Gerichtsurteil: Amazon Dash Buttons werden verboten

Dieses Thema im Forum "Magazin" wurde erstellt von Jan Gruber, 10.01.19.

  1. Jan Gruber

    Jan Gruber Redakteur
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    Ja dafür ist es gedacht. Darum sind mir xy Cent Erhöhung auch vollkommen egal, im Zweifel sehe ich es als Gebühr für meinen Komfort und meine Faulheit. So what ,...

    Deine Forderung ist halt völlig unrealistisch. Die Dinger gibt es lange und sie halten lange. Es gibt sowas wie natürliche Preisanpassungen - warum sollte ein Dash Button ein ewiger Garant gegen die Inflation des Geldes und damit steigende Produktpreise sein?

    Übrigens - geänderte Ware ist nicht. Wenn sich das Produkt dass du ausgewählt hast verändert (Packungsgröße) oder nicht mehr gibt gibts ein Mail - mit Alternativvorschlägen - und du musst den Button neu belegen.
     
  2. giesbert

    giesbert Spartan

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    Aus Amazons Sicht ist das nicht halbfertig, sondern perfekt ;).
     
  3. Jan Gruber

    Jan Gruber Redakteur
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    Mich fasziniert die hier herrschende Grundhaltung etwas - egal ob jetzt von Giesbert oder von vielen anderen hier. Gibt es irgendwo Evidenzen das Amazon da wirklich großen Unfug abgezogen hat? Also Lockangebote hatte wo die Produkte dann irre verteuert wurden oder sonst was? Also ich sprech jetzt nicht von eigenen Erfahrungen - mir reichen auch Medienberichte. Ich find nichts außer das übliche "Gast hat auf der Gasttoillette 15 mal Klopapier bestellt" - was man deaktivieren kann seit dem es da die ersten Meldungen gab (neue Bestellung erst wenn das zuvor bestellte Produkt da ist)
     
  4. XS°XR

    XS°XR Rheinischer Krummstiel

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    So unrealistisch ist das gar nicht. Spontan fällt mir schon mal ein Verbesserungsvorschlag ein. Zwei LEDs. Eine Rote und eine Grüne. Grün steht für "alles beim Alten". Rot steht für "Es hat sich etwas geändert. Bitte lesen Sie die Mail dazu".

    Das wäre immer noch kein perfektes System aber wesentlich verbessert.
     
  5. SomeUser

    SomeUser Châtaigne du Léman

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    Moin!

    Soll er nicht und kann er nicht. Daher kann dir der neue Preis auch nicht bekannt sein - ob du also für 1 Euro oder 100 Euro mehr bestellst, ist dir nicht bekannt. Und damit eine der wesentlichsten Teile eines Kaufvertrages.

    Was ich hingegen mal wieder interessant, aber auch erschreckend, finde: Da wird über VW und den Dieselskandal geschimpft, aber wenn es darum geht im Zweifelsfall auch kleinpreisige Artikel noch mal quer durch die Republik zurück zu schicken, wenn diese dann eben doch ein paar Cents zu teuer waren - who cares?!

    Übrigens, es gibt eine ganz einfache Möglichkeit für Amazon: Kleines Display drauf, was alle notwendigen Informationen durchscrollt und gut ist. 2x16-LED/LCD-Displays kosten auch nur Cents. Amazon wird es überleben.
     
  6. giesbert

    giesbert Spartan

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    darum geht's mir nicht, ich glaube auch nicht, dass Amazon mit den Buttons sinistre Pläne hat.

    Aus Sicht von Amazon ist das Teil perfekt, weil es genau da ansetzt, wo ein Kaufwunsch entsteht und sich mit maximaler Passgenauigkeit an möglichst früher Stelle in den Kaufprozess einschmiegt.

    Normalerweise läuft da ja so: Man stellt fest, dass man irgendeinen häufig benutzten Artikel nachkaufen muss, dann notiert man sich das auf einem Einkaufszettel und geht einkaufen. Oder man setzt sich an den Computer und bestellt den Artikel. Da liegt zwischen dem Einfall "achja, XY muss ich ja noch kaufen" bis zum realen Kauf Zeit, in der es sich der Kunde anders überlegen oder er den Einkauf schlicht vergessen könnte. Während des Einkaufs besteht dann die Möglichkeit, dass der Kunde ein anderes Produkt oder schlimmer noch bei einem anderen Anbieter kauft. Mit dem Dash-Button werden diese und andere Gefahren, einen möglichen Umsatz nicht zu realisieren, ausgeschaltet. Der Kunde denkt "XY muss ich nachkaufen", drückt spontan und praktisch zeitgleich einen Knopf, fertig. Sehr bequem und perfekt für Amazon, die damit die gesamte Konkurrenz außen vor lassen. Alles, was diesen Prozess auch nur ein klein wenig verkomplizieren würde, ist aus Sicht Amazons schlecht.

    Dass ich die Dash-Buttons für völlig bescheuert halte, spielt dabei keine Rolle ;).
     
  7. Jan Gruber

    Jan Gruber Redakteur
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    @giesbert Ich finde das Konzept auch genial - aber im positiven Sinne ^^ Wenn meine Rasierklingen leer sind kauf ich sofort per Klick neue. Ich kauf die seit vielen Jahren auf Amazon - da sind sie am günstigsten. Ja sie sind dort (auch) teurer geworden, sind es aber immer noch.

    @SomeUser Ne, zurück schicken darf auch nur die letzte Lösung sein. In Realität kannste das Mail checken und stornieren. Die verzögern da absichtlich und schicken nicht sofort weg. Oder es ist dem Kunden halt einfach völlig egal und gut ists.

    Die Vergleiche mit dem Dieselskandal finde ich schwierig, eindimensional und damit unzulässig. Der Dieselskandal betrifft ja doch einige Komponenten. VW betrügt absichtlich und gewerbsmäßig, Unser Klima geht in die Binsen und die Leute die die Diesellüge geglaubt haben, und solche Dinge gekauft haben, müssen massive Wertverluste hinnehmen. Am Ende werden Menschen hier (indirekt) für Profit getötet. Das Amazon zurück schicken nicht gut fürs Co2 ist - bin ich bei dir. Aber über alles als diesen einen Aspekt hinaus find ich den Vergleich wirklich sehr unpassend.
     
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  8. kelevra

    kelevra Kloppenheimer Streifling

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    Was defakto nicht passiert ist und anscheinend bisher auch niemanden interessiert hat. Immerhin geht es ja um Arbeitsplätze in der Automobilindustrie und die kann man nun wirklich nicht für das Klima gefährden. Mal davon ab, dass unter den Strafzahlungen genau diese Arbeitsplätze leiden.

    Abschließend sehe ich das so: Wie der Dash Button funktioniert ist klar definiert. Der Kunde kauft nun wirklich nicht die Katze im sack.

    Ich bleibe bei _meiner_ Meinung, dass man sich hier um ein Problem gekümmert hat, das keines war.
     
  9. Jan Gruber

    Jan Gruber Redakteur
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    Auch wenns abschweifen ist aber klar - die Menschen haben ein Recht auf Arbeit. Klima Second, siehe Kohleabbau, ist doch vollkommen klar. Das Klima und Co Folgeschäden bringt die noch teurer sind - egal - Bedenken und längere Zukunft ebenso Second ,... *ironie aus*
     
  10. SomeUser

    SomeUser Châtaigne du Léman

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    Moin!

    Es spielt keine Rolle, wer es (nicht) war, ich hätte statt dem ADAC auch den WWF oder sogar die DUH nehmen können; es würde nichts an meiner Aussage ändern. Es ging um deine Aussage, dass das Abgastests in den USA von unabhängigen Instituten durchgeführt würden und daher der Beschiss aufgefallen ist. Dass der Beschiss aufgefallen ist, ist aber eben NICHT einer unabhängigen Prüfung im Rahmen der Zulassung zu verdanken - da haben die Behörden in den USA ebenso versagt wie in DE - sondern einem zufälligen Test einer privaten Organisation (und da hätte es wie gesagt auch PETA oder der FKK Saunaclub Ostwestphalen Lippe sein können, der das in DE macht).
     
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  11. SomeUser

    SomeUser Châtaigne du Léman

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    Bitte, dann aber auch konsequent sein und ...
    a) die Silvester-Böllerei ab sofort vollständig verbieten.
    b) die Ein- und Durchfahrten von Kreuzfahrt- und diversen weiteren -Schiffstypen in Häfen und Binnengewässern verbieten
    c) sofort alles unterhalb von Euro 6d-temp verbieten
    d) tbc

    Und jetzt bitte nicht lamentieren, dass das ja übertrieben sei - denn das wäre nur die Fortschreibung der gewünschten Konsequenz. Tatsächlich ist das Problem doch ein anderes: Es werden tatsächlich ziemlich willkürlich Grenzwerte festgesetzt, die sich in keinen gesamtwirtschaftlichen und -gesundheitlichen Kontext (vulgo: Langzeitentwicklungsplan) einbetten.
    Wir sehen das Elend doch gerade mit der Elektromobilität - da schaffen wir keine alternative Lösung, sondern ein neues strukturelles Problem, da ein Großteil aller Bürger sich weder einfach überhaupt ein Neufahrzeug leisten können, noch die Ladeinfrastruktur vor ihrer Mietswohnung haben. Das gleiche sieht man überhaupt bei Infrastrukturfragen, egal ob wir von Bahn, ÖPNV, Straßenbau aber auch von Netz- und Funktechnik reden. Es gibt keine langfristige Planung, die vom Ziel her geplant und dann mit Plan bis heute umgesetzt wird, sondern unsinniges Stückwerk, dass sich alle Jahre wieder überholt und dabei vollkommen unsinnige Blüten treibt - bis hin zu dem Umstand, einzelne Straßen zu sperren und Dieselfahrzeuge stattdessen längere Umwege fahren zu lassen...
     
  12. kelevra

    kelevra Kloppenheimer Streifling

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    Ich habe nicht behauptet, es sei während der Zulassung aufgeflogen. Die genueren Vorgänge sind mir durchaus bekannt, da ich mich sehr ausführlich mit der Thematik befasst habe und befasse. Auch als nur "Gelegenheitsfahrer" und Nichtbesitzer eines Autos, interessiert mich das Thema schon wegen der Umwelt.

    Ich habe mich vielleicht an der einen oder anderen stelle etwas falsch ausgedrückt. es geht mir auch gar nicht um einen Vergleich der beiden Fälle, denn dafür sind diese viel tu unterschiedlich gelagert.

    Mir ging es eher um den Punkt, dass Grenzwerte nicht unbedingt "willkürlich" gesetzt werden, wie es hier teilweise behauptet wird. Da leistet Die Industrie viel zu gute Lobbyarbeot, als dass man dies zulassen würde.

    Da wird ein riesen Tamtam wegen diesem bekloppten Dash button veranstaltet, während man viel ernsthaftere Probleme, wie den betrug bei Dieselautos hat. Der hat nicht nur Folgen für's Klima, sondern auch für den Verbraucher. Da könnte der Verbraucherschutz auch gerne aktiv werden.

    Gleichzeitig betrügt VW aber munter weiter wie sich kürzlich wieder zeigt:

    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/...uch-das-software-update-von-vw-a-1247441.html

    Mal schauen, wie lange der Schwachsinn weitergeht.

    Deinem nächsten Posting kann ich zustimmmen. Selbstverständlich darf man keine Doppelmoral fahren und die Autos verteufeln während man gleichzeitig Tonnenweise Sylvesterraleten in den Himmel ballert.

    Das Elektroauto in Kombination mit einer Lithiumbatterie sehe ich auch nur als Übergangslösung. Alleine schon auf Grund der Menge Lithium ist das keine langfristige Lösung. Es gibt aber auch noch Technologien wie die Brennstoffzelle bei der auch ein Elektromotor angetrieben wird und als Abfallprodukt Wasser entsteht.

    Das Grundlegende Problem ist aber auch der Individualverkehr, das Auto als Statussymbol. Damit einher gehen auch die unaatravktiven Angebote im ÖPNV. Alles Probleme, die man schon vor langer Zeit hätte angehen müssen, dann wären wir heute nicht da wo wir sind. Stattdessen steckt man aber den Kopf in den Sand, da die Karren mit flüssigen Dinosaurier. ja funktionieren und es noch genug Öl gibt.

    Nachhaltiges und langfristiges Denken passt auch nicht zur Halbwertszeit unserer Hobbypolitiker, die Nebenher in den Aufsichtsräten derer Unternehmen sitzen, denen sie eigentlich den Marsch blasen müssten.
     
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  13. Jan Gruber

    Jan Gruber Redakteur
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    Ja, wäre ich bei allen Dingen, außer Euro 6d, komplett dabei ;) Ich ergänze zb um Fleisch teurer machen um Konsum zu senken usw
    By the Way: ich bin kein Grüner oder so - und will auch keine Politikdiskussion im Sinne von Parteien auf machen. Aber Fakt ist so gehts nicht weiter. Aber ich bin schon bei dir - die Grenzen sind teilweise halt dann wieder komplett bescheuert und zu krass.

    Ich bin aktuell dabei mir einen Dienstwagen auszusuchen ,... Ich muss bald sehr viel Auto fahren. Ich krieg kein Elektro der das schafft, auch so schaffen viele Autos die Werte einfach nicht. Zudem war ich auf der Vienna Autoshow aktuell und sehe einen gefährlichen Trend: Kleinwägen werden sterben. Packste die mit der Technik voll dass sie die Normen erfüllen sind sie extremst teuer. Lösung? Elektro. Ist halt nur eben in vielen Fällen noch keine
     
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  14. kelevra

    kelevra Kloppenheimer Streifling

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    Das hast du schon Recht, @Jan Gruber. Für viele Anwendungsfälle ist ein Elektro keine Lösung. Gerade im Aussendienst oder für Leute die oft Langstrecke fahren müssen.

    Es gibt sehr viele Baustellen, wie du schon sagst: so geht es nicht weiter.

    Und damit wollte ich nur aufzeigen, wie absurd die Geschichte mit dem dash Button eigentlich ist, auch wenn ich natürlich verstehe, warum so geurteilt wurde.

    So viel läuft falsch, und man kümmert sich um so einen dämlichen Button, über den sich kein Verbraucher beschwert hat.
     
  15. Verlon

    Verlon Stahls Winterprinz

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    Das war doch schon die zweite Instanz.
     
  16. Jan Gruber

    Jan Gruber Redakteur
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    Genau da steh ich momentan. Ich will mir eigentlich ums verrecken keinen Verbrenner kaufen. Es geht aber um nem Job im Außendienst. Ich komm da never ever drum rum ,...

    Ist mir klar. Meinem Wunsch nach müssen solche Produkte dennoch "nach ner Woche" fliegen und nicht erst sonst was. Rein rechtlich finde ich den Fall sehr einfach - Ja, es verstößt gegen das Gesetz. Darum weg damit. Die Gerichte machen es richtig, es dauert mir zu lang. Das im Zweifel das Recht Mist ist - okay - ganz anderes Thema. Du kommt die Legislative ins Spiel die halt auch pennt.
     
  17. joschijoschi

    joschijoschi Eifeler Rambour

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    .... meine mich zu erinnern, dass ich in der Schule in BWL mal gelernt habe, dass ein Kaufvertrag durch beidseitige Willenserklärung zustande kommt, was durchaus in sehr reduzierter Form passieren kann, aber das Drücken eines Knopfes allein..... hielt ich auch schon immer für sehr zweifelhaft, abgesehen davon, dass Kaufverträge ja auch an Altersgrenzen gebunden sind, was dieser Button ja gar nicht prüft...
     
  18. Jan Gruber

    Jan Gruber Redakteur
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    Ich sehs schon ,... Wir werden unseren Onlinehändlern bald wieder / weiter Faxe schicken dürfen. Nur vorab, damits schnell geht. Danach muss dann noch ein Brief in doppelter Ausführung und eigenhändig unterschrieben folgen ;P
     
  19. Ulrich Reinbold

    Ulrich Reinbold Hauptstadtredaktion
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    1-Klick ist ja jetzt nicht so kompliziert. Dieser Dash Button ist doch ein schlechter Witz. Ja, bequem für Alltagszeug. Dann bestellt man Waschmittel, wenn nötig (und lässt den Zusteller kommen), bestellt Deo wenn nötig (und lässt den Zusteller kommen), bestellt Bier wenn nötig (und lässt den Zusteller kommen), bestellt Kondome wenn nötig (und lässt den Zusteller kommen) bestellt Kaffeekapseln wenn nötig (und lässt den Zusteller kommen)... dekadenter geht es kaum. Amazon bezeichnet das als innovativ. Ja, als weiterer Vertriebskanal, der niederschwellig noch leichter dem Kunden das Geld aus der Tasche zieht - preisunabhängig wohlgemerkt. Amazon kann sich mittlerweile echt alles erlauben.
     
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  20. kelevra

    kelevra Kloppenheimer Streifling

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    @Ulrich Reinbold

    Waschmittel, wenn nötig (und fährt zum Laden), Deo wenn nötig (und fährt zum Laden), Bier wenn nötig (und fährt zum Laden), Kondome wenn nötig (und fährt zum Laden) Kaffeekapseln wenn nötig (und fährt zum Laden)... dekadenter geht es kaum.

    Wir könnten uns jetzt streiten was schlimmer ist. Ein Auto, dass durch die Straße fährt und Päckchen verteilt, oder jeder fährt selbst in den Laden und holt seinen Kram.

    Ich denke die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.
     
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