Amazon senkt den Preis für ein 16-Zoll-MacBook Pro mit M5 Pro auf 2.429 US-Dollar (etwa 2.250 Euro). Wer ein kleineres Budget hat, kann aber auch prüfen, ob sich ein älterer Mac durch weniger Ressourcenverbrauch entlasten lässt.
Das reduzierte Modell bietet eine 18-Kern-CPU, eine 20-Kern-GPU, 24 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine SSD mit einem Terabyte. Es verfügt über ein Standarddisplay. Der Preis liegt laut einem Bericht von AppleInsider vom 22. Oktober 2026 bei 2.429 US-Dollar, umgerechnet etwa 2.250 Euro. Amazon bietet das Gerät damit zu einem neuen Tiefstpreis an.
Ein Rabatt ändert jedoch nichts daran, dass es sich um einen teuren Mac handelt. Ob sich der Kauf lohnt, hängt deshalb davon ab, welche Aufgaben Ihr mit dem Gerät erledigt und ob Euer bisheriger Mac dafür nicht mehr ausreicht. Wer die Leistung des Pro-Modells tatsächlich benötigt, kann den Preisnachlass berücksichtigen. Für andere lohnt sich zunächst ein Blick auf die vorhandene Hardware.
Bei älteren Macs mit wenig Arbeitsspeicher kann eine Anpassung im Finder helfen: Wird die automatische Dateivorschau deaktiviert, sinkt der Ressourcenverbrauch beim Navigieren durch das Dateisystem. Das kann den Rechner entlasten, ohne dass Ihr gleich ein neues Gerät kaufen müsst.
Die Maßnahme richtet sich vor allem an Nutzer:innen, deren Mac beim Durchsuchen von Dateien an seine Grenzen kommt. Sie ersetzt kein leistungsfähigeres Gerät, kann aber eine einfache Möglichkeit sein, vorhandene Ressourcen sparsamer einzusetzen. Der Ansatz ist damit eine Alternative zur unmittelbaren Kaufentscheidung – insbesondere, wenn der Rechner für die eigenen Aufgaben grundsätzlich noch genügt.
Vor einem Kauf lohnt es sich, den tatsächlichen Bedarf einzuschätzen. Braucht Ihr die Ausstattung des 16-Zoll-MacBook-Pro, sprechen dessen 18-Kern-CPU, 20-Kern-GPU, 24 Gigabyte Arbeitsspeicher und ein Terabyte Speicher für ein leistungsstarkes Arbeitsgerät. Der aktuelle Preis bleibt dennoch eine Ausgabe von mehr als 2.000 Euro.
Wenn ein älterer Mac vor allem beim Anzeigen von Dateien langsamer wird, könnt Ihr zunächst die Finder-Vorschau abschalten und beobachten, ob das den Alltag verbessert. So steht die Entscheidung nicht allein im Zeichen eines Rabatts: Sie richtet sich danach, ob die vorhandene Technik mit einer gezielten Anpassung noch ausreicht oder ein neues MacBook Pro für Eure Anforderungen nötig ist.
Via: www.ad-hoc-news.de · www.ad-hoc-news.de
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