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Apple streicht 14 Produkte im März – drei ohne Nachfolger

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Apple hat im März zahlreiche neue Geräte vorgestellt – und gleichzeitig kräftig im Sortiment aufgeräumt. Insgesamt verschwanden 14 Produkte aus dem Programm, drei davon ohne direkten Ersatz.

Neue iPhones, iPads, Macs und Zubehör

Im März hat Apple mehrere neue Geräte eingeführt, die bestehende Modelle ablösen. Dazu zählen das iPhone 17e sowie zwei neue iPad-Air-Modelle mit M4-Chip in 11 und 13 Zoll. Bei den Notebooks kamen ein 13‑Zoll‑ und ein 15‑Zoll‑MacBook Air mit M5-Chip hinzu.

Auch die MacBook-Pro-Reihe wurde erneuert. Apple bietet nun 14‑Zoll‑Modelle mit M5 Pro und M5 Max sowie 16‑Zoll‑Varianten mit denselben Chips an. Im Display-Bereich erschienen ein neues Apple Studio Display (Modelljahr 2026) und das Apple Studio Display XDR.

Zusätzlich führte Apple mit dem MacBook Neo ein weiteres Notebook ein. Im Audiobereich kam mit den AirPods Max 2 ein neues Over‑Ear‑Modell hinzu. Parallel dazu startete die Frühjahrs-Kollektion 2026 mit iPhone-Hüllen, Apple‑Watch‑Armbändern, neuen Farben für den Umhängegurt sowie einer ersten Kooperation von Beats und Nike mit speziellen Powerbeats Pro Kopfhörern.

Im Gegenzug nahm Apple mehrere Geräte aus dem Verkauf. Betroffen sind das iPhone 16e, die iPad Air mit M3‑Chip in 11 und 13 Zoll sowie die MacBook Air mit M4‑Chip in 13 und 15 Zoll. Ebenso verschwanden die MacBook Pro mit M4 Pro und M4 Max in 14 und 16 Zoll, das Apple Studio Display von 2022 und die AirPods Max mit USB‑C-Anschluss.

Diese Streichungen lassen sich klar als Austausch älterer durch neue Modelle einordnen. Die Produktreihen bleiben erhalten, die konkreten Gerätegenerationen wechseln.

Ende für Pro Display XDR und Mac Pro

Nicht alle Streichungen betrafen jedoch nur einzelne Modellgenerationen. Im März hat Apple auch zwei komplette Produktlinien beendet. Zum einen wurde das Pro Display XDR eingestellt, ein 32‑Zoll‑Monitor mit 6K‑Auflösung, der 2019 zusammen mit dem neu gestalteten Intel Mac Pro eingeführt wurde.

Das neue Studio Display XDR gilt als geistiger Nachfolger, unterscheidet sich aber deutlich. Trotz Mini‑LED-Technik und höherer Bildwiederholrate bleibt es bei 27 Zoll und 5K‑Auflösung, also unterhalb der Spezifikationen des früheren Pro-Displays.

Außerdem hat Apple nach einem Bericht von 9to5Mac den Mac Pro eingestellt. Der Mac Studio mit M3 Ultra und M4 Max lag bereits vor dem Mac Pro mit M2 Ultra, sodass Apple die Mac‑Pro‑Reihe nun vollständig beendet hat.

Beim Mac Studio strich Apple zudem die höchste Arbeitsspeicher-Konfiguration. Die Variante mit 512 GB RAM wird nicht mehr angeboten. Hintergrund ist vermutlich die schwierige Beschaffung von Speicherbausteinen in Folge der globalen Memory-Knappheit durch die hohe Nachfrage nach KI-Servern.

Bemerkenswert ist das vor allem, weil Apple damit eine Konfiguration entfernt, die als zentrales Merkmal des M3‑Ultra‑Chips im Mac Studio beworben wurde. Nutzer:innen können die „maximale“ Ausstattung derzeit nicht mehr kaufen, selbst wenn sie bereit wären, den entsprechenden Preis zu zahlen.

Wartestellung bei iPad und Apple TV 4K

Trotz Gerüchten über einen fertigen Nachfolger blieb das A16 iPad im März im Programm. Ein Update dieses Modells lässt weiter auf sich warten.

Auch beim Apple TV 4K stellt sich die Frage nach einem neuen Modell. Die Streaming-Box wurde zuletzt 2022 aktualisiert und ist bislang unverändert im Sortiment.

Via: https://9to5mac.com

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Tags: AirPods Max, Apple, Studio Display, iPhone, Mac Studio, Mac, iPad, MacBook, Mac Pro, Apple TV 4K, Pro Display XDR

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