kommen, jedes Mal mit der gleichen Diskussion anzufangen... Hatten wir schließlich vor Jahrzehnten schon Mal.
 
Okay, dann halte ich mich ab jetzt mit meinem Genörgle zurück.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sag das mal den Atomkraft-Gegnern...

Ich weiß zwar nicht, was das Eine mit dem Anderen zu tun hat, aber wenn Du es weißt, dann ist das in Ordnung.

Vielleicht sollten wir alle noch einmal kurz einen Blick auf das Thread-Thema werfen, das nicht lautet: "Windows/OS X - was ist besser, was ist schlechter?".

Letztlich ist es doch so, dass jeder nach seiner Fasson glücklich werden kann, mit welchem System auch immer und die Notwendigkeit jemanden zu "bekehren" ist gleich Null.
 
Vielleicht sollten wir alle noch einmal kurz einen Blick auf das Thread-Thema werfen, das nicht lautet: "Windows/OS X - was ist besser, was ist schlechter?".
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Obwohl ich das die ganze Zeit vermitteln möchte, stößt es anscheinend nicht auf Anklang.
 
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Obwohl ich das die ganze Zeit vermitteln möchte, stößt es anscheinend nicht auf Anklang.
Nur lässt sich in diesem Thema am Besten durch den Vergleich mit "dem anderen System" argumentieren.

Mit "Ja", "Nein", "Vielleicht" als Antwort auf den (mit Windows vergleichenden) Anfangsbeitrag lässt sich ja nicht wirklich eine Diskussion führen.
 
... Mit "Ja", "Nein", "Vielleicht" als Antwort auf den Eingangspost lässt sich ja nicht wirklich eine Diskussion führen.

Stimmt.

Aber eine Frage lässt sich damit beantworten und nichts anderes als eine Frage ist das Thema.

Der Teil der Frage "vergleiche mit anderen Systemen" ist mir dann wohl entgangen. ;-)
 
Nur lässt sich in diesem Thema am Besten durch den Vergleich mit "dem anderen System" argumentieren.

Mit "Ja", "Nein", "Vielleicht" als Antwort auf den (mit Windows vergleichenden) Anfangsbeitrag lässt sich ja nicht wirklich eine Diskussion führen.
Es hat eine Zeit lang geklappt bis Ineffizienz und Tastenkürzel eingeworfen wurden.
 
Das Dock passte in den früheren Versionen bis Tiger deutlich besser zum restlichen Design. Das neue 3D-Spiegel-Blink Design wirkt einfach wie ein Fremdkörper im ansonsten schlichten Stil. Es gibt auch keine neuen Funktionen, die das neue Dock-Design voraussetzen.
 
Es hat eine Zeit lang geklappt bis Ineffizienz und Tastenkürzel eingeworfen wurden.
Das Thema ist nun mal so kompliziert.

Und gerade das Thema Effizienz hängt sehr stark mit dem OSX-Design zusammen.
Und da Aussehen bekanntlich nicht alles ist, gehört auch die Bedienung via Maus und Tastenkürzel dazu.

Das Dock passte in den früheren Versionen bis Tiger deutlich besser zum restlichen Design. Das neue 3D-Spiegel-Blink Design wirkt einfach wie ein Fremdkörper im ansonsten schlichten Stil. Es gibt auch keine neuen Funktionen, die das neue Dock-Design voraussetzen.
Sehe ich genauso.
Solche Dinge sind an Leute gerichtet, die das vorherige Design zu "altbacken" finden und umbedingt mit einer neuen Version auch Veränderungen an der Benutzeroberfläche wollen.
 
Ich habe nicht alles gelesen, aber was ich gelesen habe, hatte nichts, aber auch rein gar nichts mit dem Thema zu tun.

Ich befürchte das Lion im Gewand von iTunes daher kommt. Also eigentlich gänzlich ohne Farbe, z.B. im Finder. Ich persönlich finde vom Design her das jetzige OS X nahezu perfekt und das neue iTunes scheußlich, denn einfach grau in grau sieht m.E. nicht so dolle aus. Die bisherige Mischung hat's gemacht.
 
Das Thema ist nun mal so kompliziert.

Und gerade das Thema Effizienz hängt sehr stark mit dem OSX-Design zusammen.
Und da Aussehen bekanntlich nicht alles ist, gehört auch die Bedienung via Maus und Tastenkürzel dazu.

Man kann aber auch mit einem Ja/Nein/Vielleicht antworten und sich nicht zu tief in diesem Thema verlieren. Möglicherweise kommt ja etwas brauchbares dabei heraus.