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[Update] Facebook: Neue Nutzungsbedingungen enteignen User

Nochmal: DU lädst das Foto wo du besoffen bist SELBST hoch...

Und was ist mit den Bilder anderer, die diese beim Fortgehen gemacht haben? Wie beeinflusst du diese außer das du das getaggte Gesicht wieder entfernst? Du könntest natürlich denjenigen anschreiben, doch auch nicht alle werden die Bilder sofort löschen...

Btw: Ich werde jetzt einfach in Zukunft meine Bilder auf FB mit einem Wasserzeichen oÄ versehen, dann werden sie es sicherlich nicht für ihre Zwecke (Werbung etc. missbrauchen)
 
Ja, bin jetzt auch da ausgestiegen. Schade, Facebook war zumindest noch weitestgehend sicher....
 
Ja, bin jetzt auch da ausgestiegen. Schade, Facebook war zumindest noch weitestgehend sicher....

Hast du den gesamten Account gelöscht oder nur so praktisch "eingefroren"? Weil das vollständige löschen ist ja ziemlich schwer oder nicht? Bzw. muss man sich da ganz schön durch die Hilfethemen etc. klicken um dort mal was zu finden.
 
Und in facebook kann nicht jeder so ohne weiters jedes Profil ansehen und jeden "gruscheln" etc...da kann man maximal noch Nachrichten schicken, wobei man das auch unterbinden kann...
 
Eh nur noch um zu schaun, wer mit wem und überhaupt zusammen ist :D

So hat man doch auch erfahren das sich Prinz Harry und seine Freundin getrennt haben oder?

Die schrieb einfach mal bei Status "Single" rein und die Hölle war los.

Naja, das Thema mit den Social Networks ist ja leider nicht neu, gerade weil auch vermehrt Personalchefs da reinschauen bzw. nach einem suchen ist das durchaus kritisch zu betrachten.

Erinnert mich an diesen Banker der krankgeschrieben war und dann sind Fotos von einer Feier wo er kostümiert war mit Zeitpunkt der Aufnahme aufgetaucht (glaube auch bei Facebook), ist dann soweit ich mich erinnere gekündigt worden.

Was ich privat mache geht keinen was an, aber wenn ich es derart massiv verbreite dann darf man sich eben leider auch nicht wundern wenn die Leute damit Geld machen wollen, bei vielen Social Networks des Web 2.0 wurde ja massig Geld reingesteckt ohne das die Investoren sich im klaren darüber sind wie sie damit konkret Gewinn machen können.

Wie zu Zeiten der Dotcom-Welle, Hauptsache eine Internet Firma, egal ob die was anbietet das sich auch rechnet, die Blase platzte dann ja bekanntlich.
 
HAHA.
Wie geil.
Und letztens erst von StudiVZ und Daten geredet. Naja, Social Community Liebhaber haben eh immer eine rosa rote Brille auf. :D
 
Nutzungsrecht und Urheberrecht sind zwei seeeeeeeeehr unterschiedliche Sachen, deine Aussage ist schlicht falsch. Zumal das Nutzungsrecht auf AT auch noch auf AT beschränkt ist.

Du hast recht Felix, ich habe schon lange nicht mehr in die AGB geschaut, das letzte mal als ich sie akzeptieren musste.:innocent:
 
Zuletzt bearbeitet:
Schon länger nicht mehr reingeguckt? Die Passage ist falsch zitiert.

Daher räumen die Nutzer durch die Veröffentlichung ihrer Beiträge Apfeltalk an diesen ein Nutzungsrecht ein, welches Apfeltalk zur unbeschränkten Veröffentlichung innerhalb des Angebotes von Apfeltalk auch über die Dauer der Mitgliedschaft des betreffenden Users hinaus berechtigt. Das Urheberrecht des Nutzers bleibt hiervon unberührt.
 
Heheh die Jungs sind doch mal alle gut drauf. Lernen alle schnell von Google wie profitabel es sein kann Datenhungrig zu sein. Aber es gibt auch sooo viel Dummes Volg. Warum öffnen die nicht gleich alle Ports vom Rechner und lassen alle und jeden drauf zugreifen, dann müssen die sich die arbeit mit dem hochladen nicht mehr machen, das übernehmen dann andere :D
 
Es war nichts anderes von den sog. "Sozialen Netzwerken" zu erwarten.
Die Betreiber dieser Seiten sind auch nur Unternehmer und streben berechtigterweise nach Profit. Derjenige der seine Daten dort zur Verfügung stellt, hat das ihm gewährte Recht auf informationelle Selbstbestimmung aufgegeben und alle Folgen daraus zu tragen.
Anders verhält es sich, wenn Informationen mittelbar beteiligter Dritter preisgegeben werden, beispielsweise durch das (unberechtigte) Hochladen von Fotos, die mehrere Personen zeigen; am besten noch mit umfangreicher Kommentierung der gezeigten Geschehnisse.

Es ist doch paradox, dass einerseits gegen den "Überwachungsstaat", gegen Unternehmen, die Daten ihrer Mitarbeiter zu (unberechtigten) "Nachforschungen" nutzen, mobil gemacht wird, aber andererseits hier auch dieselben dasselbe Recht mit Füßen treten, indem sie alle Welt die Einsicht in deren Privatestes ermöglichen.
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Die Geschichte wiederholt sich...wer auch immer dann "Bundesbeauftragter für die Unterlagen der Sozialen Netzwerke des Web 2.0" sein wird.