Apple streicht Vorkasse im Online-Store: Keine Bank-Überweisungen mehr möglich

Dieses Thema im Forum "Magazin" wurde erstellt von Martin Wendel, 28.12.16.

  1. Butterfinger

    Butterfinger Linsenhofener Sämling

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    Du schreibst auch oft genug falsche Fakten ;) . Also locker durch die Hose atmen. Guten Rutsch. Ansonsten kannst du gerne alles widerlegen.
     
  2. Martin Wendel

    Martin Wendel Chefredakteur & Moderator
    AT Administration

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    Ach ja? Beispiele bitte, nsonsten ist es leider nur eine leere Behauptung.

    Gerne:
    Nein, der Händler bekommt bei einer Zahlung mit Apple Pay keinen Namen, keine Adresse und keine E-Mail-Adresse. Wie kommst du darauf?
    Nein, Apple weiß nicht was du kaufst und kann diese Daten demnach auch nicht weiterverkaufen. Wie kommst du darauf?

    Alles übrigens hier nachzulesen. Und jetzt komm mir nichtdamit, dass du nicht glaubst was Apple hier schreibt. Entweder du hast konkrete Anhaltspunkte, ansonsten gilt das, was ich über Postfaktizismus geschrieben habe.
     
    NorbertM gefällt das.
  3. ChavezDing

    ChavezDing Dülmener Rosenapfel

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    DAS wäre mir auch neu, Apple Pay übernimmt ja lediglich die Zahlung, warum sollten die im Zuge dessen andere sensible Daten übermitteln?
     
  4. Sauron

    Sauron deaktivierter Benutzer

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    Du hast garantiert die Negierung bei Martin überlesen, sonst ergäbe dein Post keinen Sinn.
     
  5. naich

    naich Pomme d'or

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    Nun ja, zum einen funktioniert es bei tausenden anderen Unternehmen auch super, auch bei US Konzernen wie Amazon und co.

    Und zum anderen meine ich auch explizit den App oder iTunes Store: Das sind hier normalerweise eher kleinere Beträge, die abgebucht werden, hier ist also das Risiko einer Rückbuchung auch nicht so groß.