Apples Abomodell für Kreativ-Schaffende, das Creator Studio, ist ab heute verfügbar. Das Abo startet bei 12,99 Euro pro Monat.
Das Bundle enthält die bekannten Apps Final Cut Pro, Logic Pro, Pixelmator Pro, Motion, Compressor und MainStage sowie Apples Office-Apps, Pages, Numbers und Keynote. Letztere bekommen bei Abo-Abschluss zusätzliche KI unterstütze Vorlagen. Welche – wenn überhaupt – zusätzliche Updates die Kreativ-Apps bekommen ist nicht klar.
Updates?
Apple hatte zum Beispiel sein Video-Schnitt-Programm Final Cut Pro zuletzt vor einem Jahr mit zusätzlichen KI-Funktionen wir Image Playground und Audio Transkription ausgestattet. Letztere kommt aber derzeit immer noch ausschließlich in US-Englisch. Inwieweit der Konzern plant, die Apps innerhalb des Abos häufiger zu aktualisieren bleibt unklar.
Gute Nachrichten gibt es für Kund:innen, die bereits Kauf-Versionen der Apps besitzen. Diese sollen ebenfalls weiter gepflegt werden. Ein Umstieg auf das Abo ist in diesem Fall nicht nötig. Auch Pages, Numbers und Keynote können weiter kostenlos verwendet werden. Die KI-Vorlagen bekommen sie in diesem Fall aber nicht.
Nicht ganz so erfreulich ist die Tatsache, dass Apple mit der Einführung des Creator Studios die Möglichkeit Final Cut Pro für 90 Tage kostenlos zu testen abgeschafft hat. Das Abo lässt sich aber immerhin von Neukund:innen für 30 Tage testen.
Neue Macs
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels ist noch nicht klar, ob Apple den Termin auch nutzt, um neue Macs vorzustellen. Die Gerüchte der letzten Zeit deuteten auf einen Release der Geräte im Zusammenhang mit dem Bundle hin. Auch die Tatsache, dass Apple einen exklusiven Kreis von Influencern nach Los Angeles eingeladen hat, könnte dafür sprechen. Das werden wir im Laufe des heutigen Tages erfahren. Noch ist der Abo-Button auf der entsprechenden Webseite von Apple nicht aktiv. Es bleibt also noch spannend.
