In der Apple-Welt steht heute der weltweite Verkaufsstart von iPhone 18 Pro, Apple Watch Series 12 und AirPods 5 im Mittelpunkt, begleitet von ersten Software-Updates und Tests. Daneben rücken neue KI- und Gesundheitsfunktionen in iOS 27.x sowie rechtliche Auseinandersetzungen rund um Apple und OpenAI in den Fokus.
Mit dem heutigen Tag sind iPhone 18 Pro, Apple Watch Series 12 und AirPods 5 offiziell im Handel angekommen. Apple meldet den Start der neuen Generation in seinen Stores rund um den Globus, die Geräte stehen nun regulär zur Verfügung: iPhone 18 Pro, Apple Watch Series 12 und AirPods 5 starten weltweit im Handel.
Parallel dazu setzt Apple den gestaffelten internationalen Rollout fort und beliefert weitere Regionen in Asien, dem Nahen Osten und Europa, wodurch die Verfügbarkeit der neuen Hardware deutlich ausgeweitet wird: iPhone 18 Pro, Apple Watch 12 und AirPods 5 starten international.
In Australien und Neuseeland sind bereits in den frühen Morgenstunden die ersten Vorbestellungen eingetroffen, womit die Auslieferung der aktuellen Generation in den ersten Märkten offiziell begonnen hat: Erste Auslieferungen in Australien und Neuseeland.
Wer nicht vorbestellt hat, kann das iPhone 18 Pro vielerorts dennoch direkt im Apple Store abholen, da Apple zum Start zusätzliche Kontingente für die Abholung ohne Reservierung bereitstellt: iPhone 18 Pro ohne Vorbestellung: Ab heute Abholung im Apple Store.
Zum Marktstart rücken technische Details des iPhone 18 Pro in den Vordergrund. Erste Tests bestätigen, dass das neue Modell deutlich schneller lädt und gleichzeitig kühler bleibt als seine Vorgänger, was sich im Alltag vor allem bei intensiver Nutzung und Schnelllade-Szenarien bemerkbar macht: iPhone 18 Pro lädt deutlich schneller und bleibt kühler.
Gleichzeitig zeigt sich, dass Käufer:innen der neuen Geräte direkt zum Start mit einem Softwareupdate konfrontiert sind. Sowohl das iPhone 18 Pro als auch die Apple Watch Series 12, die Apple Watch Ultra 4 und voraussichtlich auch die AirPods 5 erhalten unmittelbar nach dem Auspacken neue Firmware-Versionen, um Fehler zu beheben und Funktionen zu verfeinern: iPhone 18 Pro: Direkt zum Start ist ein Update fällig.
Im direkten Vergleich mit Googles neuem Topmodell zeigt sich zudem, wie Apple das iPhone 18 Pro im Premiumsegment positioniert. Sowohl Apple als auch Google haben ihre Pro-Modelle im Preis angehoben, Unterschiede ergeben sich vor allem bei Kamera, KI-Funktionen und Ökosystem-Anbindung: iPhone 18 Pro vs. Pixel 11 Pro
Auf Softwareseite sorgt iOS 27 aktuell für Diskussionen: Eine bestimmte Wischgeste kann dazu führen, dass iPhones kurzzeitig einfrieren. Der Fehler ist reproduzierbar, Apple hat sich dazu bislang nicht geäußert und noch keinen Zeitplan für ein Korrektur-Update genannt: iOS 27: Wischgeste friert iPhones ein.
Parallel testet Apple mit iOS 27.2 eine deutlich erweiterte Gesundheits-App, die auf Apple-Intelligence-Funktionen setzt. Die KI soll Gesundheitsdaten auswerten, ein individuelles Gesundheitsalter berechnen und einen Bereitschaftswert liefern, der die Tagesform abbildet: iOS 27.2: Neue Gesundheitsfunktionen mit KI-Auswertung.
Eine weitere Neuerung zeichnet sich bei der Verwaltung von Guthaben ab: iOS 27 führt eine NFC-basierte Einlösung von Apple Geschenkkarten ein. Ein erstes Demo-Video zeigt, wie sich Karten kontaktlos direkt über das iPhone einlösen lassen, ohne Codes manuell eingeben zu müssen: iOS 27 führt neue NFC-Einlösung für Apple Geschenkkarten ein.
Kurz vor dem Verkaufsstart liegen erste Testberichte zur Apple Watch Series 12 und zur Apple Watch Ultra 4 vor. Die Rückmeldungen heben vor allem die erweiterten Gesundheitsfunktionen und längere Akkulaufzeiten hervor, die den Alltagseinsatz der Uhren verbessern: Tester:innen loben Gesundheitsfunktionen, kritisieren unausgereifte KI.
Kritischer fallen die Einschätzungen zu den neuen Audio-Intelligence-Features aus. Viele der KI-Funktionen gelten noch als unausgereift, sind teils kaum testbar oder werfen Fragen zum Datenschutz auf, was die Einführung von Apple-Intelligence-Diensten am Handgelenk begleitet.
Im US-Kartellrechtsstreit rund um Apple und OpenAI hat ein Bundesrichter einen Eilantrag von OpenAI abgelehnt. Das Unternehmen wollte Einsicht in eine vertrauliche Vergleichsvereinbarung zwischen X, SpaceXAI und Apple erhalten, die im Rahmen einer Klage gegen Apple und OpenAI geschlossen wurde: US-Richter lehnt OpenAIs Zugriff auf geheime Vergleichsvereinbarung ab.
Damit bleibt der genaue Inhalt des Vergleichs weiterhin geheim, während Apple aus der Klage bereits heraus ist und OpenAI ohne zusätzliche Einblicke in die Absprachen zwischen den übrigen Parteien agieren muss: Vergleich zwischen Apple und SpaceXAI bleibt für OpenAI geheim.
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