Gerüchten zufolge wird die nächste Generation der iPad Air- und iPad Pro-Reihe, die bereits im März erwartet wird, deutlich dünner sein als ihre Vorgänger. Diese Veränderung deutet auf eine signifikante Designüberarbeitung hin, die durch die Einführung von OLED-Display-Technologie ermöglicht wird.
Die neuen iPad Pro-Modelle sollen eine beeindruckende Dicke von nur 5 mm aufweisen, verglichen mit dem aktuellen 12,9-Zoll-Modell, das 6,4 mm dick ist. Selbst das 11-Zoll-iPad Pro soll von 5,9 mm auf 5,1 mm schrumpfen. Diese Verschlankung ist eine direkte Folge des Wechsels zu OLED-Displays, die dünner sind als die bisher verwendeten LCD-Displays und es Apple ermöglichen, die Dicke seiner Tablets zu reduzieren.
Neben der Reduzierung der Dicke könnten die neuen Tablets auch etwas größer ausfallen, was auf eine Optimierung des Bildschirm-zu-Gehäuse-Verhältnisses hindeutet. Erwartet wird zudem die Einführung von zwei neuen iPad Air-Modellen, darunter eine größere 12,9-Zoll-Version. Diese Anpassungen würden das iPad Air näher an das iPad Pro heranrücken, allerdings mit dem Unterschied, dass das iPad Air weiterhin LCD-Displays nutzen wird.
Die OLED-Technologie bleibt den iPad Pro-Modellen vorbehalten, was diese von den Air-Modellen abhebt und ihnen eine Premium-Positionierung in Apples Tablet-Angebot sichert. Alle neuen iPads werden voraussichtlich mit Apples neuester M3-Chiptechnologie ausgestattet, die erstmals in den aktualisierten MacBook Pro-Modellen eingeführt wurde.
Obwohl noch keine Details zu einer offiziellen Veranstaltung bekannt sind, wird die Ankündigung der neuen iPad-Modelle Ende März bis Anfang April erwartet. Die Umstellung auf dünnere Designs und die Integration von OLED-Displays würden einen größeren Schritt in Apple’s Entwicklung im Bezug auf die iPads darstellen. Letztes Jahr gab es für keines der iPad Modelle ein Update.
Via MacRumors
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