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iPhone Fold und iPhone Air 2: Was bisher bekannt ist

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Bisher dominiert Android das Segment der faltbaren Smartphones. Viele Nutzer:innen warten gespannt auf ein faltbares iPhone, aber Apple hält sich weiterhin bedeckt.

Der Stand zum iPhone Fold

Apple hat im September die iPhone-17-Reihe sowie das besonders dünne iPhone Air vorgestellt. Obwohl faltbare Geräte bislang einen kleinen Anteil am weltweiten Smartphone-Markt ausmachen, wächst der Druck auf Apple, ein eigenes Modell zu präsentieren. Analyst:innen wie Kuo erwarten frühestens 2026 ein faltbares iPhone, das vermutlich über einen 7,8-Zoll-Innenbildschirm und einen 5,5-Zoll-Außendisplay verfügen wird. Ein im Juli 2024 verliehenes Patent belegt, wie lange Apple bereits an der Technologie arbeitet. Preislich werden 2.000 bis 2.500 US-Dollar (ca. 1.870 bis 2.340 Euro) erwartet. Schätzungen rechnen mit einem Absatz von drei bis fünf Millionen Geräten – ein ambitioniertes Ziel angesichts von weltweit nur 19,3 Millionen verkauften Foldables im Jahr 2024. Technisch liegt der Fokus weiterhin auf einer möglichst „faltenfreien“ Displayoberfläche, eine Herausforderung, die auch andere Hersteller noch nicht vollständig gelöst haben.

Gerüchte zur iPhone-Generation 2026 und iPhone Air 2

Für das iPhone-Jahr 2026 stehen verschiedene Szenarien im Raum. Bemerkenswert ist die Unklarheit rund um das mögliche iPhone Air 2: Einerseits gibt es Berichte über enttäuschende Verkaufszahlen und eine mögliche Überarbeitung des Designs, andererseits wurde die Produktion laut anderen Quellen nicht reduziert. Ob Apple das iPhone Air 2 tatsächlich schon 2026 vorstellt, bleibt offen. Zugleich mehren sich die Hinweise auf einen Start des iPhone Fold im gleichen Zeitraum – möglicherweise zunächst in einer Klapp-Variante. Bestätigt ist allerdings noch kein Modell, und Gerüchte rund um einen verschobenen Marktstart und verschiedenste Bauformen halten sich seit Jahren.

Design und technische Details möglicher faltbarer iPhones

Offizielle technische Daten zum iPhone Fold nennt Apple bislang nicht. Prognosen deuten auf einen Formfaktor ähnlich dem Samsung Galaxy Z Fold hin. Analyst Kuo erwartet speziell für die Buch-Variante ein 5,5-Zoll-Außendisplay und ein 7,8-Zoll-Innendisplay, eine Dicke von 9 bis 9,5 Millimeter im geschlossenen und 4,5 bis 4,8 Millimeter im aufgeklappten Zustand, außerdem Front- und Rück-Kameras in beiden Modi. Die Akkutechnik soll der des iPhone Air ähneln, eventuell wird wegen der Bauweise auf Face ID verzichtet und stattdessen Touch ID im seitlichen Knopf integriert. Gleichzeitig arbeitet Apple laut Patenten womöglich an zwei Varianten: einem Buch- und einem Klappformat. Das Unternehmen verfolgt hohe Designziele und möchte ein besonders dünnes Gerät mit außen sichtbaren Displays im gefalteten Zustand ermöglichen. Der Entwicklungsaufwand ist beträchtlich, gerade was Haltbarkeit, Faltmechanik und die Reduzierung der Displayfalte betrifft, weshalb Analysten den Marktstart je nach Fortschritt erst 2027 für realistisch halten.

Teure Produktionskosten machen faltbare Geräte generell zu einem Premiumprodukt. Die Prognose von über 2.000 US-Dollar (ca. 1.870 Euro) für das iPhone Fold ist im Vergleich zu anderen aktuellen Foldables realistisch. Der Erfolg könnte maßgeblich davon abhängen, ob Apple bekannte Probleme der Falttechnik – wie sichtbare Falten im Display – besser löst als die Konkurrenz.

Via: https://www.cnet.com

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Tags: Apple, Gerüchte, Preis, iPhone Fold, Erscheinungsdatum, faltbares Smartphone, iPhone Air 2

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