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[portalpreview]Jonas Kron, seines Zeichen Anwalt bei einem der größten Investoren von Apple, beklagt ein Problem im Vorstand des Konzerns mit Sitz in Kalifornien: „Es sind nur weiße Männer.“ Es gibt also keine weiblichen Mitglieder in den obersten Führungspositionen. Daraufhin hat Apple eine neue Zeile dem Leitbild hinzugefügt, demnach „hoch qualifizierte Frauen und Menschen von Minderheiten“ in den Pool aufgenommen werden, aus dem Vorstandsmitglied-Anwärter nominiert werden.[/portalpreview]
Seit 2008 gibt es allerdings bereits eine Frau im Board: Andrea Jung von der Firma Avon. In diesem Frühling soll auch Angela Ahrendts hinzustoßen und das Ressort für den Online Store und die Apple Retail Stores als Senior Vice President übernehmen.

via MacRumors
Seit 2008 gibt es allerdings bereits eine Frau im Board: Andrea Jung von der Firma Avon. In diesem Frühling soll auch Angela Ahrendts hinzustoßen und das Ressort für den Online Store und die Apple Retail Stores als Senior Vice President übernehmen.

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das soll jetzt nicht doof klingen, aber wenn sehr qualifizierte Frauen im Ingenieursbereich zur Verfügung stehen würden, glaube ich nicht das Apple sie nicht engagieren würden, wo es doch auch in den anderen Bereichen geschieht.
Auf gar keinen Fall. Ich finde es beispielsweise eine hervorragende Idee die Burberry-Dame in den Retail Bereich hinzuzuziehen. Das ist doch allein der beste Beweis, dass es auch ohne eine auferlegte Quote geht. So etwas zieht doch immer den faden Beigeschmack mit sich, dass die dann involvierten Damen in der Führungsebene allein wegen einer Quote dort sitzen und nicht wegen ihrem Durchsetzungsvermögen, der Qualifikation oder Sonstigem. Oder seht ihr das anders?