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„Widow’s Bay“ und „Pluribus“: Apple TV dominiert die Emmy-Verleihung

Zwei Frauen stehen in einer weiten, trockenen Wüstenlandschaft vor einer Bergkulisse.

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„Widow’s Bay“ und „Pluribus“: Apple TV dominiert die Emmy-Verleihung

Apple TV setzt seine Erfolgsserie bei den Emmys fort: Vor allem „Widow’s Bay“ und „Pluribus“ sorgen 2026 für eine Rekordbilanz. Dabei fallen mehrere historische Bestmarken.

Insgesamt sichern sich Apple-Produktionen bei den 78. Primetime Emmy Awards und den Creative-Arts-Verleihungen zusammen 29 Auszeichnungen und machen den Streamingdienst zum erfolgreichsten Anbieter des Jahres.

Rekordjahr für Apple TV mit 29 Emmys

Apple TV hatte in den Creative-Arts-Kategorien bereits 20 Emmys gewonnen und baute diese Zahl in der Primetime-Gala auf 29 aus. Damit ist Apple TV zum zweiten Mal in Folge das meistprämierte Netzwerk des Jahres und gleichzeitig der Streamingdienst, der diesen Status am schnellsten seit seinem Start im Jahr 2019 erreicht hat. Die 29 Auszeichnungen bedeuten zudem das bisher erfolgreichste Emmy-Jahr für Apple insgesamt und übertreffen den bisherigen Höchststand von 22 Preisen aus dem Vorjahr.

Programmchef Matt Cherniss betonte in einem Statement, die Meilensteine seien vor allem Ausdruck der Arbeit der beteiligten Kreativen. Er hob dabei „Widow’s Bay“, „Pluribus“ und „Slow Horses“ als Beispiele für Serien hervor, die das Publikum mit starken Geschichten fesseln und verbinden. Neben den Seriengewinnen kommt auch ein Emmy für einen Apple-Werbespot hinzu: Der Beitrag „Ich bin nicht bemerkenswert“ erhält die Auszeichnung für herausragende Werbung.

„Widow’s Bay“ bricht Emmy-Rekorde

Im Zentrum des Erfolgs steht die Comedy-Horror-Serie „Widow’s Bay“, die 14 Emmys einsammelt und damit alle anderen Formate hinter sich lässt. Sie gewinnt unter anderem als herausragende Comedyserie und wird in den Kategorien Hauptdarsteller, Nebenrollen, Drehbuch und Regie ausgezeichnet. Matthew Rhys erhält den Emmy als herausragender Hauptdarsteller in einer Comedyserie, Stephen Root und Kate O’Flynn werden als bester Nebendarsteller und beste Nebendarstellerin geehrt. Katie Dippold bekommt den Preis für das beste Drehbuch, Hiro Murai wird für die beste Regie einer Comedyserie ausgezeichnet.

Auch in den Creative-Arts-Kategorien dominiert „Widow’s Bay“. Die Serie gewinnt unter anderem für Gastdarstellerin Betty Gilpin, Szenenbild, Casting, Kamera, Musikkomposition, Musikredaktion sowie Tonbearbeitung und Tonmischung. Damit stellt sie mehrere Rekorde auf: die meisten Emmys für eine neue Comedyserie, die meisten Auszeichnungen für eine Comedy in einer einzelnen Staffel und die meisten Darsteller:innen-Preise für eine Serie im Jahr 2026. Zudem ist Hiro Murai der erste asiatische Regisseur, der den Regie-Emmy für eine Comedyserie erhält.

Matthew Rhys schreibt Emmy-Geschichte, indem er in derselben Nacht zwei Hauptdarsteller-Preise gewinnt: Neben seinem Sieg für „Widow’s Bay“ erhält er auch den Emmy als bester Hauptdarsteller in einer Miniserie für „Das Biest in mir“ eines anderen Anbieters.

„Pluribus“, „Slow Horses“ und weitere Apple-Serien punkten

Neben „Widow’s Bay“ kann auch das Drama „Pluribus“ mehrere große Kategorien für sich entscheiden. Rhea Seehorn gewinnt als herausragende Hauptdarstellerin in einer Dramaserie, Vince Gilligan erhält den Emmy für das beste Drehbuch einer Dramaserie. Hinzu kommen Preise für Szenenbild für ein zeitgenössisches Format mit einstündiger oder längerer Laufzeit, Bildschnitt, den besten Originalvorspann sowie Tonmischung für eine einstündige Comedy- oder Dramaserie, sodass „Pluribus“ insgesamt sechs Emmys erreicht.

Weitere Apple-Produktionen runden die Bilanz ab. „Margo’s Got Money Troubles“ wird drei Mal für zeitgenössische Kostüme, Frisuren und Make-up ausgezeichnet, „Palm Royale“ erhält drei Emmys für Choreografie, historische Kostüme sowie Make-up im Historien- oder Fantasy-Bereich. „Slow Horses“ holt einen wichtigen Primetime-Emmy für die beste Regie einer Dramaserie durch Saul Metzstein, während „Mr. Scorsese“ als herausragende Dokumentar- oder Nonfictionserie prämiert wird. Obwohl Apple TV „Palm Royale“ bereits im März 2026 eingestellt hat, startet die nächste Staffel von „Slow Horses“ am 16. September 2026.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: appleinsider.com · engadget.com · macworld.com

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Tags: Apple TV, Streaming, Serien, Emmys, slow horses, Auszeichnungen, Pluribus, Widow’s Bay

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