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Apfeltalk der Tag vom Mittwoch, 29. April 2026

Fortnite Rückkehr App Store Fortnite Rückkehr in den App Store

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Apple steht heute vor allem wegen neuer Vorgaben für den App Store und künftiger KI-Funktionen in iOS im Fokus, dazu kommen frische Gerüchte zu Display- und Speichertechnik kommender iPhones. Parallel verschärft sich der regulatorische Druck auf große Plattformen – mit möglichen Folgen auch für Apple-Nutzer:innen.

US-Gericht zwingt Apple zu weiteren App-Store-Änderungen

Im langjährigen Rechtsstreit zwischen Apple und Epic Games erhöht ein US-Berufungsgericht den Druck auf den Konzern: Apple muss seine App-Store-Regeln erneut anpassen und überarbeitet insbesondere die Vorgaben für alternative Bezahlwege und Gebührenmodelle. Die Entscheidung zwingt Apple, trotz eines erneuten Gangs vor den Supreme Court, in konkrete Verhandlungen über neue Konditionen für Entwickler:innen einzutreten.
Apple gegen Epic: Was sich jetzt im App Store wirklich ändern muss
Parallel dazu wird in einer ausführlichen Analyse beleuchtet, welche Spielräume Apple bei der Ausgestaltung der neuen Regeln noch bleiben und wie sich mögliche Änderungen auf Preise, Abo-Modelle und die Sichtbarkeit von Apps auswirken könnten.
US-Gericht zwingt Apple zu App-Store-Anpassungen im Streit mit Epic Games

iOS 27: „Apple Intelligence“-Werkzeuge für die Fotos-App geplant

Für eine kommende iOS-Generation zeichnet sich eine deutlich stärkere Integration von KI-Funktionen in die Fotos-App ab. Unter dem Label „Apple Intelligence Tools“ soll die Bildbearbeitung umfangreicher automatisiert werden, etwa durch intelligente Retusche, verbesserte Motiv-Erkennung und kontextabhängige Vorschläge.
iOS 27: Fotos-App erhält überarbeitete KI-Bearbeitung mit „Apple Intelligence“-Werkzeugen
Die geplanten Funktionen deuten darauf hin, dass Apple seine On-Device-KI-Strategie weiter ausbaut und die Fotos-App als zentrales Schaufenster für neue „Apple Intelligence“-Features positioniert.

Neues iPhone-Design: „Flüssigglas-Display“ mit kaum sichtbarem Rahmen

Ein Leak zu einem möglichen künftigen iPhone-Redesign beschreibt ein sogenanntes „Flüssigglas-Display“, das den sichtbaren Rahmen nahezu verschwinden lassen soll. Apple könnte damit den All-Screen-Ansatz weiter zuspitzen und die Frontfläche noch konsequenter für das Display nutzen.
„Flüssigglas-Display“: Neuer iPhone-Bildschirm soll Rahmen fast unsichtbar machen
Die Technik würde nicht nur das Design verändern, sondern auch Anforderungen an Fertigungstoleranzen, Robustheit und Reparierbarkeit neu definieren.

Speicher als künftiger Kostentreiber im iPhone

Eine neue Marktanalyse prognostiziert, dass Speicherchips bis 2027 fast die Hälfte der Bauteilkosten eines iPhones ausmachen könnten. Steigende Anforderungen an lokale KI-Verarbeitung, hochauflösende Medien und Apps mit großen Datenbeständen treiben den Bedarf an schnellerem und größerem Speicher.
Bericht: iPhone-Speicher könnte bis 2027 zum Kostenfaktor werden
Für Apple stellt sich damit die Frage, wie sich höhere Speicherpreise mit bestehenden Speicherstufen, Margen und möglichen neuen Cloud-Strategien in Einklang bringen lassen.

EU rügt Meta – Signalwirkung für den Umgang mit Kindern in Apps

Die EU-Kommission wirft Meta vor, Kinder unter 13 Jahren nicht ausreichend von Facebook und Instagram fernzuhalten und sieht Verstöße gegen das Gesetz über digitale Dienste. Der vorläufige Beschluss erhöht den Druck auf große Plattformbetreiber, Alterskontrollen und Jugendschutzmechanismen zu verschärfen.
EU rügt Meta: Zu wenig Schutz für Kinder auf Facebook und Instagram
Die Entscheidung könnte mittelbar auch für Apple relevant werden, etwa bei der Altersverifikation in Apps, den Vorgaben für App-Store-Zulassungen und der Ausgestaltung von Kinderschutzfunktionen in iOS und iPadOS.

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