Mit iOS 27, iPadOS 27 und macOS Golden Gate führt Apple eine deutlich leistungsfähigere Version von Siri ein: die Siri-KI. Zum Start der neuen Systeme wird der Zugriff offenbar über eine Warteliste gesteuert.
Die kommende Generation von Apples Betriebssystemen bringt die Siri-KI auf iPhone, iPad und Mac. Sie soll eine wesentlich leistungsfähigere Variante des bekannten Sprachassistenten sein und direkt in iOS 27, iPadOS 27 sowie macOS Golden Gate integriert werden.
Hinweise auf die geplante Zugriffsbeschränkung haben Nutzer:innen im Forum von MacRumors entdeckt. Dort fand das Mitglied Mactracker in den siebten Betaversionen der drei Systeme eine Infrastruktur für eine Warteliste. Diese spricht eindeutig dafür, dass Apple den Start der Siri-KI nur schrittweise freigeben möchte.
Die Betaversionen enthalten laut dem Fund Mechanismen für dynamische Hinweise zur Wartezeit. Sobald Ihr Euch für die Siri-KI anmeldet, soll Euch ein voraussichtlicher Zeitraum bis zur Freischaltung angezeigt werden. Diese Angabe kann Apple serverseitig anpassen und damit flexibel auf Auslastung und verfügbare Kapazitäten reagieren.
Ist die Siri-KI für Euch freigeschaltet, will Apple Euch per Mitteilung informieren. So müsst Ihr nicht regelmäßig manuell prüfen, ob Ihr bereits Zugriff habt. Das Unternehmen kann die Zuteilung damit zentral steuern und den Dienst nach Bedarf hoch- oder herunterfahren, ohne ein weiteres Update verteilen zu müssen.
Eine Warteliste für die Siri-KI ist nicht völlig neu. Schon während der Beta-Phase der Systeme war der Zugang beschränkt. Einige Tester:innen berichteten, dass sie bis zu eine Woche warten mussten, bis sie die neue Funktion nutzen konnten.
Unklar ist bislang, ob sich diese Wartezeiten zum öffentlichen Start im September wiederholen oder ändern werden. Bisher gibt es keine Hinweise darauf, wie lange reguläre Nutzer:innen nach der Freigabe von iOS 27, iPadOS 27 und macOS Golden Gate warten müssen, bis die Siri-KI für sie zur Verfügung steht.
Fest steht lediglich, dass Apple die Einführung nicht auf einen Schlag für alle Geräte plant, sondern den Zugriff kontrolliert ausrollen will. Wie schnell das Unternehmen die Warteliste abarbeiten kann, dürfte von der Nachfrage und den verfügbaren Ressourcen abhängen.
Via: https://www.macrumors.com
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