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Umfrage: Drei Viertel der US-Erwachsenen wollen kein klappbares iPhone

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Ein neues Meinungsbild aus den USA zeigt: Ein klappbares iPhone weckt bislang wenig Kaufinteresse. Vor allem der erwartete hohe Preis schreckt viele potenzielle Käufer:innen ab.

Geringes Interesse an einem klappbaren Apple-Gerät

Eine Online-Umfrage von CNET, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut YouGov zwischen dem 13. und 17. August, befragte 2.605 erwachsene Personen in den USA. Das Ergebnis: 75 Prozent der Befragten haben kein Interesse an einem klappbaren Gerät von Apple.

Auch unter den Interessierten zeigt sich Zurückhaltung beim Preis. Sie würden nach eigenen Angaben deutlich weniger ausgeben, als die derzeit kolportierten über 2.000 US-Dollar (rund 1.850 Euro) für ein solches Gerät vermuten lassen. Damit bleibt die Produktkategorie klar in der Nische.

Die Zurückhaltung zieht sich durch alle Altersgruppen. Bei den sogenannten Babyboomer-Jahrgängen (1946–1964) gaben 83 Prozent an, kein klappbares iPhone kaufen zu wollen, bei der Generation X (1965–1980) waren es 77 Prozent. Auch unter Jüngeren ist die Skepsis groß: 69 Prozent der Vertreter:innen der Generation Z (1997–2012) und 68 Prozent der Millennials (1981–1996) würden auf ein klappbares iPhone verzichten.

CNET hebt dennoch hervor, dass ein Viertel der Befragten mit grundsätzlichem Interesse für eine noch junge und spezialisierte Gerätekategorie ein beachtlicher Anteil sei.

Preisvorstellungen liegen deutlich unter Gerüchten

Im Durchschnitt wären US-Erwachsene laut Umfrage bereit, 781 US-Dollar (rund 720 Euro) für ein klappbares iPhone auszugeben. Das liegt sogar etwa 48 US-Dollar (rund 44 Euro) unter dem Startpreis des regulären iPhone 17, das bei 799 US-Dollar (rund 736 Euro) beginnen soll.

Beim Blick auf die Altersgruppen zeigen sich Unterschiede. Die Generation Z wäre mit durchschnittlich 919 US-Dollar (rund 847 Euro) am ausgabefreudigsten. Dahinter folgen Millennials mit 859 US-Dollar (rund 793 Euro), die Generation X mit 690 US-Dollar (rund 637 Euro) und die Babyboomer mit 572 US-Dollar (rund 528 Euro).

Verglichen mit einem erwarteten Preis von über 2.000 US-Dollar (rund 1.850 Euro) zeigt sich eine klare Lücke zwischen Marktgerüchten und Zahlungsbereitschaft der Kund:innen. Ein solches Gerät würde damit für viele Budgets deutlich zu teuer ausfallen.

Allgemeine Upgrade-Pläne geraten ins Wanken

Die Umfrage beleuchtet auch, wie mögliche Preiserhöhungen die generellen Upgrade-Pläne beeinflussen. 41 Prozent der US-Erwachsenen denken laut CNET darüber nach, ihre bisherigen Pläne angesichts erwarteter Preissteigerungen zu ändern.

Apple hatte im Juni bei den meisten Geräten die Preise angehoben und dabei auf die weltweite Speicherknappheit verwiesen. iPhone, Apple Watch und AirPods blieben zu diesem Zeitpunkt von den Erhöhungen ausgenommen. Für die iPhone-18-Pro-Reihe wird jedoch erwartet, dass sie aus denselben Gründen teurer wird als das Vorgängermodell.

5 Prozent der Befragten erwägen daher, ein älteres oder günstigeres Modell zu kaufen. 4 Prozent denken über einen Markenwechsel nach, weitere 4 Prozent ziehen generalüberholte oder gebrauchte Smartphones in Betracht. 9 Prozent wollen nur dann ein Upgrade, wenn eine Inzahlungnahme oder eine Aktion des Mobilfunkanbieters die Kosten vollständig abdeckt.

22 Prozent der US-Erwachsenen planen hingegen unabhängig von neuen Apple-Produkten derzeit kein Upgrade. Dieser Anteil reicht von 16 Prozent bei den Millennials bis hin zu 27 Prozent bei den Babyboomern.

Via: https://www.macrumors.com

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Tags: CNET, klappbares iPhone, Apple, YouGov, iPhone, Preise, Umfrage, USA, iPhone 17, iPhone 18 Pro

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