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Halberstädter Jungfernapfel
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Auf der einen Seite wars schön, nachmittags (meistens) frei zu haben, auf der anderen Seite fühlte ich mich immer ein wenig unterfordert und habe viele meiner Lehrer und Mitschüler eher gehasst.
schön wärs Nachmittags frei zu haben.... Ich bin in der 10. Klasse und habe 2 Mal in der Woche 11 Stunden und einmal 9, dazu noch Hausaufgaben die auf ihre Ausführung ohnehin des öfteren verzichten müssen, dann bleibt für soziale Kontakte nur noch das Wochenende. Die anderen Tage sind vom üben für Arbeiten und Referate geprägt.
Aber es stimmt schon, es ist schon eine schöne Zeit....Mittlerweile wird einem auch bewusst wie toll diese Zeit ist, und wie alt man dann doch schon ist....schon 1/5 meines Lebens ist um :/
Naja, Lehrer gibts schon die ein oder anderen die man hasst, oder soweit geht Anschläge in seinem Kopf zu planen die man eh nicht ausführt, aber die einem ein Gefühl von Befriedigung vermitteln

Und jetzt wo die ganze Klasse an Reife gewonnen hat gibt es eigentlich auch keine Mitschüler mehr die man hasst, man kommt eigentlich mit allen aus.
Nur das mit der Nnterfordrung bleibt, da pennt man schonmal in Französisch ein und schreibt dann doch ne 2


So viele Stunden hatte ich nicht einmal in der Kollegstufe. Aber mitm Studium wird es nicht wirklich besser... die meisten meiner Seminare sind am Nachmittag und gehen teilweise bis um 7 Uhr abends.
Nicht, dass es mich stören würde, ich komme inzwischen ganz gut heim... aber ich bin eher ein Morgenmensch.