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iCloud: 2 Terabyte jetzt nur noch 9,99 Euro

JazzP

Ingrid Marie
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Habt ihr gesehen dass Amazon für 70€ pro Jahr unbegrenzt Speicher anbietet. Da muss  leider noch richtig nachziehen genauso wie MS etc.
 

thomas65s

Akerö
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Abomodelle lehne ich ab
Warum?
Kontinuierliche Leistung wird auch kontinuierlich bezahlt. Wo liegt das Problem für dich?

viel besser fände ich wenn die 2TB für die ganze Familenfreigabe genutzt werden könnten - dann würde ich sofort von den 50 GB zu den 2TB wechseln ...
Ab iOS 11 wird das so sein.

Meine Eltern haben ihr Leben lang, keine benötigt.
Ach du meine Güte. Meine Ur-Ur-Ur-Großeltern brauchten auch kein Auto. Oh, gab es ja auch noch nicht....
 
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kelevra

Vollbrechts Borsdorfer
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Habt ihr gesehen dass Amazon für 70€ pro Jahr unbegrenzt Speicher anbietet. Da muss  leider noch richtig nachziehen genauso wie MS etc.
Hast du dir auch mal die AGB von Amazon durchgelesen?

So heisst es in 3.2.:
[...]Der Service wird in Deutschland angeboten. Wir können den Zugriff von anderen Standorten aus beschränken. Es kann Limitierungen für die Arten von Inhalten geben, die Sie mit der Nutzung des Services speichern und teilen können, wie z. B. Dateiarten, die wir nicht unterstützen,[...]
Es hat sich bspw. schon herausgestellt, dass Amazon es nicht mag, wenn man verschlüsselte Dateien hochlädt, weil sie diese nicht verarbeiten können.

In 5.2. heisst es dann:
[...]Wir können die Vereinbarung jederzeit und im eigenen Ermessen beenden oder Ihre Nutzung des Services beschränken, zeitweilig einstellen oder beenden, auch wenn wir feststellen, dass Ihre Nutzung die Vereinbarung verletzt, missbräuchlich ist, von einer normalen Nutzung durch andere Benutzer abweicht oder diese übersteigt[...]
Was ist denn eine "normale Nutzung durch andere Benutzer"?

Googlet man etwas, findet man schnell Artikel, dass nach 8-10 TB Amazon Verwarnungen oder gar Kündigungen raushaut.

So wurde bspw. Plex die Nutzung von Amazon Drive recht schnell verwehrt, ebenso jüngst rclone, einem Backup Tool. Gut, dass die Sache mit Plex schief gehen musste, hätten die Entwickler von Plex vorausahnen müssen, wenn man bedenkt was der Durchschnittsuser so auf der Platte liegen hat. Das Ganze relativiert aber recht schnell "unlimited". Und wenn ich meine Daten nicht verschlüsselt speichern darf, ist selbst unlimited für mich nutzlos.

Bei Dropbox und bei iCloud kann ich im Zweifel einen verschlüsselten Container hochladen und gut ist.
 
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JazzP

Ingrid Marie
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@kelevra
Nee natürlich habe ich AGBs nicht durchgelesen :D
Auf jedenfall interessant was da drin steht. Dann ist es ja nicht mehr ganz so verlockend.
Gerade das Thema Verschlüsselung hast du recht.
LG
 

paul.mbp

Wiltshire
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@kelevra ich habe mehrere Terabyte verschlüsselte Daten (Arq-Backup) auf dem Amazon Drive und bislang keinerlei negative Mitteilung von Amazon erhalten.
Das kann aber auch an meinem Umsatz im normalen AmazonBusiness liegen das man bei guten Kunden eventuell die Messlatte etwas höher hängt.
 

Joh1

Roter Winterkalvill
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Apple könnte auch einfach die Datenmenge für Backups schlichtweg nciht anrechnen und der Drops wäre gelutscht.
Richtig so sehe ich das auch.
Warum?
Kontinuierliche Leistung wird auch kontinuierlich bezahlt. Wo liegt das Problem für dich?
Kann ich aber auf der einen Seite verstehen. So langsam läppern sich die Abos die man abschließt doch erheblich.
Man denkt beim Abschluss das es ja nur wenige Euro sind aber auf einmal hat man schon 10 Abos...
Ach du meine Güte. Meine Ur-Ur-Ur-Großeltern brauchten auch kein Auto. Oh, gab es ja auch noch nicht....
Da stimme ich dir aber zu :)
 

saw

Grünapfel
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Ach du meine Güte. Meine Ur-Ur-Ur-Großeltern brauchten auch kein Auto. Oh, gab es ja auch noch nicht....
Oh... ein mal wieder nicht passender, dummer Autovergleich?
Wenn meine Eltern ohne KK gut durchs Leben kommen und diese auch nicht wirklich vermissen,
warum sollen sie eine anschaffen, wegen deinem dummen Autovergleich sicherlich nicht :D
 

raven

Golden Noble
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Warum?
Kontinuierliche Leistung wird auch kontinuierlich bezahlt. Wo liegt das Problem für dich?
Weil ich es ablehne. Muss man sich denn jedesmal für seine Einstellung zu etwas rechtfertigen?

Ich bin gerne bereit für etwas zu bezahlen, aber nicht im Abo. Kauft man was , gehört es einem
Und weil es eben passt:

Ach du meine Güte. Meine Ur-Ur-Ur-Großeltern brauchten auch kein Auto. Oh, gab es ja auch noch nicht....
OT
Meine Eltern brachten auch kein Auto obwohl es dies schon gab. Und mein Vater in seiner Jugend sogar Rennen fuhr.

OT end of File.
 

Joh1

Roter Winterkalvill
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Oh... ein mal wieder nicht passender, dummer Autovergleich?
Wenn meine Eltern ohne KK gut durchs Leben kommen und diese auch nicht wirklich vermissen,
warum sollen sie eine anschaffen, wegen deinem dummen Autovergleich sicherlich nicht :D
So dumm finde ich den gar nicht. Meine Oma und Opa haben auch kein Auto und kommen gut durchs Leben, dennoch möchte ich nicht auf mein Auto verzichten.

So sieht es bei der Kreditkarte auch aus.

Meine Eltern brachten auch kein Auto obwohl es dies schon gab. Und mein Vater in seiner Jugend sogar rennen fuhr.
Also passt der Vergleich doch ganz gut.
Weil ich es ablehne. Muss man sich denn jedesmal für seine Einstellung zu etwas rechtfertigen?
Nein muss man nicht, aber muss man sich dann beschweren wenn man irgendwo einen Dienst nicht nutzen kann?
 
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Sequoia

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Sind wir jetzt von der Kreditkarte zum Auto gekommen?

Klasse.

Nochmal. Wenn jemand was angebotenes ablehnt, braucht er es nicht zu erwerben. Fertig. So einfach ist das.
 

paul.mbp

Wiltshire
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Ich bin gerne bereit für etwas zu bezahlen, aber nicht im Abo. Kauft man was , gehört es einem
Da gibt es den Unterschied zwischen Produkt und Dienstleistung. Ein Produkt im Abo (z.b. Adobe Software) mag ich auch nicht akzeptieren. Ein Produkt kaufe ich damit es mir gehört.

Aber für eine Dienstleistung die ich immer wieder in Anspruch nehme zahle ich gerne einen angemessenen Beitrag. Es ist ja eine Leistung die erbracht wird und die ich in Anspruch nehme. z.B. iCloud Speicherservice
 

Joh1

Roter Winterkalvill
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Da gibt es den Unterschied zwischen Produkt und Dienstleistung. Ein Produkt im Abo (z.b. Adobe Software) mag ich auch nicht akzeptieren. Ein Produkt kaufe ich damit es mir gehört.

Aber für eine Dienstleistung die ich immer wieder in Anspruch nehme zahle ich gerne einen angemessenen Beitrag. Es ist ja eine Leistung die erbracht wird und die ich in Anspruch nehme. z.B. iCloud Speicherservice
Ja das sehe ich auch so.
Ich habe keine App als Abo das möchte ich nicht aber iCloud Speicher oder Apple Music im Abo finde ich in Ordnung.
 
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raven

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Nein muss man nicht, aber muss man sich dann beschweren wenn man irgendwo einen Dienst nicht nutzen kann?
Sicher nicht. Bisher sind 5 GB gratis bei Apple. Und dies finde ich zumindest nicht mehr zeitgemäss.
Gratis 2 TB bräuchte ich nicht. Aber angemessen wären 50 GB gratis. Oder mind. Cloudbackup gratis, unabhängig davon iwe gross es ist. So wären die Backups von enigen mal gesichert. Wer dann seine Daten, Fotos etc. auch in die Cloud laden will, kann sich den Speicher zukaufen.

Edit: Kurz zusammengefasst. Der Speicherplatz in der Cloud sollte 50 GB kostelos sein.
@paul.mbp Logisch sollten Dienstleistungen bezahlt werden. Hat man aber lediglich Kalender, Kontakte und eben die Backups in der Cloud wie wir, zahlt sich das Abo nicht.
 
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saw

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So dumm finde ich den gar nicht. Meine Oma und Opa haben auch kein Auto und kommen gut durchs Leben, dennoch möchte ich nicht auf mein Auto verzichten.
Der Vergleich war in sofern dumm, als dass er etwas was es nicht gab, in Relation zu etwas zu setzen versuchte, was es zwar gibt, jemand aber aufgrund fehlender Nutzerszenarien, nicht nutzen braucht.
Zumal, meine Eltern ja nichts gegen Kreditkarten oder elektronische Zahlungswege haben, sie haben nur keinen persönlichen Bedarf für KK bisher gehabt.
OnlineBanking betreiben die dafür schon seit Ende der 90er.
Nur weil man etwas nicht nutzt, muss man es doch nicht schlecht finden.
Aber okay, ich sitze hier bei denen gerade vor einem non-Retina und habe Zuhause einen 5K, trotzdem bekomme ich gerade keinen Augenkrebs. Eventuell weil ich nicht immer meine Meinung anderen auf zwängen muss ^^
 
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Seit wann muss sich der Kunde dem Unternehmen anpassen? Das Unternehmen möchte doch etwas von mir? Nämlich mein Geld. Und meist dringender als ich etwas vom Unternehmen möchte ;)
Unternehmen mit dieser Einstellung verschwinden früher oder später, jedenfalls aber sehr sicher, vom freien Markt ;)
Gute Unternehmen die Entsprechende Leistung und Qualität anbieten können viel machen.

Beim SB Bäcker kann ich 24/7 einkaufen und mit einer EC Karte zahlen. Bekomme dort aber nur minderwertige Qualität und schlecht schmeckende Produkte. Der richtige Bäcker ums Eck (richtig aus dem Grund, denn da stehen 2 Bäcker in der Nacht in der Backstuben und backen noch frisch), der hat Öffnungszeiten von 6 Uhr bis 17 Uhr (Mittags sind mal 2 Stunden zu und Sonntag und Montag ist komplett zu) und ab Mittag gibt es eigentlich nur noch Brot da dies länger "frisch" bleibt. Zahlen kann ich dort nur mit Bargeld.

Diesen Bäcker gibt es nun schon in der 3 Generation, die SB Bäckerei ist innerhalb von 5 Jahren jedoch schon die 3 drinnen...

Siehst doch auch was Apple so macht, die können sich auch viel herausnehmen und die Kunden machen es mit. Aber irgendwann wird der Bogen wohl überspannt sein und dann langt eine Kleinigkeit und es würde Rapide Berg ab gehen mit Apple.


Aber um auf das iCloud Speicher Thema zu kommen, ich finde es irgendwie Merkwürdig.

vor 2014
10 GB Upgrade = 16,- /pro Jahr (1,33 pro Monat)
20 GB Upgrade = 32,- /pro Jahr (2,66 pro Monat)
50 GB Upgrade= 80,- /pro Jahr (6,66 pro Monat)

seit 2014
20 GB = 1,- /pro Monat
200 GB = 4,- /pro Monat
500 GB = 10,- /pro Monat

seit 2016
50 GB = 1,- /pro Monat
200 GB = 3,- /pro Monat
1 TB = 10,- /pro Monat
2 TB = 20,- /pro Monat

seit 2017
50 GB = 1,- /pro Monat
200 GB = 3,- /pro Monat
2 TB = 10,- /pro Monat


Warum verdoppelt Apple nicht einfach alle beim gleichen Preis? Warum nur diese Verdoppelung in den teuren Abo? Ich hab nichts dagegen das ich früher für 1€ hatte 20GB und später dann 50GB dafür bekommen habe, aber warum bekommen die 10€ Abonnenten jedesmal solche Schüne erst 1TB und nun 2TB von früher 500GB mal?

Das Ursprünlgiche Volumen bei den Preis hat sich bei mir nur 2,5facht und beim 10€ Kunden nun schon vervierfacht.
 
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kelevra

Vollbrechts Borsdorfer
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@kelevra ich habe mehrere Terabyte verschlüsselte Daten (Arq-Backup) auf dem Amazon Drive und bislang keinerlei negative Mitteilung von Amazon erhalten.
Das kann aber auch an meinem Umsatz im normalen AmazonBusiness liegen das man bei guten Kunden eventuell die Messlatte etwas höher hängt.
Ja, mit Arq scheint das auch noch zu funktionieren. Mal abwarten wie lange. So manchem Dienst hat Amazon bereits den Zugang abgedreht. rclone bspw., wobei da wohl auch ein Grund war, dass man die security credentials mit auf dem Cloud Speicher liegen ließ, was Amazon nicht so dufte fand.

Ich habe selbst Arq in Kombination mit Amazon Cloud Drive laufen und natürlich verschlüsselt, schaue mich aber aktiv nach einer Alternative um, um vorbereitet zu sein, wenn Amazon mal wieder um sich schlägt. Am liebsten wäre mir natürlich ein selbst gehosteter Speicher im Netz über den ich die Kontrolle habe. Leider ist das hinstellen einer eigenen Storagekiste irgendwo in ein RZ doch etwas teurer als AWS. :(
 

Synoxis

Maren Nissen
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Wie funktioniert das mit dem Speicherplatz? Ich kann den ja auch für Dateien verwenden im Finder. Wird der Platz auch auf der Festplatte von meinem Mac belegt oder wirklich nur in der Cloud dann?
 

Mure77

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@MAD
Warum verdoppelt Apple nicht einfach alle beim gleichen Preis? Warum nur diese Verdoppelung in den teuren Abo? Ich hab nichts dagegen das ich früher für 1€ hatte 20GB und später dann 50GB dafür bekommen habe, aber warum bekommen die 10€ Abonnenten jedesmal solche Schüne erst 1TB und nun 2TB von früher 500GB mal?

Das Ursprünlgiche Volumen bei den Preis hat sich bei mir nur 2,5facht und beim 10€ Kunden nun schon vervierfacht.
Apple wird auf einen Knopf drücken, wird sehen das viele die kleinen Pakete nutzen, sie werden auch sehen wieviel GB sie tatsächlich nutzen und demnach wird die Preispaketgestaltung auch sein bzw. angepasst.
Bieten die nun das Doppelte für den gleichen Preis an und jemand der 80 GB braucht und heute für 200 GB zahlt würde dann nur noch 0,99 € im Monat zahlen.
Und ehe jemand, der wirklich viel GB braucht, zur Konkurrenz wandert, weil die Pakete dort günstiger sind, hebt man das große Paket an.
 
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thomas65s

Akerö
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Der Speicherplatz in der Cloud sollte 50 GB kostelos sein.
Ich finde, iPhones sollten kostenlos sein. Aber das ist genau solch ein Unsinn. Warum sollte eine gewinnorientierte Firma wie Apple, kostenlosen Speicherplatz anbieten? Die Geräte, auf denen der Speicherplatz liegt, die ganze Infrastruktur, die Verschlüsselung, die Software, die dafür entwickelt werden muss, der Unterhalt, die Energieversorgung (habe ich was vergessen?), das alles muss doch bezahlt werden. Und die iCloud ist ein großartiger Service. Ich zahle gerne dafür.