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Alle neuen Apple-Produkte 2026 – und welche Updates noch anstehen

Apple ist mit neuen Geräten bereits ins Jahr 2026 gestartet, doch zahlreiche Updates stehen noch aus. Wir fassen für Euch zusammen, was es schon gibt und worauf Ihr noch warten könnt.

Diese Apple-Geräte sind 2026 bereits erschienen

Apple hat 2026 schon mehr als ein Dutzend neue Produkte und Zubehörteile vorgestellt. Den Anfang machte im Januar ein AirTag der zweiten Generation mit deutlich verbesserter Ortungstechnik. Der neue AirTag nutzt einen Ultra-Breitband-Chip der zweiten Generation, mit dem die Präzisionssuche laut Apple bis zu 50 Prozent weiter reicht als beim Vorgänger. Zusätzlich sorgt ein neuer Bluetooth-Chip für mehr Reichweite außerhalb der Präzisionssuche, und der Lautsprecher ist nun 50 Prozent lauter.

Zum Zubehörportfolio gehört außerdem das Apple-Watch-Armband Black Unity Connection Geflochtenes Solo Loop, das die Farben der Panafrikanischen Flagge zu Ehren des Black-History-Month aufgreift. Ebenfalls neu sind iPhone-Hüllen, Apple-Watch-Armbänder und ein Crossbody-Trageriemen in frischen Farben. Die Nike-Sonderedition der Powerbeats Pro 2 unterscheidet sich technisch nicht vom Standardmodell, setzt aber auf ein zweifarbiges Design in Schwarz und dem Volt-Neongelb von Nike mit beiden Markenlogos.

Beim iPhone hat Apple bislang das iPhone 17e vorgestellt. Es übernimmt das Design des iPhone 16e, erhält aber den A19-Chip, MagSafe für magnetisches Laden und Zubehör, das C1X-Modem der zweiten Generation für schnelleres 5G sowie einen verdoppelten Basisspeicher von 256 GB. In Deutschland startet das iPhone 17e wie sein Vorgänger bei 699 Euro. Daneben gelten iPhone 17 und iPhone Air als aktuell und sollen erst im Frühjahr 2027 erneuert werden.

Neue iPads, Macs und Displays im Überblick

Das iPad Air wurde 2026 mit dem M4-Chip ausgestattet. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören 12 GB Arbeitsspeicher, das N1-Funkmodul mit WLAN 7 und das C1X-Modem in den Mobilfunkvarianten. Laut aktueller Einschätzung könnt Ihr das neue iPad Air bedenkenlos kaufen, da ein weiteres Update nicht absehbar ist. Das iPad Pro mit M5-Chip bleibt voraussichtlich bis 2027 das aktuelle Topmodell, bevor mit dem M6 ein größeres Upgrade inklusive überarbeiteter Kühlung erwartet wird.

Für dieses Jahr werden zudem zwei weitere iPads gehandelt: ein leicht aktualisiertes Einstiegs-iPad mit A18- oder A19-Chip und möglicherweise N1-Funkmodul sowie ein deutlich überarbeitetes iPad mini. Das nächste iPad mini soll ein OLED-Display, Wasserresistenz und einen neueren Chip erhalten und wäre damit das erste große Update seit 2021 sowie das zweite iPad mit OLED-Display nach dem iPad Pro von 2024.

Im Mac-Bereich hat Apple das MacBook Air mit M5-Prozessor und 512 GB Basisspeicher neu aufgelegt. Durch den Wegfall der 256-GB-Variante steigt der Einstiegspreis auf 1.199. Mit dem N1-Chip unterstützt das Gerät WLAN 7 und Bluetooth 6 und wird mit einem 40-Watt-Dynamic-Power-Adapter mit bis zu 60 Watt Maximalleistung ausgeliefert. Das MacBook Pro mit 14 und 16 Zoll erhielt die neuen M5-Pro- und M5-Max-Chips, bis zu doppelt so schnelle SSDs, 1 TB Basisspeicher, etwas mehr Akkulaufzeit sowie ebenfalls WLAN 7 und Bluetooth 6 über den N1-Chip.

Neu im Line-up ist zudem das farbige MacBook Neo mit 13 Zoll, A18-Pro-Prozessor, bis zu 512 GB Speicher und fest verbauten 8 GB RAM. Es startet bei 699 Euro, für Studierende bereits bei 599 Euro, und ist in Rosa, Zitrus, Indigo und Silber erhältlich.

Bei den Displays hat Apple den Studio Display mit Thunderbolt 5, besseren Lautsprechern und einer Kamera mit Schreibtischansicht aufgerüstet. Darüber hinaus gibt es ein neues Studio Display XDR mit diesen Verbesserungen plus 120-Hertz-Bildwiederholrate, Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung und höherer Helligkeit.

Audio, iPhone-Fahrplan und Ausblick auf neue Kategorien

Die AirPods Max 2 bringen den H2-Chip, stärkere aktive Geräuschunterdrückung, verbesserten Klang und Funktionen wie Adaptives Audio, Gesprächserkennung, Stimmisolation und Live-Übersetzung. Die Digitale Krone dient nun zusätzlich als Kamerafernauslöser. Das iPhone-Portfolio wird im zweiten Halbjahr mit der iPhone-18-Reihe aktualisiert, wobei gemunkelte Neuerungen bei den Pro-Modellen unter anderem eine kleinere dynamische Insel, ein lichtstärkeres Teleobjektiv und eine variable Blende der Hauptkamera umfassen.

Apple arbeitet außerdem an einem faltbaren iPhone, das auch als iPhone Ultra gehandelt wird und im September in begrenzten Stückzahlen für etwa 2.000 bis 2.500 US-Dollar (ca. 1.865 bis 2.330 Euro) erscheinen soll. Parallel dazu plant Apple laut aktuellen Berichten ein neues Smart-Home-Zentrum, das zusammen mit einer stärker personalisierten Siri eingeführt werden soll. Im weiteren Verlauf des Jahres werden zudem ein MacBook Pro mit OLED-Bildschirm sowie neue Versionen von Apple TV und HomePod erwartet.

Via: www.macrumors.com · 9to5mac.com

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Michael Reimann

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