Woher kommt eigentlich die Annahme, Apple und die anderen Technologien-Konzerne würden Trump und seine Politik nicht mögen?Muss man das als CEO wirklich alles machen, damit es den Aktien gut geht? Keine Eier der Mann so kurz vor seinem Rücktritt. Wie soviele andere Techgiganten auch.
Und dann Linux?neue, egal ob Microsoft oder Apple, kommen bei uns nicht mehr in die Hütte
ja, denn er ist ieL den Aktionären verpflichtet. (und muss man es als kleiner Aktionär mögen? hängt davon ab, wieviel Geld du verlieren kannst, und ob es dir das Wert ist)Muss man das als CEO wirklich alles machen, damit es den Aktien gut geht?
Also spätestens nach "Mother Nature" und dann im Folgejahr den Formel-Eins-Rundkurs auf dem Apple Park (jeweils zur WWDC) hat hoffentlich der letzte Apple-Fanboy verstanden, dass es nie um die Umwelt ging. Außerdem auch noch das Entfernen der Greenwashing-Dinge rund um den Mac mini. Wenn das nicht die Augen öffnet, dann weiß ich auch nicht.Und wie empört die letzten Jahre alle waren, wenn man das ganze "diversity", "environmental responsibiltity", "democracy" und "we care"-Gelaber von Anfang an blanke Heuchelei und PR genannt hat.
www.apfeltalk.de
Wenn Du das Anbiedern aber übertreibst und die Konsumenten dann Abstand von den Produkten nehmen? Was halten die Aktionäre wohl davon?ja, denn er ist ieL den Aktionären verpflichtet. (und muss man es als kleiner Aktionär mögen? hängt davon ab, wieviel Geld du verlieren kannst, und ob es dir das Wert ist)
Und macht ers nicht, verliert er evtl sein Import Privilegien,... und alles wird noch teurer bei Apple wegen diverser Strafzölle
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