Apple passt die Preise für Apple TV und das Bündel-Abo Apple One erneut nach oben an. Es ist bereits die vierte Preiserhöhung für den Streamingdienst innerhalb von vier Jahren.
Apple TV kostet künftig 14,99 US-Dollar pro Monat statt bisher 12,99 US-Dollar. Auch das Jahresabo wird teurer: Der Preis steigt von 99 auf 119 US-Dollar. Damit erhöhen sich sowohl die laufenden Kosten für Nutzer:innen, die monatlich zahlen, als auch die einmalige Summe für alle, die den Dienst im Jahrespaket buchen.
Konkrete Gründe für diese erneute Anpassung nennt der Artikel nicht. Fest steht jedoch, dass Apple in kurzer Abfolge mehrfach an der Preisschraube für Apple TV gedreht hat. Wer den Dienst dauerhaft nutzt, muss nun erneut mehr einplanen – unabhängig davon, ob Ihr monatlich oder jährlich zahlt.
Von der Preiserhöhung ist nicht nur Apple TV als Einzelabo betroffen. Auch Apple One, das Bündel mit mehreren Apple-Diensten, kostet künftig mehr. Der neue Preis liegt bei 21,95 US-Dollar pro Monat, zuvor waren es 19,95 US-Dollar. In Apple One sind unter anderem iCloud+, TV, Music und Arcade enthalten.
Für alle, die mehrere Apple-Dienste parallel nutzen, verteuert sich damit auch das Paket, das bislang als zentrale Sammellösung diente. Wer bisher auf Apple One gesetzt hat, um mehrere Abos gebündelt zu verwalten, wird künftig ebenfalls mit höheren monatlichen Ausgaben konfrontiert.
Apple steht mit den höheren Preisen nicht allein da. Netflix hat seine Abo-Gebühren bereits im März angehoben, und auch Peacock hat Anfang des Monats eine Preiserhöhung angekündigt. Der Artikel ordnet die Entwicklung in einen breiteren Trend ein: Tech-Unternehmen drehen gleichzeitig an der Preis- und an der Hardware-Schraube.
Demnach steigen auch die Preise für Hardware, weil es an RAM und anderen Komponenten mangelt. Der Grund dafür ist eine hohe Nachfrage nach Hardware, die für den Aufbau von KI-Rechenzentren benötigt wird. Diese Marktlage wirkt sich laut Bericht generell auf die Kostenstruktur im Tech-Sektor aus.
Parallel dazu bereitet sich Apple auf ein weiteres großes Produktereignis vor. Das Unternehmen will am 9. September seine nächste iPhone-Generation vorstellen. Laut Artikel wird erwartet, dass dabei auch erstmals ein faltbares iPhone-Modell präsentiert wird. Vor diesem Hintergrund geht der Bericht davon aus, dass mögliche Verärgerung über die höheren Abo-Preise bei vielen Nutzer:innen nur von kurzer Dauer sein dürfte.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Via: techcrunch.com
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