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Project Catalyst: Erste Erfahrungsberichte von Entwicklern



Nach einem Jahr Test durch Apple – da noch unter dem Projektnamen Marzipan – öffnet der Konzern sein neues Framework mit macOS Catalina jetzt auch für Entwickler. Catalyst soll es möglich machen, iPad-Apps mit möglichst wenigen Anpassungen für den Mac anzubieten. Jetzt liegen erste Erfahrungsberichte von Entwicklern vor.

Im Rahmen der Keynote versuchte Apple uns natürlich davon zu überzeugen, dass die Portierung äußerst einfach sei. Ein paar Häkchen und schon ist die Anwendung für macOS fertig. Dass es nicht ganz so einfach sein wird, war sicher den meisten Entwicklern klar. Wie jetzt der Erfahrungsbericht von Samuel Axon für Ars Technica zeigt, gibt es einige Einschränkungen und Show-Stopper.

Catalyst – Touch, Maus oder doch Controller?

Der erhebliche Unterschied liegt natürlich in der Bedienung. Selbst Apple scheiterte in den ersten Apps unter macOS Mojave an den unterschiedlichen Konzepten. Eine Maus ist kein Finger, viele Eingabemethoden funktionieren mit Mauszeiger deutlich schlechter. Das beste Beispiel sind die Rollen zur Einstellung des Datums oder der Uhrzeit. Einen großen Vorteil haben hier Spiele – was Apple Arcade zugutekommen könnte – deren Hauptaugenmerk auf Controllern liegt. Gerade die kommenden Betriebssysteme liefern hier noch eine wichtige Verbesserung: den Support für Xbox One und macOS Controller.

Wir haben das Thema ebenfalls im Podcast besprochen, dort konnten wir eine deutliche Verbesserung gegenüber macOS Mojave feststellen.

Via Ars Technica




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