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Sony und Apple arbeiten an VR-Controller-Support für Vision Pro

Apple und Sony entwickeln gemeinsam eine Unterstützung für die PlayStation VR2 Sense Controller auf Apples Vision Pro-Headset. Laut Mark Gurman, der die Details in seinem neuesten Power On-Newsletter veröffentlicht hat, könnte dies die VR-Gaming-Erfahrung auf der Vision Pro deutlich verbessern.

Optimierte Controller für die Vision Pro

Die PlayStation VR2 Controller bieten sechs Freiheitsgrade (6DOF), die für präzise Bewegungen in virtuellen Umgebungen unerlässlich sind. Im Gegensatz dazu unterstützen die derzeit kompatiblen PS5- und Xbox-Controller auf der Vision Pro keine umfassenden VR-Funktionen. Die Zusammenarbeit mit Sony zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen und ein immersiveres VR-Gaming-Erlebnis zu schaffen.

Sony müsste die Controller, die bisher nur mit der PlayStation VR2 verkauft werden, als eigenständiges Zubehör anbieten. Diese könnten voraussichtlich über Apples Einzelhandels- und Online-Stores verfügbar sein.

Mehr als nur Gaming

Die Integration der VR2-Controller könnte über Gaming hinausgehen. Laut Gurman könnten die Controller auch Produktivitätsaufgaben und Medienbearbeitung auf der Vision Pro erleichtern. Funktionen wie das Scrollen durch Menüs mit dem Daumenstick oder die Nutzung des Trigger-Buttons als Ersatz für die Pinch-Geste würden die Bedienung von visionOS erweitern.

Diese Funktionalität könnte besonders für kreative Anwendungen wie 3D-Design und Video-Editing nützlich sein, indem sie die Präzision und Vielseitigkeit erhöhen.

Herausforderungen bei der Markteinführung

Der Zeitpunkt der offiziellen Ankündigung bleibt unklar, da Apple und Sony ihre ursprünglich geplante Enthüllung verschoben haben. Die Partnerschaft kommt zu einer Zeit, in der Apple mit der Verbreitung der Vision Pro kämpft. Laut Gurman wurden seit dem Start im Februar 2024 weniger als 500.000 Einheiten verkauft – ein möglicher Hinweis darauf, dass zusätzliche Features wie optimierte VR-Controller notwendig sind, um die Akzeptanz zu steigern.

Via: MacRumors

Michael Reimann

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