• Das kreative Thema des Monats Oktober wird vor allem diejenigen unter Euch besonders ansprechen, denen Do-it-yourself quasi im Blut liegt. Zeigt uns Eure Improvisationskünste oder fotografiert, was andere Leute sich so im Alltag zusammengestrickt haben. --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Öl...

war das jetzt ironisch ? Weil sonst passt das nicht zu deinem Avatar und nickname :-/


:innocent:

*unschuldigrumtu*

Achja, aber ich würde zwar gerne nen Lambo fahren (auch wenns gegen mein oberes Posting verstößt, aber...no money, no lambo!)
[oder wer hat hier mal so 200.000€ für ein Auto?8-)]
 
ich wohn relativ nah an der grenze zu den niederlanden (38km). bei einem dieselverbrauch von 9,2 litern auf 100km (mercedes vito, stadtverkehr) lohnt es sich da rüber zu fahren (10-15 ct. billiger) sehr schnell.

zu der frage, wie man den spritpreis billiger kriegt? es müßten halt alle autofahrer nur bei konzern a) und seinen töchtern tanken. schon wird konzern b) die preise senken.

oder man steigt um auf diesel und tankt z.b. bei aldi, lidl und co. (88ct. / liter) - das wäre allerdings steuerhinterziehung.
 
Wenn ein Markt für spritsparende Autos da wäre, würden diese auch verkauft und genutzt.
Selbst vor einigen Jahren wäre es möglich gewesen, spritsparende Autos zu vermarkten. Es fehlte, wie heute, der Markt.
Was ist mit dem Golf Blue Motion mit 3l/100km? Mit dem Fox? Mit dem Audi A1? Gehört habe ich von ihnen, gesehen kaum.
Stattdessen sehe ich 3L Audi TDI mit 190 an der Autobahn an mir vorbeiheizen (und nicht zu wenig).

Mein Spritverbrauch habe ich mit "spritmonitor.de" unter Kontrolle, die Zukunft liegt weder in Hybridmotoren noch in irgendwas anderem außer Diesel und Benzinmotoren (s. Spiegel Online)
 
So? Dann fahr mal 430km mit nem Fahrrad... So als Pendler ist das bestimmt ne tolle Sache...

Du fährst jeden Tag 430 km mit dem Auto?

Versteh irgendwie nicht richtig worüber du dich aufregst. Dass der Preis für Öl immer mehr steigen wird, sollte doch inzwischen bekannt sein.
So ist das nun mal. Ein Auto ist "Luxus", das werden sich in Zukunft immer weniger Leute leisten können. Da kann man sich nun drüber aufregen, oder es als Fakt akzeptieren.

Gruß
Skepsis
 
Du fährst jeden Tag 430 km mit dem Auto?

Versteh irgendwie nicht richtig worüber du dich aufregst. Dass der Preis für Öl immer mehr steigen sollte doch inzwischen bekannt sein.
So ist das nun mal. Ein Auto ist "Luxus", das werden sich in Zukunft immer weniger Leute leisten können. Da kann man sich nun drüber aufreden oder als Fakt akzeptieren.

Gruß
Skepsis
Nein aber jedes Wochenende zwei Mal.
 
oder man steigt um auf diesel und tankt z.b. bei aldi, lidl und co. (88ct. / liter) - das wäre allerdings steuerhinterziehung.

Kannst Du das mit der Steuerhinterziehung auch belegen, nicht nur behaupten? Du meinst doch Pflanzenöl, oder?
 
Also ich muss mich immer wieder wundern, dass einige Leute glauben, sie hätten ein Grundrecht auf niedrige Preise für einen knappen und begrenzt vorhandenen natürlichen Rohstoff.

Meinetwegen könnte der Liter Benzin 10 Euro kosten und Diesel 5 Euro.
Viele werden jetzt vor Wut vermutlich kochen, aber wenn ich mir ansehen muss, dass irgendwelche Halbstarken mit voll aufgedrehtem Autoradio, Sonnenbrille, Goldkettchen und komischer Paradiesvogel-Frisur aber Nix im Kopf, mit Ihrem tiefergelegten und unglaublich lärmenden Tuningschrottkarren einfach so zum Spass viel zu schnell durch die Gegend fahren und sich nur blöd unsehen, ob sie auch von jedermann gesehen und bewundert werden, dann könnte das ein Ansatz zur Lösung dieses Problems sein. Und der Umwelt nutzt es auch noch.

Problematisch dabei ist nur, dass die Mineralölkonzerne und der Staat diese "Autoidioten" gnadenlos ausnutzen und sich dabei dumm und dämlich verdienen würden.
Auf menschliche Vernunft zu hoffen ist hierbei wohl sinnlos.

In Grunde ist es mit etwas Selbstdisziplin gar nicht so schwer:

Unnötige Autofahrten unterlassen, man muss nicht immer überall sein.
Kurze Entfernungen mit Fahrrad oder zu Fuß zurücklegen. (hat noch den angenehmen Nebeneffekt, dass man nicht fett wird, sondern seiner Gesundheit etwas Gutes tut. Zivilisationskrankheiten - allein das Wort tut schon weh)
Öffentliche Verkehrsmittel benutzen (das ist nicht nur was für Penner, Arbeits- oder Obdachlose)
Ist natürlich nichts zum Posen und Angeben.

Mir ist schon klar, dass viele Zeitgenossen auf das Auto z.B. beruflich angewiesen sind, diejenigen sind hier selbstverständlich nicht gemeint. Vielmehr meine ich hier die "Spassfahrer" und diejenigen, die aus dem extrem umweltschädlichen Autofahren an sich ein Hobby oder eine Art Selbstbefriedigung machen und nicht merken, wie sie sich selbst damit schaden.
 
  • Like
Reaktionen: nastavnik
Ich tanke noch schön in Luxembourg. Da spart man schon einiges. Aber auch da steigts ja immer mit.