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Steigende Preise bei Cloud und Hardware: So rüstet Ihr Euch richtig auf

Apple Google KI-Partnerschaft Ende-zu-Ende-Verschlüsselung Apple

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Cloud-Abos werden teurer, neue Apple-Hardware ebenfalls. Gleichzeitig locken Händler mit Restposten und Rabatten. In den nächsten zwölf Monaten entscheidet Ihr mit Eurem Timing über viel Geld.

Wir fassen die wichtigsten Entwicklungen bei iPhone, Mac, Apple Watch, Microsoft 365, RAM und Notebooks zusammen. Und zeigen, wo sich frühes Aufrüsten lohnt und wo Abwarten die bessere Strategie ist.

Apple-Preissprünge und aktuelle Rabatte sinnvoll nutzen

Für den September plant Apple beim iPhone 18 Pro laut Branchenberichten einen Preisaufschlag von 100 Euro. Wer ohnehin ein Upgrade in den nächsten zwölf Monaten ins Auge fasst, sollte diesen Sprung fest einplanen. Im Vergleich zur Vertragsverlängerung mit teurem Tarif kann der getrennte Kauf eines iPhones weiterhin günstiger sein, wenn Ihr einen preiswerten SIM-Only-Vertrag nutzt. Hier lohnt sich ein genauer Blick auf die Gesamtkosten über zwei oder drei Jahre.

Auch im Mac-Segment klettern die Preise: Apple hat die MacBook-Pro-Modelle mit M5-, M5-Pro- und M5-Max-Chips Ende Juni im Preis angehoben. Parallel dazu laufen aber Monatsend-Angebote, etwa bei Amazon, mit Nachlässen von bis zu 1.200 Euro auf verschiedene 14- und 16‑Zoll-Konfigurationen. Wer ein neues MacBook Pro plant, kann so trotz Listenpreiserhöhung kurzzeitig günstiger zugreifen als vor der Preisanpassung.

Bei der Apple Watch zeigt sich ein ähnliches Bild. Die aktuelle Apple Watch Series 11 ist für 499 Euro im Angebot, deutlich unter dem Listenpreis von 599 Euro. Auch andere Modelle wie die Watch SE 3 und die Watch Ultra 3 werden rabattiert. Für Nutzer:innen mit älteren Modellen kann sich ein frühes Upgrade jetzt rechnen, gerade wenn Ihr ohnehin auf Funktionen wie Gesundheits-Tracking oder bessere Akkulaufzeit angewiesen seid.

Microsoft 365, RAM und Windows 11: Wann sich Ausweichen lohnt

Auf der Software-Seite kündigt Microsoft ab Juli steigende Lizenzpreise für Microsoft 365 an, mit Aufschlägen von bis zu 1,50 Euro pro Nutzer:in und Monat. Für viele Unternehmen bleibt die Miete von Bürosoftware alternativlos, weil Kollaboration, Cloud-Speicher und Sicherheitsfunktionen eng verzahnt sind. Privatnutzer:innen und kleinere Teams können dagegen prüfen, ob sich der Wechsel auf Einmalkäufe von Office-Versionen oder der Einsatz von Apple-Apps und anderen Alternativen lohnt.

Gerade auf dem Mac können einfache Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen oft mit den integrierten Apple-Anwendungen abgedeckt werden. In Kombination mit Cloud-Angeboten anderer Anbieter, die nicht im Microsoft-Ökosystem liegen, ergeben sich Einsparpotenziale, wenn Ihr auf bestimmte Microsoft-spezifische Funktionen verzichten könnt.

Parallel verteuert sich leistungsfähige Hardware. RAM-Preise steigen deutlich, was Neuanschaffungen von PCs und Notebooks zusätzlich belastet. Microsoft reagiert bei Windows 11 mit Funktionen wie dem „Low Latency Profile“ in einem aktuellen Update, das ältere PCs beschleunigen soll. In vielen Fällen kann es daher sinnvoll sein, vorhandene Windows-Rechner per Software-Tuning und Aufräumarbeiten weiter zu nutzen, statt sofort in neue Hardware mit teurem Arbeitsspeicher zu investieren.

Zwischen Neuware, Gebrauchtmarkt und Restposten abwägen

Trotz steigender Listenpreise ist der Markt voll mit Rabatten und Restposten. Nach Aktionen im Stil von Prime Day bleiben oft attraktive Angebote übrig, wie etwa die noch laufenden Deals, über die ZDNet berichtet. Beim Notebook-Kauf lohnt sich der Blick auf Herstelleraktionen. Techradar verweist etwa auf ein reduziertes Dell-14‑Plus‑Notebook, das am Ende des Geschäftsjahres im Rahmen einer weniger offensichtlichen Rabattaktion angeboten wird.

Wer nicht auf die allerneueste Hardware angewiesen ist, kann mit Gebrauchtgeräten oder generalüberholten Macs, iPhones und Notebooks viel sparen. Das gilt besonders in Phasen, in denen neue Modellgenerationen mit Aufpreisen angekündigt sind. Auch Cloud-Alternativen und Open‑Source‑Lösungen bieten Spielraum, etwa als Ergänzung oder Ersatz für bestimmte Microsoft‑365‑Dienste, sofern Euer Arbeitsalltag das zulässt.

Für die nächsten zwölf Monate hilft eine einfache Checkliste. Wenn Apple oder Microsoft konkrete Preiserhöhungen angekündigt haben und Ihr ein Upgrade ohnehin fest eingeplant habt, kann frühes Kaufen vor dem Stichtag sinnvoll sein. Steht Ihr dagegen nur „nice to have“ vor einem Upgrade, lohnt sich Warten auf Herbstaktionen oder bewusstes Aussetzen einer Gerätegeneration. Und überall dort, wo Mietmodelle wie Microsoft 365 nicht zwingend nötig sind, solltet Ihr Einmalkäufe, Apple-Apps, Open Source und Gebrauchtgeräte als vollwertige Alternativen prüfen.

Via: www.ad-hoc-news.de · www.ad-hoc-news.de · www.iClarified.com · www.techradar.com · www.zdnet.com

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Tags: Windows 11, Apple, Apple Watch Series 11, Microsoft, iPhone 18 Pro, Gebrauchtgeräte, RAM, MacBook Pro, Cloud, Abos, Microsoft 365

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