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So könnte sich die Apple Watch Ultra 4 von bisherigen Modellen abheben

Eine Apple Watch Ultra mit schwarzem Gehäuse und dunklem Textilarmband zeigt ein grünes Zifferblatt mit Outdoor-Informationen.

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Apple wird die Apple Watch Ultra 4 voraussichtlich am 9. September vorstellen. Mehrere Berichte skizzieren, wie sich das neue Modell von den bisherigen Ultra-Generationen unterscheiden könnte.

Deutlich erweiterte Gesundheits- und Fitness-Sensorik

Laut dem Branchenmagazin Digitimes soll die Apple Watch Ultra 4 ein deutlich aufgerüstetes Innenleben erhalten. In den Berichten ist von „signifikanten Upgrades“ bei den internen Sensoren die Rede, bis hin zu der Aussage, dass sich die Anzahl der Sensorkomponenten verdoppeln soll. Konkrete Details zu einzelnen neuen Sensoren liegen bislang nicht vor, die Richtung ist aber klar: Die Apple Watch Ultra 4 könnte sich stärker denn je auf Gesundheits- und Fitness-Tracking ausrichten.

Unterstützt wird dieser Eindruck durch Informationen von Mark Gurman. Er berichtet, dass für die kommende Apple-Watch-Generation „Upgrades beim Fitness-Tracking“ geplant sind. Parallel dazu gibt es Hinweise darauf, dass eine neue Funktion rund um Bluthochdruck von der US-Gesundheitsbehörde FDA geprüft wurde und bald freigegeben werden könnte. In Kombination deuten diese Punkte darauf hin, dass Apple bei der nächsten Ultra-Version die Gesundheitsfunktionen ausbauen möchte, auch wenn viele Details noch offen sind.

Neuer S-Chip in der AI-Ära

Die aktuellen Apple-Watch-Modelle setzen noch auf den S10-Chip, der 2024 eingeführt wurde. Einen spürbaren Sprung bei Leistung und Geschwindigkeit hat die Watch zuletzt 2023 erhalten. Für die Apple Watch Ultra 4 und die Apple Watch Series 12 deuten Gerüchte nun auf einen komplett neuen, leistungsstärkeren S-Chip hin, der voraussichtlich S11 oder S12 heißen wird.

Der Zeitpunkt dieses Upgrades fällt zusammen mit dem Start von Siri AI in watchOS 27. Beobachter:innen gehen davon aus, dass die erste CPU-Verbesserung in einem S-Chip seit 2023 speziell auch Funktionen rund um künstliche Intelligenz zugutekommen soll. Damit könnte die Apple Watch in eine Rolle als breit verfügbare AI-Wearable-Plattform hineinwachsen. Konkrete Leistungsdaten oder exklusive AI-Funktionen der Ultra 4 sind bislang jedoch nicht bekannt.

Uneinheitliche Berichte zum Design

Beim Gehäusedesign der Apple Watch Ultra 4 sind die Vorzeichen weniger klar. Digitimes berichtet, dass ein Redesign geplant sei. Mark Gurman von Bloomberg stellte dem jedoch erst vor Kurzem seine Einschätzung entgegen, wonach in diesem Jahr keines der Apple-Watch-Modelle eine größere Designüberarbeitung erhalten soll.

Relativ sicher scheint aktuell, dass Apple für die Apple Watch Series 12 eine Keramik-Option zurückbringen möchte. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, dass es auch für die Ultra 4 eine besondere Design-Variante geben könnte. Die vorliegenden Berichte bleiben an dieser Stelle aber vage und liefern keine konkreten Hinweise dazu, wie sich das Aussehen der neuen Ultra tatsächlich ändern könnte oder ob es bei kleineren Anpassungen bleibt.

Abseits dieser Gerüchte bleibt offen, auf welche Weise Apple die neue Ultra-Generation letztlich klar von den Vorgängern abgrenzen wird. Spätestens die Vorstellung am 9. September dürfte hier Klarheit bringen.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: 9to5mac.com

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