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Magazin SMS-Versand in Deutschland bricht weiter rasant ein, Messenger-Dienste boomen

Zuletzt bearbeitet:
Hat dich jemand für den Beitrag bezahlt? :D Verstehe gerade nicht, was da bei Apple besser sein soll? Wenn ich mein Smartphone mit meinem PC koppel, worin besteht da der Unterschied zu Apple?! Smartphone mit Programm X koppeln, tippen, senden, fertig.
WhatsApp Web für Android funktioniert super, was gibt es daran auszusetzen? Wüsste nicht, was man daran besser machen könnte. Wenn man sich den Browser Link als Desktop App speichert, hat man ja quasi eine App. Dann brauchst du nicht jedesmal über den Browser rein.

Also hier unter OSX muss ich einfach nichts machen. Und das schon seit Monaten. Gar nichts. Besser als nichts gibt es nicht. Und so lange es nichts Besseres für nichts gibt, bleibe ich dabei.:)
 
Ich finde SMS nur noch lästig. Innerhalb eines Landes ist sie noch annehmbar, doch wer viele internationale Kontakte hat oder viel reist, kommt um die praktischen Vorteile eines Messengers nicht mehr herum.
 
Also hier unter OSX muss ich einfach nichts machen. Und das schon seit Monaten. Gar nichts. Besser als nichts gibt es nicht. Und so lange es nichts Besseres für nichts gibt, bleibe ich dabei.:)
Aber es gibt nichts umsonst und das vermeintliche "besser als nichts" gibt es schon, dich in Form dessen was du von dir preis gibst, Informationen ist die Währung mit der du bezahlst, nicht böse gemeint.
 
Also hier unter OSX muss ich einfach nichts machen. Und das schon seit Monaten. Gar nichts. Besser als nichts gibt es nicht. Und so lange es nichts Besseres für nichts gibt, bleibe ich dabei.:)
Du musst aber mit Sicherheit ein Programm öffnen, deinen Text tippen und versendest ihn dann, daher nochmal: was ist daran besser? Das gleiche muss ich mit anderen Diensten auch machen. Wenn sich das Programm allerdings von alleine öffnet und sich der Text wie von Geisterhand selber eintippt, dann verstehe ich den Vorteil. Alles andere aber unterscheidet sich in absolut keiner Weise von anderen Programmen.
 
In den ganzen Jahren der Nutzung, sind mir schon so einige Kurzmitteilungen verloren gegangen.

Statistisch sind die Sende-/Empfangsfehler für SMS verschwindend gering - kleiner 0.0005%. Dagegen sind IP-Fehler nahezu 10.000 Mal häufiger (ca. 1% kombinierte Fehlerrate). Da IP-Protokolle recht grosszügig mit der Bandbreite umgehen, merkt man da als Anwender nicht viel von, weil halt immer und immer wieder übertragen wird - wenn man denn eine IP-Verbindung hat. Die kommt halt auch etwa 10.000 Mal häufiger nicht zu Stande, als eine SS7-Übertragung.

Zudem kamen Kurzmitteilungen manchmal ersten Stunden oder gar Tage später an.

Stimmt, das ist ein "Feature" der SMS :) (Es ist tatsächlich ein Feature - ob sinnvoll, kann man diskutieren.)

Das muss erstmal bewiesen werden, das der Geheimdienst direkten Zugang hat.

Das muss nicht bewiesen werden, dass ist in den entsprechenden IETF- und IEEE-Standards auf Betreiben der Regierungen der Welt festgelegt.

Ende zu Ende Verschlüsselung macht das ganze deutlich komplizierter.

Stimmt.

Zudem kann es nicht von jedem Script-Kiddie abgefangen werden, wie das beim Short Message Service der Fall ist.

Bitte mal erläutern, wie ein "Script-Kiddie" 'ne SMS abfängt.

Kurzmitteilungen via SMS lassen sich von jedem der Google bedienen kann abfangen & mitlesen!

Link?

Und auch Snowden hat bestätigt, das diese täglich Millionenfach abgegeriffen werden.

Natürlich - dafür gibt es wie gesagt im Standard bereits vorgesehen LI-Knoten. Auf die hat aber ein "Script"-Kiddie und auch der gewöhnliche Kriminelle keinen Zugriff.
 
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Ich finde SMS nur noch lästig. Innerhalb eines Landes ist sie noch annehmbar, doch wer viele internationale Kontakte hat oder viel reist, kommt um die praktischen Vorteile eines Messengers nicht mehr herum.

Schon mal in Zentralasien, Afrika oder einfach auch nur im indischen Ozean unterwegs gewesen? Also da, wo es vielleicht ein GSM-Netz gibt, aber noch keiner weiss, wie man Edge oder WCDMA schreibt? Oder ist "viel im Ausland" auf (West)-Europa, Nordamerika und asiatische Großstädte beschränkt? ;)
 
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Sollte WhatsApp eine Dekstop App heraus bringen, die genau so zuverlässig und komfortabel klappt, bin ich sofort dabei. Aber das gibt es nun mal nicht. Und die Frickelei über Android Emulation habe ich mehrfach hinter mir. WhatsApp Web wäre vielleicht akzeptabel aber ist eigentlich auch nicht das Gelbe vom Ei. Warum denn bloß ? Kann doch eigentlich nur Geschäftspolitik sein. Dürfte doch kein Ding sein, so eine App zu entwickeln. ????

Für Windows gibt es bereits eine Desktop-Version von WhatsApp. Meines Wissens nach ist eine OSX-Version auch schon in Arbeit.
 
Ich habe in meinem Leben sicher nicht mehr als 30 SMS versendet, nutze weder Facebook noch WhatsApp und... ich lebe! Und das ziemlich gut. Ich könnte also fast behaupten, dass ich auf SMS verzichten könnte ;). Statt dessen benutze ich - unglaublich aber wahr - Email (jup, die gibt's auch noch). Klar, ich bin so etwas von 1980, aber geht mir da etwas durch die Lappen? Nö.
 
Schon mal in Zentralasien, Afrika oder einfach auch nur im indischen Ozean unterwegs gewesen? Also da, wo es vielleicht ein GSM-Netz gibt, aber noch keiner weiss, wie man Edge oder WCDMA schreibt? Oder ist "viel im Ausland" auf (West)-Europa, Nordamerika und asiatische Großstädte beschränkt? ;)

Ich bin viel in Afrika, Indien und auch Zentralasien unterwegs, in Hotels hat es durchweg www, und in den Städten sowieso 3G. Das mobile Internet ist dort viel verbreiteter als man denkt, ganz einfach da die Infrastruktur dafür schnell errichtet ist. Die Chinesen bewirken da Wunder in West und Zentralafrika! Und Indien ist sowieso ein Riesenmarkt!
Wie schon angesprochen, Whatsapp und der Facebook Chat sind inzwischen bei Reisen dort essentiell geworden, mit Facebook als Infoquelle für Familie und enge Freunde wo man mal wieder gerade herumschwirrt. (Und ja, das kann man ganz gezielt und nur für diese posten) im übrigen, SMS Versand aus z.B. Cotonou kostet glaube ich 1,99€ also wird das nicht benutzt, 24 Stunden mobiles Netz mit 50 mb bei Vodafone 2,99€ da kommt man allerdings nicht sehr weit mit [emoji6]ImageUploadedByApfeltalk1431202939.542436.jpg
 
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Statistisch sind die Sende-/Empfangsfehler für SMS verschwindend gering - kleiner 0.0005%. Dagegen sind IP-Fehler nahezu 10.000 Mal häufiger (ca. 1% kombinierte Fehlerrate). Da IP-Protokolle recht grosszügig mit der Bandbreite umgehen, merkt man da als Anwender nicht viel von, weil halt immer und immer wieder übertragen wird - wenn man denn eine IP-Verbindung hat. Die kommt halt auch etwa 10.000 Mal häufiger nicht zu Stande, als eine SS7-Übertragung.
Erscheint mir etwas gering der Prozentsatz. Kommt zumindest mit meinen Erfahrungen nicht wirklich hin^^

Dafür kommen sie wenigstens an ;)

Stimmt, das ist ein "Feature" der SMS :) (Es ist tatsächlich ein Feature - ob sinnvoll, kann man diskutieren.)
It's not a Bug, it's a feature^^

Das muss nicht bewiesen werden, dass ist in den entsprechenden IETF- und IEEE-Standards auf Betreiben der Regierungen der Welt festgelegt.
Das muss durchaus bewiesen werden. Besonders da einige Unternehmen dazu hingehen, das sie selbst kein Zugriff auf die unverschlüsselten Daten haben! (Offiziell)

Bitte mal erläutern, wie ein "Script-Kiddie" 'ne SMS abfängt.
Da gibt es verschiedene Angriffsszenarien. Software, Man-In-The-Middle, etc.

Meine Quelle ist ein Live-Hacking auf der Cebit! Findet man sicher auch mit etwas mühe via Google. Wie zb.
http://www.heise.de/newsticker/meld...ll-SS7-offen-wie-ein-Scheunentor-2506892.html
http://www.tagesanzeiger.ch/digital...MS-abfangen-und-entschluesseln/story/25854824
http://www.pcgameshardware.de/Siche...SMS-TANs-bei-Online-Banking-unsicher-1146793/
In entsprechenden Foren gibt's dann auch die genauen Anleitungen...

Wahrscheinlich hat @Bio Exorzist einen IMSI-Catcher zuhause stehen und liest den ganzen Tag SMS mit. ;)
Wäre zumindest nicht sonderlich teuer im Eigenbau!

Mein Fazit zum Thema:
Der Short Message Service hat quasi nur einen Vorteil & sonst nur Nachteile! Egal wie sehr ihr euch es auch schön reden wollt ;)

Aber so ist das nun mal, wenn veraltete Technik sich nicht wirklich weiterentwickelt...
 
Ich kenne niemanden, der seine Nachrichten am PC über Tastatur eingibt. Macht das hier sonst noch jemand ?
Ja aber selbstverständlich, die Funktion ist immerhin gegeben. Wenn ich nicht gerade unterwegs bin sondern an meinem Mac sitze, natürlich antworte ich dann von diesem aus. Wer greift denn da, und aus welchem Grund, bitte zum iPhone? iMessage ist jedem Mac-User seit Mountain Lion gegeben, seit Yosemite empfängt man sogar SMS.

Also entweder deine Leute beschäftigen sich so dermaßen wenig mit ihrem Rechner, dass die das nicht wissen, oder die leben gerne umständlich.
 
Wäre zumindest nicht sonderlich teuer im Eigenbau!
Dann wünsche ich dabei viel Vergnügen. Leider erfordert so etwas immenses, fundiertes Fachwissen das man sich nicht en passant mal im Internet anlesen lässt.

Mein Fazit:
Wieder einmal viel heiße Luft, ein paar Links mit denen sich nichts und alles beweisen lässt und leider kein Apple-Wecker für dich.
 
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Für Windows gibt es bereits eine Desktop-Version von WhatsApp. Meines Wissens nach ist eine OSX-Version auch schon in Arbeit.
Mir ist nur die Browser Variante bekannt und diese Funktioniert sowie so in schon auf jedem Desktop Betriebsystem.

Am Mac hat da auch jemand WAOM geschrieben das ist eine Variante die den Google Wrapper nutz aber das ganze ohne das man Chrome braucht.

Jedoch gibt es noch keine Version für iOS die den Web Clienten dann unterstützt und somit bringt einen das ganze nichts wenn man ein iPhone hat.
 
Du musst aber mit Sicherheit ein Programm öffnen, deinen Text tippen und versendest ihn dann, daher nochmal: was ist daran besser? Das gleiche muss ich mit anderen Diensten auch machen. Wenn sich das Programm allerdings von alleine öffnet und sich der Text wie von Geisterhand selber eintippt, dann verstehe ich den Vorteil. Alles andere aber unterscheidet sich in absolut keiner Weise von anderen Programmen.
Wenn eine Nachricht eingeht, öffnet sich die App. Ist das bei einem Web-Client auch der Fall?
 
@Eusebius

iMessage/Nachrichten am Mac und iPhone sind über die Apple ID und das eigene Netzwerk mit einander gekoppelt.

WhatsApp Webclient, ist über den QR Code mit einander gekoppelt. Die Geräte müssen nicht einmal in selben Netzwerk sein.

Zusagen das man bei iMessage also nicht machen muss stimmt so eigentlich nicht. Man muss auf beiden Geräten seine Apple ID eingerichtet haben und für den ein oder anderen wäre es auch Sinnvoll sich mal die Einstellungen in iMessage anzusehen. Denn oft genug bekomm ich von Freunden wenn sie am Mac sitzen die Nachrichten über die Apple ID und nicht über die Mobilfunk Nummer und dann geht ein neuer Chat auf...

So mit ist es total egal, ob nun eine Native App existiert oder man zum Beispiel WAOM nutz.

Bildschirmfoto_2015-05-10_um_12_29_51.png

So würde bei mir zum Beispiel da ganze aussehen.
 
Die Integration von iMessage ist dennoch grandios. Ich habe zwar keinen Mac mehr, war aber schon mittelmäßig begeistert wie einfach der übergreifende Betrieb von iOS und MacOS realisiert wurde.

Dass die einzige Schnittstelle mit nicht Apple Geräten die SMS ist, ist leider extrem schlecht. Ich würde gerne iMessage benutzen, die SMS ist aber ein NoGo.

Die SMS wäre in meinen Augen nur zu retten, wenn die Preise massiv reduziert würden. Whatsapp als Standard kostet 1 Dollar im Jahr. Eine SMS Flat soll bei einem Prepaid Anbieter mindestens 60 Euro im Jahr kosten, gerne auch mal 120 Euro. Da fehlen völlig die Relationen. Eine Internetflat benötigt man aus anderen Gründen sowieso und kann zur Not auf W-LAN zurückgreifen.

Messangerdienste sind nur so gut wie die Nutzerbasis die sie gerne nutzt. Die SMS kann zwar jeder empfangen, aber nur ein Teil verschickt auch gerne SMS weil eben nicht nur dicke Complete Verträge im Umlauf sind. Mich würde wundern wenn mehr als 30% der genutzten Verträge eine SMS-Flat haben. Wer dann 9-29 Cent pro Nachricht oder eine Einheit in seinem 300 Einheiten Tarif für eine popelige Textnachricht bezahlen soll, der steigt aus der Nummer halt aus und nimmt seine Freunde, wenn es nur ein Dollar im Jahr kostet, halt direkt mit.

Die Mobilfunkbetreiber haben die Kurznachrichten jahrelang zu völlig überteuerten Preisen angeboten, die in keiner Relation zur Netzlast oder den Aufwand stand. Dafür bekommen sie, weil sie das Monopol darauf verloren haben, jetzt halt die Quittung. Völlig zurecht.