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Bericht: Erstes Touchscreen‑MacBook‑Pro soll mit M5-Chips starten

MacBook Neo Produktion

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Apple plant demnach, das erste MacBook Pro mit Touchscreen und OLED-Display noch mit M5‑Chips auszuliefern – leistungsstärkere Varianten mit M7 sollen später folgen. Ein neuer Bericht grenzt den möglichen Zeitplan und die geplanten Modellvarianten weiter ein.

Erste Generation: Touchscreen‑MacBook‑Pro bleibt bei M5

Ein neuer Bericht behauptet, dass Apple beim ersten MacBook Pro mit Touch-Oberfläche keinen Sprung auf den erwarteten M6-Prozessor vollziehen wird. Stattdessen soll die kommende Modellgeneration der Premium-Notebooks bei der aktuellen M5‑Reihe bleiben.

Frühere Berichte gingen davon aus, dass Apple den M6 beim MacBook Pro überspringt – allerdings eher für spätere Modelle als für das nun konkret erwartete MacBook Pro mit Touch-OLED-Display. Laut Bloomberg soll dieses erste Touch‑Modell nun ausdrücklich auf M5 Pro und M5 Max setzen.

Geplant sind neue 14‑ und 16‑Zoll‑Modelle mit den Codenamen K114 und K116. Diese wurden bislang für Ende 2026 erwartet. Aufgrund von Berichten über eine anhaltende weltweite Chipknappheit stand im Raum, dass sich der Start auf Anfang 2027 verschieben könnte. Der aktuelle Bericht bleibt vage und nennt nun einen Zeitraum zwischen Ende 2026 und Anfang 2027.

Zwar würden die Prozessoren zum Marktstart damit älter sein als zunächst prognostiziert, dafür soll das Touch‑MacBook‑Pro ein komplett neues Design erhalten. Es wäre damit die erste sichtbare Überarbeitung der High‑End‑MacBook‑Pro‑Reihe seit der Einführung des aktuellen Designs im Jahr 2021.

Der Bericht widerspricht damit früheren Gerüchten, denen zufolge die neue Generation äußerlich weitgehend unverändert bleiben sollte. Nun ist stattdessen von einem neuen Look die Rede, zu dem neben dem Touchscreen auch eine iPhone‑ähnliche Dynamic Island gehören soll.

Zweite Generation mit M7 Pro und M7 Max

In einem zweiten Schritt soll es laut demselben Bericht ein Update der Touchscreen‑MacBook‑Pro‑Modelle geben. Diese überarbeitete Generation soll dann mit M7 Pro und M7 Max ausgestattet werden. Die Entwicklung dieser Varianten befinde sich demnach bereits in einem fortgeschrittenen Teststadium, ein Marktstart wird für Ende 2027 in Aussicht gestellt.

Parallel dazu soll Apple auch einen neuen Mac Studio planen, der auf M7 Max und M7 Ultra setzt. Diese Desktop‑Modelle werden derzeit für eine Einführung im Jahr 2028 erwartet.

M7‑Architektur im Fokus von KI‑Workloads

Der M7‑Chip soll laut Bericht insbesondere für rechenintensive KI‑Anwendungen ausgelegt sein. Genannt werden dafür spezielle Neural‑Beschleuniger, eine ausgeweitete Speicherbandbreite sowie eine verbesserte Grafikleistung.

Unabhängig davon war zuvor berichtet worden, dass Intel als Fertigungspartner für den M7‑Prozessor zum Einsatz kommen könnte. Dabei soll es um das Basis‑Modell M7 gehen, nicht um die leistungsstärkeren Varianten M7 Pro, M7 Max oder M7 Ultra.

Wie sich diese Pläne konkret auf die Produktstrategien von MacBook Pro und Mac Studio auswirken, bleibt abzuwarten. Der aktuelle Bericht zeichnet jedoch das Bild eines zweistufigen Starts: Zunächst ein neu gestaltetes Touch‑MacBook‑Pro mit M5‑Chips, später dann KI‑fokussierte M7‑Varianten und entsprechende Desktop‑Modelle.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: appleinsider.com

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