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Feature Adobe frischt Creative Cloud auf

Habe mir sogar überlegt, im Artikel auf die Abkürzung hinzuweisen. Bin da normalerweise immer sehr vorsichtig und möchte nicht zu viel unverständlichen Tech-Talk bringen. In Zukunft halte ich mich strikter an meine eigenen Vorstellungen :)
Mach dir keine Gedanken darüber. Es gibt ja genügend User die einem jede noch so winzige Kleinigkeit, wie man solle doch sich erst darüber informieren um was es in dem Thread geht hinweisen.

Wie konnte ich aber auch das übersehen....was für ein Sakrileg ;)
Zurück zum Thema. Ich benötige wirklich nicht mehr als 5 GB Cloud-Speicher.
 
Allerdings wurde die Creative Cloud in den vergangenen zwei Jahren auch eher spärlich weiterentwickelt.

Da geht es doch schon los. Bei Einführung von CC war gerade genau das das angebliche Killerargument: Regelmäßig direkte Updates in kürzeren Intervallen. Was natürlich damals schon völliger Quatsch war, zeigt sich hier sehr deutlich. Übrigens sind die Updates für Illustrator und InDesign ein Witz.

Die Frage ist doch, was bleibt wenn man nicht mehr zahlt?
 
Zuletzt bearbeitet:
Du wirst sicher auch in Zukunft Bilder lokal synchronisieren können. Apple wird kaum die dann im Endeffekt kostenpflichtige iCloud zur Synchronisation von Fotos vorschreiben.

So sicher wäre ich mir da nicht. Bald wird es wohl das gesamte OS für eine monatliche Gebühr geben und wer nicht zahlt guckt in die Röhre.
 
Lightroom gibt es nach wie vor als Downloadversion. Und gerade habe ich mir ein Update auf 5.5 heruntergeladen. :)
 
Naja ob du nun alle zwei Jahre 240eur oder 10eur pro Monat zahlst kommt ja aus selbe raus.

Der Gegenwert muss halt stimmen, und bei den Abos wird halt viel experimentiert. Momentan sind die Pakete für Firmen und Selbständige die damit ihr Geld verdienen sehr interessant weil sehr flexibel, für Heimanwender aber recht uninteressant.

MS hat da einen ganz guten Mittelweg gefunden, das aktuelle Office 365 finde ich preislich okay. Mal schauen wie das bei Adobe weitergeht...
 
Moment. Bei einer Box-Software entscheide ich wie lange ich eine Version nutze. Wenn mir der Funktionsumfang genügt kann ich damit 10 Jahre arbeiten. Ohne einen einzigen Cent Folgekosten.
Ein Abo nötigt mir etwas auf. Ob ich es haben will oder brauche interessiert niemanden.
 
Wenn du es nicht mehr brauchst, kündigst du halt das Abo. Wenn du es zwei Monate später wieder brauchst, bezahlst du eben ein neues Abo.
 
Moment. Bei einer Box-Software entscheide ich wie lange ich eine Version nutze. Wenn mir der Funktionsumfang genügt kann ich damit 10 Jahre arbeiten. Ohne einen einzigen Cent Folgekosten.
Das war früher mal so. Heute rennt der technische Fortschritt ganz anders. Auf einem aktuellen Mac funktioniert sogut wie gar keine 10Jahre alte Software vernünftig. Kompatibilität und Sicherheit sind heute deutlich wichtigere Aspekte von Software geworden, als sie es vor 10Jahren waren.
 
Genau das ist doch der Punkt auf den solche Abo-Modelle abzielen: In keiner Firma kündigt jemand einmal für kurze Zeit solche Abos. Und es werden weltweit Lizenzen und Abos gezahlt die kein Mensch mehr nutzt oder braucht. Der Herr Buchhalter winkt Monat für Monat die Beträge durch nur weil sie irgendwann einmal genehmigt wurden.
 
Ganz und gar nicht. Früher war es ein großes Problem genügend Lizenzen zu haben wenn mal projektweise die Mitarbeiterzahl gewachsen ist. Heute lässt sich das problemlos flexibel lösen. Und das ist keine Theorie sondern längst Praxis in den Unternehmen.
 
Ich hatte bei uns letztes Jahr einmal "ausmisten" lassen. Da sind in Summe jedes Jahr Beträge in fünfstelliger Höhe für Programme angefallen die kein Mensch mehr nutzt oder sich problemlos mit Standardapplikationen ersetzen lassen. Die Krönung war ein Dinosaurier von 2004 (!).

Genau so wird es mit einmal abgeschlossenen Abos ablaufen. Ich sehe das immer wieder bei einem Stapel Fachzeitschriften bei uns: die wurden vor Jahren einmal abonniert, heute liegen sie da rum und kein Mensch schaut da hinein. Es ist noch nicht einmal aufgefallen das ich einige Abos gekickt habe.

Aber wer solche Lösungen toll findet dem bleibt dies unbenommen.
 
Für Firmen kann ich diese Modelle von Abo noch verstehen, aber für Privatanwender finde ich das zum, sorry, kotzen.
Man kriegt gar nicht mit, wie einem das Geld aus der Tasche gezogen wird.

Und ja man könnte dies und das, aber es gibt einen Wirtschaftlichen Grund warum Adobe das so macht, da sollten wir uns nix vor machen :p
 
Aber nicht doch!

Das macht Herr Adobe weil er alle Kunden ganz doll lieb hat und nur das Beste für die Kunden will. Ganz nebenbei können all die Millionen Bachelors BWL mit fixen Einnahmen viel einfacher rechnen als mit Kunden die nur dann kaufen wenn sie etwas wirklich benötigen.
 
Die Lösung wären meiner Meinung nach ganz einfach: es sollte beides geben und der Künde entscheidet was er nehmen will.

Eine andere Option wäre, dass die Abos mit der Zeit günstiger werden, quasi als so als ob man die Anschaffungskosten abbezahlt hätte und der Restbetrag wäre dann für die Online-Services.
 
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Preislich ist die Adobe-Geschichte übrigens nicht so uninteressant, vorausgesetzt, der Preis bleibt in den Folgejahren stabil. So eine Photoshop Extended CS6-Lizenz liegt ja bei schlappen 1400€. Dafür kann man das Abo lange laufen lassen. Ich habe im Moment echt etwas Angst, daß das unter Yosemite nicht mehr laufen wird.


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Als die Ankündigung von Adobe kam ein Abo-Modell einzuführen, habe ich gleich reagiert und mir eine Studentenlizenz geholt. Für 260€ die Design Suite (für mich völlig ausreichend) ist absolut gerechtfertigt. Und ich bin auch jahrelang mit CS4 und auf der Arbeit mit CS2 unterwegs gewesen, da reicht mir CS6 noch ein paar Jährchen ^^
Wenn du es kannst, schnapp dir noch eine der letzten Vollversionen und freue dich darüber.


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....weil das einfach furchtbarere Geschäftspraktiken sind....

Genau wie Drucker die selbstständig Toner bestellen, kostenpflichtig den Techniker anfordern wenn ein Blatt klemmt und Berge von Wartungsverträgen, Garantieverlängerungen und angeblichen Rundum-Sorglospaketen die ja ausschließlich zum Wohle des Kunden bestimmt sind.

All das dient nur einem einzigen Zweck: sich automatisch am Geldbeutel des Kunden bedienen zu können.
 
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