Werbung



News

Bericht: Apple plant neue iPad-Pro- und MacBook-Pro-Modelle für Anfang 2027

Werbung



Apple arbeitet laut einem Medienbericht an mehreren neuen iPad-Pro-Modellen sowie einem neuen MacBook Pro, die in der ersten Jahreshälfte 2027 erscheinen sollen. Neben den Geräten soll in diesem Zeitraum auch erstmals der M7-Prozessor eingeführt werden.

Vier neue iPad Pros mit schnelleren Chips

Bloomberg berichtet, dass Apple derzeit an vier Varianten eines neuen iPad Pro arbeitet. Im Mittelpunkt stehen dabei schnellere Chips, konkrete technische Details oder Bezeichnungen der Prozessoren werden im Bericht jedoch nicht genannt.

Zuletzt hatte Apple im Oktober des Vorjahres ein iPad Pro auf den Markt gebracht. Seitdem gab es keine neue Pro-Generation des Tablets. Ob sich mit der kommenden Generation abgesehen von den laut Bericht schnelleren Chips weitere Eigenschaften verändern, bleibt offen – dazu liegen aktuell keine Informationen vor.

Neues „Einsteiger“-MacBook Pro und geplanter M7-Chip

Parallel zu den iPad-Plänen arbeitet Apple laut Bericht an einem neuen „Entry-Level“-MacBook Pro. Dieses interne Projekt trägt demnach den Codenamen „K104“. Anders als das im März vorgestellte MacBook Neo soll es sich hierbei um ein vollwertiges MacBook-Pro-Modell handeln.

Das MacBook Neo war im März als günstigeres Notebook erschienen und setzt auf den A18-Chip, der ursprünglich für das iPhone entwickelt wurde. Details dazu, wie sich das geplante Einsteiger-MacBook Pro von den bestehenden Pro-Modellen abgrenzen soll, werden in dem Bericht nicht genannt.

Zeitgleich mit den neuen Geräten plant Apple demnach auch die Einführung seines ersten M7-Prozessors. Angaben zu Leistung, Architektur oder möglichen Unterschieden zu bisherigen M‑Chips liegen aktuell nicht vor, lediglich das angepeilte Zeitfenster für die Markteinführung wird erwähnt.

Preiserhöhungen und mögliche Einordnung im Portfolio

Die internen Produktpläne tauchen vor dem Hintergrund weiterer kolportierter Apple-Projekte auf. In dem Bericht ist von „Flurfunk“ zu künftigen Geräten die Rede, darunter möglicherweise auch ein faltbares Smartphone. Konkrete Informationen oder Bestätigungen dazu gibt es allerdings nicht.

Apple bereitet sich demnach auf eine Zeit nach der Amtszeit von Tim Cook als CEO vor und muss sich gleichzeitig mit Problemen in der Lieferkette auseinandersetzen. Cook habe diese Lieferkettenprobleme als Grund für Preiserhöhungen genannt. Teilweise seien die Aufschläge deutlich ausgefallen: So ist der Preis für ein MacBook Pro mit 1 Terabyte Speicher laut Bericht von 1.699 auf 1.999 US‑Dollar gestiegen. Weitere Preisanpassungen werden nicht beschrieben.

Vor diesem Hintergrund ordnet der Bericht die Arbeiten an einem neuen Einstiegs-MacBook-Pro und neuen iPad-Pro-Modellen ein: Sollten diese Geräte preislich günstiger ausfallen, wäre jetzt ein passender Zeitpunkt für die Einführung. Konkrete Angaben zu geplanten Preisen oder Märkten liegen jedoch nicht vor.

Apple hat auf eine Anfrage des ursprünglichen Berichtsmediums nach weiteren Informationen zunächst nicht reagiert. Eine Bestätigung der genannten Pläne durch das Unternehmen steht somit aus.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: techcrunch.com

Den Beitrag in unserem Forum kommentieren

Werbung



Ähnliche Artikel

Werbung



Einkaufstipps
Beliebte Artikel

Werbung