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iPhone Fold geht in Testproduktion vor möglichem Start 2026

Apple-Partner Foxconn soll mit der Testproduktion des iPhone Fold begonnen haben. Das faltbare iPhone könnte 2026 erscheinen, mit einem möglichen Marktstart deutlich nach dem iPhone 18 Pro.

Foxconn startet Testproduktion für faltbares iPhone

Laut dem chinesischen Leaker Instant Digital hat Foxconn die Testproduktion für das iPhone Fold aufgenommen. Diese Phase geht der Massenproduktion voraus, die Apple bei einem problemlosen Ablauf der Tests ab Juli starten will.

Aktuell liegt Apple demnach im Zeitplan für eine Markteinführung des iPhone Fold im Jahr 2026. Nach den jüngsten Gerüchten wird das Gerät jedoch nicht im üblichen Septemberfenster in den Handel kommen. Stattdessen soll das faltbare iPhone erst nach dem iPhone 18 Pro starten und möglicherweise erst im Dezember verfügbar sein.

Apple dürfte das iPhone 18 Pro und das iPhone Fold zwar gemeinsam auf dem iPhone-Event im September vorstellen. Der eigentliche Verkaufsstart der beiden Modellreihen soll aber zeitlich getrennt erfolgen.

Displaygrößen und Format des iPhone Fold

Das iPhone Fold wird das erste faltbare Gerät von Apple sein. Im geschlossenen Zustand soll es über ein Display mit einer Diagonale von rund 5,5 Zoll verfügen. Im aufgeklappten Zustand wächst die Bildschirmdiagonale demnach auf etwa 7,8 Zoll.

Apple plant offenbar ein breiteres Seitenverhältnis von 4:3. Dadurch soll das Gerät in Form und Proportionen eher einem iPad ähneln. Im Vergleich zu vielen anderen faltbaren Smartphones auf dem Markt wäre das iPhone Fold damit tendenziell breiter und kürzer.

Dünnes Design mit Kompromissen bei Kamera und Face ID

Apple möchte das iPhone Fold im aufgeklappten Zustand nur 4,5 Millimeter dünn machen. Dieses Designziel führt laut den Berichten zu einigen Kompromissen bei der Ausstattung.

So soll das Gerät nicht mit einem Drei-Kamera-System ausgestattet werden, auf ein Teleobjektiv wird verzichtet. Auch Face ID kommt demnach nicht zum Einsatz, weil das benötigte TrueDepth-Kamerasystem im vorgesehenen Gehäuseaufbau keinen Platz findet.

Stattdessen soll das iPhone Fold einen seitlichen Touch-ID-Sensor im Stil der iPad-Modelle erhalten. Apple konzentriert sich den Gerüchten zufolge zudem stark auf die Reduzierung der Display-Falte. Das Unternehmen habe ein Scharnier- und Displaydesign erreicht, bei dem die Knickstelle in der Mitte im geöffneten Zustand nahezu unsichtbar sein soll.

Via: https://www.macrumors.com

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Michael Reimann

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