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Email an Steve

Ehm, es soll doch schonmal vorgekommen sein, dass ein junges mädchen, dem herrn arbeit nen netten brief geschriben hat und dann ein schreiben von einem Anwalt bekommmen hat, war das ein missverständniss oder muss ich sowas auch fürchten?

mfg
 
Ehm, es soll doch schonmal vorgekommen sein, dass ein junges mädchen, dem herrn arbeit nen netten brief geschriben hat und dann ein schreiben von einem Anwalt bekommmen hat, war das ein missverständniss oder muss ich sowas auch fürchten?

mfg

Warum solltest Du ärger mit einem Anwalt fürchten. Die begehst keine Strafbare Handlung oder ähnliches.

MfG Sudden
 
Ehm, es soll doch schonmal vorgekommen sein, dass ein junges mädchen, dem herrn arbeit nen netten brief geschriben hat und dann ein schreiben von einem Anwalt bekommmen hat, war das ein missverständniss oder muss ich sowas auch fürchten?

mfg

Vor Anwälten brauchst du keine Angst haben, das war nur doofes Gerede...

Schick den Brief einfach ab und gut ist, bevor du hier irgendwann wirklich noch auf die Miesmacher hier hörst.
 
könnte ja sein, dasss sich der liebe herr Jobs belästigt fühlt, wenn er vielleicht gerade seine Kleidung für den nächsten Tag aussucht ;)
und dann einen anwalt schickt :P

aber eher wird er die mail einfach löschen.
 
könnte ja sein, dasss sich der liebe herr Jobs belästigt fühlt, wenn er vielleicht gerade seine Kleidung für den nächsten Tag aussucht ;)
und dann einen anwalt schickt :P

aber eher wird er die mail einfach löschen.

Wenn er gerade die Blue-Jeans und den schwarzen Rollkragenpullover für den nächsten Tag raussucht wird er wohl in dem Moment keine Emails checken.
Belästigen wirst du ihn damit wohl auch nicht, schließlich ist das Kundenfeedback.
 
Ausserdem wirst Du die Mail an eine öffentliche Adresse senden. Da kann jeder was hinschicken...
 
Neinnein, Patrick hat mir angeboten, die Mail an die wirkliche Steve Jobs'sche Mailadresse weiterzuleiten, somit ommt diese auch da an wo sie soll :P
 
Tja und die ist nunmal die genannte Adresse: steve (at) me (dot) com
 
Das ein kleines Mädchen ein Anwaltsschreiben von einem Apple-Anwalt erhalten hat, nach dem sie an Steve Jobs geschrieben hat, dass sie sich eine Funktion für ihren iPod nano wünscht, mit der sie Songtexte mitlesen kann hab ich auch gehört, finde nur leider keinen Artikel.

Denke aber nicht, dass Apple sich erneut eine solche Peinlichkeit erlaubt.
 
Tja und die ist nunmal die genannte Adresse: steve (at) me (dot) com
ne ist sie nicht, hat er mir gesagt, er hat gesagt, er kenne jemanden bei Apple, der/die ihm steves richtig mailadresse mitgeteilt hat.

Ob es stimmt, kann ich natürlich nicht überprüfen, hoffe aber, das Patrick mich nicht angelogen hat.
 
Das ein kleines Mädchen ein Anwaltsschreiben von einem Apple-Anwalt erhalten hat, nach dem sie an Steve Jobs geschrieben hat, dass sie sich eine Funktion für ihren iPod nano wünscht, mit der sie Songtexte mitlesen kann hab ich auch gehört, finde nur leider keinen Artikel.

Denke aber nicht, dass Apple sich erneut eine solche Peinlichkeit erlaubt.

das wär ja mal total arschlochmässig :-)

edit: http://overlawyered.com/2006/04/letter-from-apple-lawyers-makes-little-girl-cry/

das WAR voll arschlochmässig!!! :-)
 
ich bekomme da nur:

Forbidden

You don't have permission to access /2006/04/letter-from-apple-lawyers-makes-little-girl-cry/ on this server.
Additionally, a 403 Forbidden error was encountered while trying to use an ErrorDocument to handle the request.
 
In California, nine-year old Shea O’Gorman wrote a letter to Apple CEO Steve Jobs suggesting changes that she thought might improve the iPod. The letter she got back from an Apple senior counsel, advising her of the company’s policy against considering unsolicited ideas, was brusque enough to reduce her to tears. Following bad publicity, Apple apologized to Miss O’Gorman and says it is revising its policies on communicating with children. The policy against considering unsolicited ideas, of course, “is designed to protect Apple from future patent lawsuits should submitted ideas ever be used.” (”Apple legal makes little girl sob”, MacWorld UK, Apr. 17).
 
ne ist sie nicht, hat er mir gesagt, er hat gesagt, er kenne jemanden bei Apple, der/die ihm steves richtig mailadresse mitgeteilt hat.

Ob es stimmt, kann ich natürlich nicht überprüfen, hoffe aber, das Patrick mich nicht angelogen hat.

Dann will ich mich da mal nicht einmischen... :D
 
Schöne Aktion und alle die sagen man soll es nicht machen sind für mich "dumm".

Was kann man schon verlieren? Man lernt nur aus Erfahrungen und wer diese nicht macht kommt auch nicht weit. Und wenn jeder die Einstellung hätte: "Bringt sowieso nichts." Gäbe es auf der Welt vielleicht gar keine Demokratie sondern Monarchie und Diktatur. "Bringt ja sowieso nichts" eine eigene Meinung zu haben und andere mitzuteilen.
 
In California, nine-year old Shea O’Gorman wrote a letter to Apple CEO Steve Jobs suggesting changes that she thought might improve the iPod. The letter she got back from an Apple senior counsel, advising her of the company’s policy against considering unsolicited ideas, was brusque enough to reduce her to tears. Following bad publicity, Apple apologized to Miss O’Gorman and says it is revising its policies on communicating with children. The policy against considering unsolicited ideas, of course, “is designed to protect Apple from future patent lawsuits should submitted ideas ever be used.” (”Apple legal makes little girl sob”, MacWorld UK, Apr. 17).

Das Apple Kinder ängstigt, ist ja nichts neues. Besonders diesen kleinen Racker:
Monkey Dance
 
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