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Apple beginnt Updates wegen Tracking abzulehnen

neue Datenschutzbestimmungen im App Store



Das kommende Update 14.5 Update für iOS, iPadOs und tvOS ändert langsam die Vorgehensweise im Freigabeprozess. Apple wird mit diesem Update (endlich) auch seine Anti-Tracking-Maßnahmen einführen – und beginnt bereits jetzt Updates die den Vorgaben nicht entsprechend abzulehnen. 

Apples neue Bestimmungen sind weitreichend – und nicht nur Facebook äußerst in den letzten Wochen und Monaten seine bedenken dagegen. Die neuen Anti-Tracking-Maßnahmen setzen für viele Anbieter weitgehende Änderungen voraus, das betrifft auch die Einbindung von fremden SDKs bezüglich Tracking.

Künftig müssen Entwickler eine Freigabe des Nutzers einholen, sofern sie auf den Personenidentifikationsschlüssel („IDFA“) zugreifen. Forbes berichtet jetzt von abgelehnten App-Updates, unter anderem von Rettich Fiction und Heetch.

Tracking Frameworks auch untersagt

Die genannten Apps setzen auf ein Framework von Adjust, dabei werden bestimmte Gerätedaten ausgelesen. Wenn der Nutzer sich gegen den Zugriff auf die IDFA entscheidet, geht Apple davon aus, dass dieser Nutzer auch sonst kein Tracking wünscht. Dementsprechend muss das Opt-Out auch für das Adjust Network gelten.

Wann das Update auf 14.5 erscheint ist unklar, Tim Cook gab in einem Interview dieses Wochenende an, dass es nur noch „wenige Wochen“ sein werden.

Via Forbes




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