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Apple soll Basis‑iPhone 18 verschieben, um Marge mit iPhone 17 zu sichern

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Apple soll das Basis‑iPhone 18 Medienberichten zufolge erst Anfang 2027 vorstellen. Grund ist demnach eine Strategie, um inmitten der aktuellen DRAM‑Knappheit höhere Margen zu sichern.

iPhone 18 Basisversion angeblich bewusst aus dem Herbst‑Lineup gestrichen

In diesem Jahr soll das reguläre iPhone 18 nicht Teil der gewohnten September‑Keynote sein. Laut einem Bericht wird Apple die Einführung des Geräts auf Anfang 2027 verschieben. Diese Verzögerung sei Teil eines größeren Plans, die Profitabilität während der anhaltenden DRAM‑Knappheit zu stabilisieren, so ein anonymer Tippgeber.

Bereits zuvor hatte derselbe Weibo‑Leaker mit dem Namen „Fixed‑focus digital cameras“ behauptet, Apple werde beim iPhone 18 bestimmte Kompromisse in der Fertigung eingehen, um die Kosten zu senken. Nun legt er nach und führt die aktuelle Liefersituation bei Speicherchips als weiteren Grund an. Vorstandschef Tim Cook hatte gewarnt, dass Apples eigener DRAM‑Vorrat nicht unbegrenzt reichen werde.

Dem Bericht zufolge könnte Apple das iPhone 17 deshalb länger im Programm behalten und weiter produzieren. Auf diese Weise wolle der Konzern seine Marge schützen, während die Preise für neue DRAM‑Chargen steigen. Dadurch müsse Apple weniger schnell auf teurere Komponenten für ein neues Basis‑iPhone 18 zurückgreifen.

Längere Laufzeit für das iPhone 17 soll Kosten senken

Selbst wenn der aktuelle DRAM‑Bestand erschöpft ist und Apple neue Speicherchips zu deutlich höheren Preisen einkaufen muss, soll sich die weitere Produktion des iPhone 17 für einige Monate lohnen. Der Konzern könnte so weiter auf den bestehenden 3‑Nanometer‑Chip A19 und bereits verfügbare Bauteile setzen, statt für ein neues Basis‑Modell zusätzliche Komponenten ordern zu müssen.

Diese Entscheidung würde Apple laut Bericht helfen, die Materialkosten für das Einstiegsmodell der kommenden Generation niedrig zu halten. Gleichzeitig würde das Unternehmen die aktuelle iPhone‑Generation möglichst effizient ausschöpfen. Die Verzögerung des Basis‑iPhone 18 wirkt damit weniger wie ein technischer Rückschlag, sondern eher wie eine bewusste Anpassung der Produktplanung an die Marktlage bei Speicherchips.

iPhone 17 bleibt Verkaufsschlager mit Premium‑Ausstattung

Hinzu kommt: Das iPhone 17 verkauft sich laut Bericht bereits sehr gut und war im ersten Quartal 2026 das meistverkaufte Smartphone weltweit. Apple dürfte daher kein Interesse daran haben, das Modell zu früh auslaufen zu lassen und den aktuellen Schwung abrupt zu verlieren.

Es heißt außerdem, Apple habe das Basis‑iPhone 18 nicht parallel zum iPhone 17 anbieten wollen, weil sich beide Geräte zu wenig unterscheiden könnten. Abgesehen von einem neuen Chip seien kaum größere Änderungen zu erwarten, was die Produktpalette unnötig überlappen würde.

Der Tippgeber beschreibt das Vorgehen als sinnvolle Entscheidung. Das iPhone 17 gilt demnach als gute Option für alle, die kein Spitzenmodell kaufen möchten, aber dennoch viele hochwertige Funktionen erwarten. Es ist das erste Nicht‑Pro‑iPhone mit LTPO‑OLED‑Display und damit Unterstützung für ProMotion, also einer variablen Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hertz.

Außerdem bietet das Gerät 8 GB LPDDR5X‑Arbeitsspeicher wie das iPhone 16 Pro und iPhone 16 Pro Max sowie eine hochwertige Dualkamera auf der Rückseite. Insgesamt wird das iPhone 17 im Bericht als ausgewogenes Angebot mit gutem Verhältnis von Preis zu Leistung beschrieben, das sich neben den teureren Apple‑Modellen behaupten kann.

Via: https://wccftech.com

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Tags: iPhone 18, Apple ProMotion Display, Apple, Speicherknappheit, Tim Cook, Smartphone, Marge, DRAM, iPhone 17, LTPO-OLED

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