Gerüchte deuten darauf hin, dass Apple im Zeitraum bis zum ersten Quartal 2026 sowohl neue MacBooks mit M5-Chip als auch frische Monitore plant. Im Folgenden fassen wir die wichtigsten Details für euch zusammen.
Nach dem Start der iPhone 17-Generation richtet Apple den Fokus wieder auf den Mac-Bereich. Laut Mark Gurman aus dem „Bloomberg Power On“-Newsletter sollen bis spätestens Anfang 2026 mehrere neue Mac-Modelle auf den Markt kommen. Besonders im Mittelpunkt stehen dabei die Upgrades des MacBook Pro und MacBook Air. Der M5-Chip, die nächste Generation von Apple Silicon, steht dabei im Rampenlicht.
Für das MacBook Pro sind zwei Modelle mit den Codenamen J714 und J716 in Planung. Hierbei handelt es sich um 14- und 16-Zoll-Varianten. Ein großes Redesign steht laut den Quellen nicht bevor – die wesentliche Neuerung bleibt der schnelle M5-Prozessor. Dies bedeutet für euch, dass sich zwar die Leistung verbessert, aber Gehäuse und Design erhalten bleiben.
Gurman hatte zuvor berichtet, die M5 MacBook Pros würden erst im ersten Halbjahr 2026 erscheinen. Sein aktueller Zeitplan sieht den Marktstart jedoch jetzt schon für Ende 2025 bis spätestens Q1 2026 vor. Auch das MacBook Air bekommt eine Auffrischung, Codenamen J813 und J815, ebenfalls mit Fokus auf den neuen Prozessor. Ansonsten soll es bei beiden Produktlinien keine grundsätzlichen Neuerungen geben. Wer auf ein OLED-Display hofft, wird sich laut Insidern wohl noch bis zur M6-Generation gedulden müssen.
Neben den MacBooks sollen auch zwei neue Monitore geplant sein. Die Codenamen dafür lauten J427 und J527. Auch hier lassen konkrete Details auf sich warten, Mark Gurman nennt vor allem die Produktionen und Codenamen als Hinweise. Die Gerüchteküche vermutet, dass J427 als Nachfolger des bisherigen Studio Display positioniert wird.
Laut Spekulationen aus den letzten Monaten wäre ein Wechsel von LED-Hintergrundbeleuchtung zu MiniLED denkbar, ohne dass ein komplettes OLED-Upgrade im Raum steht. Die Auflösung könnte von bisher 5K auf 6K oder sogar 7K steigen. Auch eine größere Bildschirmdiagonale von 27 auf bis zu 32 Zoll scheint möglich. Zudem sind Features wie ProMotion und Unterstützung für Thunderbolt 5 im Gespräch, doch liegen hier keine bestätigten Infos vor.
Zum zweiten Monitor, J527, gibt es weniger Informationen. Möglich ist, dass Apple eine größere Alternative zum Studio Display plant. Wie sich die beiden Monitore am Ende unterscheiden, bleibt aber vorerst Spekulation.
Ihr könnt für die Zeit bis Anfang 2026 mit neuen MacBooks mit M5-Chip und mindestens zwei neuen Monitoren von Apple rechnen. Größere Design- oder Display-Revolutionen sind für die kommende MacBook-Pro-Generation laut den Gerüchten nicht zu erwarten. Wer auf OLED im MacBook setzt, muss sich gedulden. Welche Features und Preise (voraussichtlich über 1.799 US-Dollar/ca. 1.700 Euro) die neuen Monitore mitbringen, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Sobald es mehr konkrete Infos gibt, halten wir euch natürlich weiter auf dem Laufenden.
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