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Corona und impfen

olle

Doppelter Prinzenapfel
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Die CovPass Check App ist kostenlos, kann von jedem heruntergeladen werden. Und wenn die Personen, die es prüfen müssen, sich das nicht auf ihr Handy gefahrlos installieren wollen, dann eben ein Billighandy für genau diesen Zweck und fertig. Das ist alle Mal billiger als die paar Tausend, die fällig werden, wenn das Ordnungsamt kontrolliert und feststellt, dass nix geprüft wurde.
Lies bitte genau. Niemand hat gesagt, dass er diese App nicht installieren möchte. Es geht um die Nutzung privater Handys zu Firmenzwecken und mehr nicht. Dass man sich ein billiges Handy nur zum Scannen anschafft, sollte nicht das Problem sein.
Wenn die CovPassCheck App laut @Scotch nichts speichert kann man weder beweisen, dass man richtig kontrolliert hat, noch kann einem vorgeworfen werden es nicht richtig getan zu haben.

Gibt es eigentlich irgendwo eine Vorschrift, dass der QR Code zwingend gescannt werden muss? Wenn nein, dann erübrigt sich jede weitere Diskussion um ein Handy zum Scannen.
Wenn ja, wird aber trotzdem nirgends festgehalten, dass gescannt wurde. Genauso wie wenn man den Test am Handy vorzeigt. Ergo kann das Ordnungsamt es nicht nachvollziehen. Es kann nur passieren, dass man sich gerade beim Frisör befindet, das Ordnungsamt reinkommt und man seinen Test, Impfpass,… vorzeigen muss. Wenn sie dann feststellen, dass man zB keinen negativen Test hat, dann wird’s für den Ladenbesitzer teuer.

Von solchen Programmen habe ich noch nie gehört. Ich kenne dass nur so, dass der AG die notwendigen Arbeitsmittel stellt. Wenn was mit dem Gerät ist, kümmert sich die Firma drum und man erhält einen Ersatz. Private Geräte sind aus Sicherheitsgründen gar nicht erlaubt.
Entsprechen die Prämien dann wenigstens dem Anschaffungswert der Geräte? Wenn nicht, wäre man ja schön blöd seine Kohle für den AG rauszuhauen, während dieser sich die Hände reibt, dass er Geld gespart hat und im Garantiefall außen vor ist.
 
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Zug96

deaktivierter Benutzer
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Wenn die CovPassCheck App laut @Scotch nichts speichert kann man weder beweisen, dass man richtig kontrolliert hat, noch kann einem vorgeworfen werden es nicht richtig getan zu haben.
Muss man auch nicht beweisen können. Man hat aber ein Problem wenn die Polizei kommt und selbst die Kontrolle durchführt. Wenn dann Leute ohne Zertifikat da sind, dann gibts Ärger.
Entsprechen die Prämien dann wenigstens dem Anschaffungswert der Geräte? Wenn nicht, wäre man ja schön blöd seine Kohle für den AG rauszuhauen, während dieser sich die Hände reibt, dass er Geld gespart hat und im Garantiefall außen vor ist.
Nicht unbedingt. Wenn ich als Arbeitnehmer ein MacBook für 3k will, ist dies vielleicht nicht im Interesse vom Arbeitgeber, weil das Gerät überdimensioniert ist. Wenn ich aber 1k bekomme ist es vielleicht dennoch ein guter Deal für beide Seiten. Ich habe dann 3k für das Gerät bezahlt welches ich wollte und auch privat benutzen kann und bin zufriedener als mit dem vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Gerät. Der Arbeitgeber auf der anderen Seite bezahlt nur 1k und hätte ansonsten 1.4K ausgegeben für ein vordefiniertes Gerät. Er spart somit Kohle und hat dazu noch einen motivierteren Arbeiter, der sein Traumgerät hat.
 

olle

Doppelter Prinzenapfel
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1. Wenn dann Leute ohne Zertifikat da sind, dann gibts Ärger.

2. Nicht unbedingt. Wenn ich als Arbeitnehmer ein MacBook für 3k will, ist dies vielleicht nicht im Interesse vom Arbeitgeber, weil das Gerät überdimensioniert ist.
Zu 1. sag ich doch ;)
Zu 2. Ich verstehe schon worum es da geht aber ich habe sowas noch nie von jemanden gehört. Zumal es, wie gesagt, bei größeren Firmen gar nicht gewollt ist. Die geben die Geräte und deren Konfiguration inkl Betriebssystem mit all seinen Einschränkungen/Freiheiten vor.
Eine private Nutzung ist zwar möglich aber sicher nicht unbedingt vorgesehen und gewollt. Ich würde auch keine privaten mit beruflichen Daten auf einem Rechner haben wollen.
Ich bin da eher der Meinung, dass ich mit dem zurecht kommen muss, was mir zur Verfügung gestellt wird. Außerdem trenne ich privates und berufliches und würde für letzteres auch kein privates Geld für Geräte ausgeben.
 
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Verlon

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Ich verstehe schon worum es da geht aber ich habe sowas noch nie von jemanden gehört. Zumal es, wie gesagt, bei größeren Firmen gar nicht gewollt ist.
Na jetzt haste ja davon gehört. Und zum zweiten Satz: bei uns gibt es auch ein Bring your own device Programm (für Smartphones und Tablets) und wir sind im DAX, also nicht gerade klein.
 
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hexter

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Ja bei Smartphone und Tablets, es gibt aber durchaus noch mehr womit man arbeiten kann. Und da ist es schon so, daß in größeren Werken nicht jeder einfach sein Werkzeug mitbringen kann, selbes gilt für PSA oder Kleidung. Da gibts Vorschriften, die eingehalten werden müssen. Handys ex-sicher zb. oder gar nicht erst erlaubt.

Im Kleinbetrieb ist es allerdings eher so dass man seinen eigenen Kram mitbringen muss teilweise, sonst ärgert man sich nur rum, gibt Ausnahmen an Firmen die top ausgestattet sind, aber meistens quält man sich doch mit Gelumps ab, wenn man sieht was zB alles online an kram verfügbar wäre, aber nein ....

Was natürlich immer dumm kommt ist wenn man kein Handy hat und gleich alles gestellt haben will, schwierig ...^^
 

olle

Doppelter Prinzenapfel
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Es kommt ganz drauf an um welche Art von Arbeitsmittel es geht. Ich bin jetzt mal nur von Laptops in einer größeren Firma ausgegangen. In kleineren Handwerksbetrieben ist es sicher so, dass man auch mal sein privates Werkzeug mitbringt, wenn einem dies irgendwas erleichtert.
 

rootie

Breuhahn
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Gibt es eigentlich irgendwo eine Vorschrift, dass der QR Code zwingend gescannt werden muss? Wenn nein, dann erübrigt sich jede weitere Diskussion um ein Handy zum Scannen.

Und doch es bringt schon etwas, auch wenn die Apps nichts speichern. Wenn ich jeden einzelnen so kontrolliere, der mein Geschäft betritt, dann kann ich 100% davon ausgehen, dass es für mich keine rechtlichen Konsequenzen hat. Selbstverständlich reicht es nicht aus, nur den Barcode zu scannen, sondern natürlich muss dieser mit dem Perso abgeglichen werden.

Sollte dann eine Kontrolle kommen - was soll mir denn dann passieren?!
 

Rubber Duck

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Ja bei Smartphone und Tablets, es gibt aber durchaus noch mehr womit man arbeiten kann. Und da ist es schon so, daß in größeren Werken nicht jeder einfach sein Werkzeug mitbringen kann, selbes gilt für PSA oder Kleidung. Da gibts Vorschriften, die eingehalten werden müssen. Handys ex-sicher zb. oder gar nicht erst erlaubt.

Im Kleinbetrieb ist es allerdings eher so dass man seinen eigenen Kram mitbringen muss teilweise, sonst ärgert man sich nur rum, gibt Ausnahmen an Firmen die top ausgestattet sind, aber meistens quält man sich doch mit Gelumps ab, wenn man sieht was zB alles online an kram verfügbar wäre, aber nein ....

Was natürlich immer dumm kommt ist wenn man kein Handy hat und gleich alles gestellt haben will, schwierig ...^^
Man muss nur vernünftig miteinander reden, und sagen das man seine Arbeit nicht vernünftig durchführen kann, dann bekommt man schon sein Material, aber das miteinander reden haben leider viele verlernt, und der Vorgesetzte wird einen nicht gleich den Kopf abreißen, wenn man ihm die Situation vernünftig erklärt.
 
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hexter

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Man muss nur vernünftig miteinander reden, und sagen das man seine Arbeit nicht vernünftig durchführen kann, dann bekommt man schon sein Material, aber das miteinander reden haben leider viele verlernt, und der Vorgesetzte wird einen nicht gleich den Kopf abreißen, wenn man ihm die Situation vernünftig erklärt.
Da war wohl der Wunsch Vater des Gedankens wa? In der Realität sieht das irgendwie anders aus xD
 

Rubber Duck

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Kommt drauf an wo man ar
Da war wohl der Wunsch Vater des Gedankens wa? In der Realität sieht das irgendwie anders aus xD
Nicht alle Firmen und Kleinbetriebe sind gleich, und man bekommt durchaus,
sein Material was zum arbeiten benötigt wird, besonders Spezialwerkzeuge.😉
Was bringt es dem Betrieb, wenn er seine Aufträge, nicht vernünftig ausführen kann. ?
 

hexter

Macoun
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Klar, die Betriebe können sich vor Mitarbeitern gar nicht retten, die bei ihnen anfangen wollen. So gut sind die Arbeitsbedingungen heh, aber is gut geht zu sehr ins off xD
 

Rubber Duck

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@ hexter.
Ich weiß ja nicht was dein Beruf ist, ist mir eigentlich auch vollkommen egal, ich persönlich kenne genau das Gegenteil, ich habe immer alles bekommen was ich brauchte, indem ich darauf vernünftig hingewiesen habe, dass dieses Material unbedingt benötigt wird.
Und lass uns lieber von was anderm reden, das ist hier schon zu viel OT. 😉
 
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Verlon

Roter Astrachan
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Da wir hier letztens das Thema Risiko-Nutzen-Verhältnis der Corona-Impfung für Kinder zur Diskussion hatten und jemand überzeugt davon ist, dass die STIKO Empfehlung falsch und voreilig war, eine interessante und gänzlich andere Beurteilung der deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin:

"Nachdem Daten von über zehn Millionen Kindern und Jugendlichen erhoben wurden, empfehle ich die Impfung den über 12-Jährigen heute allgemein und uneingeschränkt [...]. Die Risiko-Nutzen-Abwägung falle eindeutig zugunsten der Impfung aus."

Sie rufen dringlich auf, KuJ zu impfen.

Kinderärzte raten „so dringlich wie bei Erwachsenen“ zur Corona-Impfung von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren (rnd.de)
 
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Verlon

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Österreich führt 3G am Arbeitsplatz ein, gleichzeitig fällt die Pflicht am Arbeitsplatz Maske zu tragen.

was meint ihr? auch ein Modell für Deutschland?

Unabhängig der Regelung, mich nervt die Maskenpflicht bei uns im Labor: wir sind alle geimpft, haben rechnerisch 30 qm pro Person und die Raumluft wird 8x pro Stunde ausgetauscht, trotzdem haben wir die Maskenpflicht.

 

leton53

Welscher Taubenapfel
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Bissi 2 x pieksen ist wohl keine Sache, aber ehrlich, ich traue dieser Chose nicht; da fehlt mir schlicht die Langzeiterfahrung.
 

Macbeatnik

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was meint ihr? auch ein Modell für Deutschland?
Wird vermutlich so ähnlich auch hier kommen. Ich bin da etwas im Zweifel, ob das der richtige Weg ist, ich geimpft, kann dennoch den Virus verbreiten, die Maske, die Hygienemassnahmen bieten da dann einen Schutz anderer. Aber ich denke irgendwann wird Pandemie zu Endemie und normalisieren muss sich ja die Situation irgendwann, kniffelig ist nur die richtige wähl des richtigen Zeitpunktes und den sollten Experten feststellen, nicht Heilpraktiker, Zahn- oder Kinderärzte, sondern Virologen und Epidemiologen.
 

ottomane

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Österreich führt 3G am Arbeitsplatz ein, gleichzeitig fällt die Pflicht am Arbeitsplatz Maske zu tragen.

was meint ihr? auch ein Modell für Deutschland?
Bei einer Impfquote von nur 62% und einer Inzidenz von 183 finde ich den Schritt der Österreicher schon mutig. Gerade vor dem nun kommenden Winter.

Ich könnte mir das in Deutschland grundsätzlich vorstellen, wenn umgeimpfte Mitarbeiter die Tests auch selbst bezahlen müssten. Die Testerei sollte nicht zu Lasten des Arbeitgebers oder der Steuerzahler gehen.

Aber auch für D finde ich, dass *vor* dem Winter kein guter Zeitpunkt ist, so etwas zu beschließen.

Das Tragen der Maske ist doch nun letztlich überhaupt kein Problem.