Irreversibel
Holländischer Prinz
- Registriert
- 16.03.07
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- 1.842
Gut. Sehe ich auch ähnlich. Aber: man kann erfahrenen Usern nicht alles durchgehen lassen. Auch sie haben sich an die Autoritäten zu halten, so schade ich den Weggang der von dir genannten Personen finde. Auch User, die sehr viel beitragen und eine große Zahl Sympathisanten um sich sammeln sollten wissen, dass sie sich an Regeln zu halten haben. Die starken User haben unzweifelhaft Einfluss auf die anderen und wenn sie sich danebenbenehmen, einfach weil sie meinen sie würden Immunität geniessen, müssen auch sie gehen. Murcielago ist übrigens gegangen weil ihm ein anderes Forum einfach mehr geboten hat, u.A. Moderatorenrechte (die er da schon länger innehat). Ich kann gut verstehen wenn man seine Aktivität dann ganz dahin verlagert.
Die Sache mit der Forensoftware ist Ansichtssache. Ich hatte bei der Bedienung bis jetzt eher läppische Probleme, nichts was mich irgendwie in der Äusserung meiner Ansichten eingeschränkt hätte. "Schwer zu bedienen", naja, es gab ein paar kleine Ärgernisse aber die wurden m.E. beseitigt.
Die Frage ob man ein Forum "so" führen kann, führt in die falsche Richtung. Man kann das organisatorische so führen wie es geführt wird, ohne Frage. Meinung, Meinungsbildung, Themenauswahl usw. wird größtenteils von den Usern in dem ihnen zugestandenen Rahmen vorgenommen, AT ist da nur das Gerüst und die "Ordnung" dahinter. Man kann den Weggang alter "Mentoren" dauerhaft beklagen, allerdings kann man auch mal selbst das entstandene Vakuum mit der Energie füllen, die bis jetzt für's Beklagen draufgegangen ist.
Die Sache mit der Forensoftware ist Ansichtssache. Ich hatte bei der Bedienung bis jetzt eher läppische Probleme, nichts was mich irgendwie in der Äusserung meiner Ansichten eingeschränkt hätte. "Schwer zu bedienen", naja, es gab ein paar kleine Ärgernisse aber die wurden m.E. beseitigt.
Die Frage ob man ein Forum "so" führen kann, führt in die falsche Richtung. Man kann das organisatorische so führen wie es geführt wird, ohne Frage. Meinung, Meinungsbildung, Themenauswahl usw. wird größtenteils von den Usern in dem ihnen zugestandenen Rahmen vorgenommen, AT ist da nur das Gerüst und die "Ordnung" dahinter. Man kann den Weggang alter "Mentoren" dauerhaft beklagen, allerdings kann man auch mal selbst das entstandene Vakuum mit der Energie füllen, die bis jetzt für's Beklagen draufgegangen ist.

Gleiches gilt fuer Entscheidungen, die von den "Obrigen" (ein Begriff der mir missfaellt, der aber leider auch hier im Zusammenhang mit dem AT-Team immer wieder genannt wird) getroffen werden. Da gibt es ebenfalls wenig Transparenz. In manchen Dingen ist das auch ok, aber manchmal fuehrt es zu Unmut an der Basis. Das ist und bleibt eine Gratwanderung. Ob im Betrieb oder in einem Forum.
. Klar, 2004/2005 war AT wesentlich kleiner, Apple keine so weit verbreitete Consumer Marke wie heute (2010). Ich finde eine kleine Feier auch wesentlich familiaerer als eine Party mit 250 Leuten. Die Zeiten als Apfeltalk eine "Family" war, sind vorbei. Was bleibt sind Erinnerungen an eine vermeintlich "bessere Zeit". Das gerade die User damit Probleme haben, die schon seit den Anfaengen mit dabei sind ist verstaendlich, aber nicht zu aendern.