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iPhone-Nutzer:innen: Neue Hauptziele für Online-Betrug – Das solltet ihr wissen

Rapid Security Response Sicherheitsvertrauen in Apple Flipper Zero

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Eine aktuelle Studie zeigt: iPhone-Nutzer:innen werden häufiger Opfer von Online-Betrug als Android-Nutzer:innen. Die Ursache liegt weniger am Gerät, sondern vielmehr im Nutzungsverhalten.

Blindes Vertrauen macht anfällig

Die globale Sicherheitsfirma Malwarebytes hat 1.300 Erwachsene in den USA, Großbritannien, Österreich, Deutschland und der Schweiz befragt. Viele iPhone-Besitzer:innen vertrauen offenbar zu sehr auf die Schutzmechanismen von Apple. Gerade diese Sorglosigkeit macht euch laut der Studie zum attraktiven Ziel für Betrugsmaschen. Das Unternehmen fand heraus, dass Cyberkriminelle sich weniger für die Marke des Geräts interessieren, sondern vielmehr darauf abzielen, wie leicht sie euch täuschen können. Ihr könnt euch also nicht einfach auf euer Gerät verlassen, sondern müsst selbst wachsam bleiben. Zu hohe Sicherheitserwartungen machen iPhone-Nutzer:innen oft unvorsichtiger bei fragwürdigen Links, Nachrichten oder Angeboten.

Wie ihr euch besser schützt

Cyber-Sicherheit hängt letztlich davon ab, wie ihr euch online verhaltet. Wenn euch etwas verdächtig vorkommt – sei es eine SMS, ein Link oder ein scheinbar verlockendes Angebot – solltet ihr zunächst innehalten und genau prüfen. Öffnet niemals Links oder QR-Codes von unbekannten Absender:innen. Besucht im Zweifel lieber direkt die offizielle Webseite eines Unternehmens. Installiert unbedingt aktuelle Antivirus-Programme auf allen euren Geräten, egal ob Windows, Mac, Android oder iOS. Diese Software warnt euch rechtzeitig vor Phishing-Mails, betrügerischen Websites und Ransomware, bevor eure persönlichen Daten bedroht sind. Regelmäßige Updates des Betriebssystems und der Apps sind außerdem entscheidend, denn sie schließen bekannte Sicherheitslücken. Ihr könnt Updates manuell durchführen oder automatische Aktualisierungen aktivieren. So bleiben iPhones und Apps immer auf dem neuesten Stand, was Angriffe erschwert.

Mehr Schutz durch Passwörter und Datensparsamkeit

Verwendet für jeden Online-Dienst ein einzigartiges Passwort. Passwort-Manager helfen euch dabei, komplexe und einzigartige Zugangsdaten sicher zu speichern und generieren. Viele dieser Programme bieten einen Scanner, der prüft, ob eure E-Mail-Adresse oder Passwörter in Datenlecks aufgetaucht sind. Findet ihr einen Treffer, ändert die entsprechenden Passwörter sofort. Prüft außerdem, welche privaten Informationen über euch öffentlich im Netz zu finden sind. Professionelle Daten-Entfernungsdienste durchsuchen das Web und entfernen eure personenbezogenen Daten von Listen und Datenhändlern, damit Betrüger diese Informationen nicht für gezielte Angriffe verwenden können. Sie sind zwar kostenpflichtig, bieten euch jedoch mehr digitale Privatsphäre und machen es Kriminellen schwerer, Informationen zusammenzuführen oder zu missbrauchen. Nutzt außerdem Zwei-Faktor-Authentifizierung, wo immer möglich. So genügt ein Passwort allein nicht mehr, um Konten zu übernehmen. Lasst eure Handynummer oder Haupt-E-Mail-Adresse nicht leichtfertig für Gewinnspiele, Gutscheine oder Rabattcodes da. Nutzt stattdessen Alias-Adressen, um eure echte E-Mail zu schützen und Spam zu vermeiden.

Fazit: Verlasst euch nicht allein auf die Sicherheit eines iPhones. Bleibt skeptisch und passt euer Online-Verhalten an. Schutz entsteht durch informierte Entscheidungen und digitale Vorsicht – egal mit welchem Smartphone.

Via: https://www.foxnews.com

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Tags: Betrugsschutz, Online-Betrug, Apple, Malwarebytes, iPhone, Sicherheit, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Datenschutz, Passwörter, Persönliche Daten

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