Das iPhone 18 Pro könnte deutlich dicker ausfallen als das iPhone 17 Pro. Darauf deuten neue Hinweise des Leakers „Fixed Focus Digital“ hin, der sich auf Unterlagen aus der Lieferkette bezieht.
In einem aktuellen Beitrag auf Weibo erklärt Fixed Focus Digital, dass Apple bei geradkantigen iPhones „noch lange“ auf Aluminiumlegierungen für den Mittelrahmen setzen werde. Gemeint ist das Material, das mit dem iPhone 17 Pro eingeführt wurde – ein Wechsel zurück zu Titan sei demnach nicht zu erwarten.
Laut dem Leaker sollen sowohl der Rahmen als auch das Kameramodul auf der Rückseite beim iPhone 18 Pro dicker werden als beim aktuellen Modell. Auf Basis von Materialien des Zulieferers Tata spricht Fixed Focus Digital von einer bestätigten Zunahme um rund 2 Millimeter beim Gehäuse und dem „Kamera-Plateau“. Die endgültige Dicke werde „in der Tat etwas überraschend“ ausfallen, heißt es weiter.
In einem früheren Beitrag hatte der Leaker bereits angegeben, dass die iPhone-18-Pro-Modelle weiterhin auf einen Aufbau aus Aluminiumlegierung setzen sollen. Die Wärmeableitung beschrieb er dabei als „in der Tat ausgezeichnet“, warnte aber gleichzeitig vor möglichen Problemen mit neuen Farbvarianten. Käufer:innen sollten hier vorsichtig sein, da es bei einigen iPhone-17-Pro-Geräten zu Verfärbungen und Abplatzungen der Oberfläche gekommen sei. Außerdem habe Feedback aus der Lieferkette sowohl ein Upgrade der Hauptkamera als auch eine um 2 Millimeter gewachsene Aluminium-Rückseite bestätigt.
Die Angabe von 2 Millimetern passt zu einem weiteren Beitrag von Fixed Focus Digital vom 4. Juli. Darin schätzte der Leaker, dass die Gesamtdicke des iPhone 18 Pro bei etwa 9,9 bis 10,9 Millimetern liegen könnte. Zum Vergleich: iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max sind jeweils 8,75 Millimeter dick.
Bereits im April kursierten Dummy-Modelle, nach denen das Kamera-Plateau des iPhone 18 Pro Max auf 11,54 Millimeter anwachsen könnte. Beim iPhone 17 Pro Max sind es aktuell 11,23 Millimeter. Die neuen Hinweise würden diese Entwicklung stützen und auf insgesamt mehr „Bulk“ für die Pro-Modelle hindeuten.
Die zusätzliche Dicke soll laut den Berichten im Zusammenhang mit einem überarbeiteten Hauptkamerasystem stehen. Das iPhone 18 Pro wird demnach vielfach als erstes iPhone mit variabler Blende erwartet. Diese Komponente soll in der Herstellung rund 50 Prozent teurer sein als das aktuelle Objektiv mit fester Blende.
Die Produktion des neuen Kameramoduls soll bei Zulieferern wie LG Innotek und Sunny Optical derzeit hochgefahren werden. iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max werden zusammen mit dem ersten faltbaren iPhone von Apple im September erwartet. Konkretere Details zu Maßen oder technischen Daten nennt der Leaker bislang nicht.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Via: macrumors.com
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