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Apple streicht Vorkasse im Online-Store: Keine Bank-Überweisungen mehr möglich

Du schreibst auch oft genug falsche Fakten ;) .
Ach ja? Beispiele bitte, nsonsten ist es leider nur eine leere Behauptung.

Ansonsten kannst du gerne alles widerlegen.
Gerne:
Wenn ich bei einem Händler mit Apple Pay bezahle, hat er ja die Kundendaten (Name, Adresse, E-Mail) und die sind um einiges mehr Wert.
Nein, der Händler bekommt bei einer Zahlung mit Apple Pay keinen Namen, keine Adresse und keine E-Mail-Adresse. Wie kommst du darauf?
Apple hat aber deine Daten ;) und kann schön Statistiken über das Konsumverhalten erstellen und als Diensleistung anbieten (dass was Kreditinstitute auch machen)
Nein, Apple weiß nicht was du kaufst und kann diese Daten demnach auch nicht weiterverkaufen. Wie kommst du darauf?

Alles übrigens hier nachzulesen. Und jetzt komm mir nichtdamit, dass du nicht glaubst was Apple hier schreibt. Entweder du hast konkrete Anhaltspunkte, ansonsten gilt das, was ich über Postfaktizismus geschrieben habe.
 
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Reaktionen: NorbertM
Nein, der Händler bekommt bei einer Zahlung mit Apple Pay keinen Namen, keine Adresse und keine E-Mail-Adresse. Wie kommst du darauf?

DAS wäre mir auch neu, Apple Pay übernimmt ja lediglich die Zahlung, warum sollten die im Zuge dessen andere sensible Daten übermitteln?
 
Du hast garantiert die Negierung bei Martin überlesen, sonst ergäbe dein Post keinen Sinn.
 
Weil die vermutlich keine Lust haben, sich mit ungedeckten Konten herumzuschlagen.

Nun ja, zum einen funktioniert es bei tausenden anderen Unternehmen auch super, auch bei US Konzernen wie Amazon und co.

Und zum anderen meine ich auch explizit den App oder iTunes Store: Das sind hier normalerweise eher kleinere Beträge, die abgebucht werden, hier ist also das Risiko einer Rückbuchung auch nicht so groß.