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Apple stellt iPhone-Preiserhöhungen in Aussicht

iPhone Preise steigen

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Apple deutet höhere iPhone-Preise an. Mehrere Faktoren treiben die Kosten, und einige Modelle könnten erst später erscheinen.

Preise heute, Aussicht auf morgen

Apple habe erklärt, Preiserhöhungen seien unvermeidbar. Tim Cook, derzeit noch CEO, habe sich zu Preisen geäußert, ohne Details zu nennen. Ab 1. September übernehme John Ternus, die neuen iPhones würden voraussichtlich auf der September-Präsentation gezeigt. Genannt werden folgende aktuelle Einstiegspreise bei Apple in Deutschland: iPhone 17e ab 699 Euro, iPhone 17 ab 949 Euro, iPhone 17 Pro ab 1.299 Euro, iPhone 17 Pro Max ab 1.449 Euro und iPhone R ab 1.199 Euro. Es ist von klaren Preispunkten die Rede, die Apple traditionell nutzt, statt krummer Zwischenwerte. Daraus folge, dass Anpassungen eher in spürbaren Sprüngen erfolgen.

Chipknappheit, Speicherpreise, Margen

Als wesentlicher Treiber wird die Knappheit bei Chips und Speicher genannt. SSD- und RAM-Preise seien teilweise um ein Vielfaches gestiegen, weil große Hersteller wie Samsung und Hynix Kapazitäten auf Rechenzentren für KI verlagern. Der Consumer-Markt, zu dem iPhones zählen, müsse daher höhere Preise hinnehmen. Bisher habe Apple über langfristige Verträge und hohe Abnahmemengen gegengesteuert. Diese Puffer seien nun erschöpft. Von Geräte-Margen um 44 bis 47 Prozent ist die Rede, je nach Modell. Apple könne theoretisch die Marge reduzieren, halte sich aber an feste Preispunkte und müsse deshalb die Verkaufspreise anheben, um Gewinne zu sichern. In den USA werden Preise netto angegeben; die Umsatzsteuer variiert je nach Bundesstaat. In Deutschland nennt Apple Bruttopreise.

Was das für die nächsten iPhones bedeuten könnte

Es wird spekuliert, dass in diesem Jahr zunächst nur die Pro-Reihe erscheint: iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max, eventuell ergänzt um ein Ultra-Modell. Als grobe Orientierung wird für das iPhone 18 Pro ein Einstieg bei 1.499 Euro genannt, also rund 200 Euro mehr als heute. Für das iPhone 18 Pro Max stehen 1.649 bis 1.699 Euro im Raum. Ein faltbares iPhone – Name unklar, teils als iPhone Fold oder iPhone Ultra bezeichnet – kursiert in Gerüchten mit 1.999 US‑Dollar (rund 1.860 Euro) als US‑Einstiegspreis vor Steuern. Für Deutschland werden 2.499 bis 2.699 Euro erwartet; nach der Preisansage könnten 2.699 bis 2.899 Euro möglich sein. Apple hat ein faltbares iPhone nicht kommentiert. Für nicht‑Pro‑Modelle der iPhone‑18‑Reihe wird ein späterer Marktstart vermutet, möglicherweise im Frühjahr, mit einem voraussichtlichen Sprung über die 1.000‑Euro‑Marke beim Einstieg. Das iPhone Air werde bei Dritthändler:innen stark rabattiert, die Reihe dürfte dennoch fortgeführt werden. Wer ein iPhone der 16er‑ oder 17er‑Generation nutzt, müsse derzeit nicht zwingend wechseln, heißt es.

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Tags: Apple, iPhone, Preise, Speicher, Chipkrise, faltbares iPhone, Pro-Modelle

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