In Cupertino verdichten sich die Hinweise auf das nächste große iPhone‑Event, während Apple parallel an neuen Geräten, Diensten und Sicherheitsfunktionen im Hintergrund arbeitet. Dazu kommen frische Gerüchte zu künftiger Hardware und erste sichtbare Änderungen in Apples Service-Landschaft.
Apple hat den Termin für sein nächstes Produktevent offiziell festgelegt: Im Mittelpunkt stehen die iPhone‑18‑Pro‑Modelle und das erste faltbare iPhone, das voraussichtlich als „iPhone Ultra“ positioniert wird. Der Konzern dürfte neben den neuen Geräten auch zentrale Software‑ und KI‑Funktionen vorstellen, die eng mit der kommenden iOS‑Generation verknüpft sind.
Apple gibt den Termin fürs iPhone-Event bekannt
Parallel zum Event‑Termin sind erstmals Bilder einer angeblichen Hauptplatine des faltbaren iPhone Ultra aufgetaucht. Zwei voneinander unabhängige Leaks zeigen offenbar dasselbe Board, was auf frühe Serien‑ oder späte Prototypen‑Hardware hindeuten könnte – oder auf eine sehr aufwendige Fälschung. Die Aufnahmen geben erste Hinweise auf die interne Anordnung von Komponenten und mögliche Anpassungen gegenüber den klassischen iPhone‑Layouts.
Mutmaßliches Hauptplatinen-Leak zum iPhone Ultra aufgetaucht
Mit iOS 26.6.1 hat Apple eine Schwachstelle in iCloud Private Relay behoben, durch die trotz aktivierter Funktion die IP‑Adresse eines Geräts sichtbar bleiben konnte. Der Fix taucht nicht in den offiziellen Sicherheits‑Hinweisen auf, lässt sich aber in der Praxis nachweisen und stärkt den Schutz der Nutzer:innen, die sich auf die Anonymisierung ihres Datenverkehrs verlassen. Die stille Korrektur unterstreicht die Bedeutung von Private Relay als zentrales Datenschutz‑Feature im Apple‑Ökosystem.
Apple schließt still iCloud-Private-Relay-Lücke in iOS 26.6.1
In Apple Maps erscheinen erstmals Werbeanzeigen auf dem iPhone: Gesponserte Einträge werden aktuell in den USA und Kanada ausgerollt. Unternehmen können damit ihre Standorte prominenter platzieren, während sich für Nutzer:innen die Darstellung von Suchergebnissen und Kartenansichten leicht verändert. Die Einführung markiert einen weiteren Schritt beim Ausbau von Apples Werbegeschäft innerhalb der eigenen Dienste.
Apple Maps: Erste Werbeanzeigen auf dem iPhone gestartet
Ein neuer Bericht beschreibt ein geplantes „MacBook Ultra“, das oberhalb der bisherigen MacBook‑Pro‑Modelle mit M5 Pro und M5 Max angesiedelt sein soll. Das Gerät soll mehrere grundlegende Änderungen bringen, darunter einen Touchscreen und weitere Anpassungen am Design und der Eingabetechnik. Damit würde Apple sein Mac‑Portfolio nach oben erweitern und zugleich eine neue Geräteklasse im High‑End‑Bereich etablieren.
MacBook Ultra: Bericht nennt Touchscreen-Mac mit sechs größeren Änderungen
Den Beitrag in unserem Forum kommentieren
Apple legt starke Quartalszahlen vor, deutet aber zugleich steigende Preise und Engpässe bei Hardware an. Parallel konkretisieren sich Pläne für…
Der Leaker Digital Chat Station erwartet beim iPhone 18 einen größeren Akku und hält auch einen höheren Preis für möglich.…
Apple hält an getrennten Betriebssystemen für iPad und Mac fest. CEO John Ternus sagte bei einer Telefonkonferenz zu den Geschäftszahlen,…
Das neue iPad mini verbindet ein OLED-Display mit einem dünneren Gehäuse, mehr Leistung und Schutz vor Wasser und Staub. Erste…
Canva hat Affinity für das iPad veröffentlicht. Die kostenlose Design-App vereint Zeichnen, Vektorgrafik, Fotobearbeitung und Layout und ergänzt die Bedienung…
Apple testet neue KI-Funktionen für die Apple Watch, die Gespräche zusammenfassen und kürzlich Gesagtes wiedergeben. Die Funktionen sind zunächst für…
Diese Website benutzt Cookies um Ihr Nutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie diese Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.
Mehr lesen