News

iPhone 17 Air und M5 MacBook Air: Apple plant eigene Wireless-Chips

Apple setzt künftig verstärkt auf selbst entwickelte Chips. Diese Strategie betrifft neue Modelle wie das iPhone 17 Air und das M5 MacBook Air.

Eigene Modems im iPhone 17 Air und iPhone 17e

Mit dem iPhone 16e stellte Apple erstmals ein eigenes Modem vor, das sich auf Effizienz statt auf höchste 5G-Geschwindigkeiten konzentriert. Das C1-Modem schont den Akku und verlängert die Nutzungsdauer des Geräts deutlich. Interne Codefunde bestätigen, dass Apple auch das iPhone 17 Air und künftige Modelle, darunter das iPhone 16e, mit einem eigenen Modem ausstatten wird. Noch ist nicht gesichert, ob das neue iPhone das bereits bekannte C1-Modem oder eine verbesserte Variante mit 5G-mmWave-Unterstützung nutzen wird. Die energiesparenden Eigenschaften des Chips werden dem iPhone 17 Air jedoch voraussichtlich zugutekommen. Apple verfolgt damit weiter die Strategie, sich von externen Zulieferern unabhängiger zu machen.

M5 MacBook Air mit integriertem Wireless-Chip

Apple beschränkt eigene Chips nicht mehr nur auf das iPhone. Auch das kommende M5 MacBook Air soll erstmals einen selbst entwickelten Wireless-Chip erhalten. Dieser soll Funktionen für Wi-Fi und Bluetooth kombinieren. Bereits früher hatte ein bekannter Apple-Analyst berichtet, dass ein solcher kombiniertes Funkmodul zuerst in einem iPhone-Modell starten könnte. Die jetzt entdeckten Hinweise deuten jedoch darauf hin, dass es auch im M5 MacBook Air zum Einsatz kommt. Das neue Modul soll eine bessere Verbindung zwischen Apple-Geräten ermöglichen. Bislang bezog Apple Wi-Fi- und Bluetooth-Komponenten hauptsächlich von Broadcom.

Für das 13-Zoll- und das 15-Zoll-Modell des M5 MacBook Air, die als J813 und J815 intern geführt werden, ist der Wechsel zu den Apple-Chips mittlerweile durch Leaks belegt. Die Einführung des neuen Chips könnte zusammen mit dem MacBook Air in der zweiten oder dritten Hälfte des Jahres 2026 erfolgen. Neben der Unterstützung für Wi-Fi 7 darf mit Effizienzverbesserungen gerechnet werden, da Hardware und Software noch enger zusammenarbeiten. Nutzer:innen könnten so von stabileren und schnelleren Verbindungen profitieren.

Ausblick auf zukünftige Apple-Geräte

Mit der stärkeren Integration selbst entwickelter Chips geht Apple einen konsequenten Weg in Richtung eigener Technologien. In Zukunft können Nutzer:innen davon ausgehen, dass immer mehr Geräte aus dem Apple-Ökosystem von diesen Fortschritten profitieren. Die selbst entwickelten Funkmodule bieten nicht nur technische Vorteile, sondern senken auch die Abhängigkeit von externen Partnern. Apple arbeitet damit weiter an einer optimierten Nutzer:innenerfahrung über das gesamte Produktspektrum hinweg.

Via: https://www.cultofmac.com

Den Beitrag in unserem Forum kommentieren

Michael Reimann

Neueste Artikel

iPhone 18 soll größeren Akku und möglicherweise einen höheren Preis erhalten

Der Leaker Digital Chat Station erwartet beim iPhone 18 einen größeren Akku und hält auch einen höheren Preis für möglich.…

3. November 2026

John Ternus: Apple plant keine Fusion von iPadOS und macOS

Apple hält an getrennten Betriebssystemen für iPad und Mac fest. CEO John Ternus sagte bei einer Telefonkonferenz zu den Geschäftszahlen,…

3. November 2026

OLED-iPad mini im Test: Mehr Display, weniger Gewicht

Das neue iPad mini verbindet ein OLED-Display mit einem dünneren Gehäuse, mehr Leistung und Schutz vor Wasser und Staub. Erste…

3. November 2026

Canva bringt die kostenlose Affinity-App aufs iPad

Canva hat Affinity für das iPad veröffentlicht. Die kostenlose Design-App vereint Zeichnen, Vektorgrafik, Fotobearbeitung und Layout und ergänzt die Bedienung…

3. November 2026

Apple Watch: KI-Funktionen für Gespräche starten im Betatest

Apple testet neue KI-Funktionen für die Apple Watch, die Gespräche zusammenfassen und kürzlich Gesagtes wiedergeben. Die Funktionen sind zunächst für…

3. November 2026

KI-Bots aussperren: So schützt Ihr Eure Website vor dem Auslesen

OpenAI, Google, Microsoft und Anthropic unterstützen ein gemeinsames Signal, mit dem Website-Betreiber:innen das Training von KI-Modellen mit ihren Inhalten untersagen…

3. November 2026

Diese Website benutzt Cookies um Ihr Nutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie diese Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.

Mehr lesen