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iPhone 18: Was wir über Apples kommende iPhones wissen

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Rund um das iPhone 18 häufen sich wenige Monate vor dem erwarteten Start die Gerüchte – von Designänderungen über neue Kameratechnik bis hin zu steigenden Preisen und einem gesplitteten Marktstart.

Die iPhone-18-Familie könnte für Apple eine der wichtigsten und zugleich kompliziertesten Generationen seit Jahren werden, inklusive neuer Pro-Modelle, eines möglichen Falt-iPhones und einer verzögerten Einführung der günstigeren Varianten.

Design, Display und Dynamic Island

Aktuell ist die Rede von drei Hauptmodellen: iPhone 18, iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max. Hinzu kommen mutmaßlich weitere Geräte, die nicht direkt zur Serie zählen, etwa ein zweites iPhone Air, ein Faltmodell (meist als iPhone Fold oder iPhone Ultra bezeichnet) sowie ein iPhone 18E. Insgesamt könnten damit bis zu sechs neue iPhones in Arbeit sein.

Die grundsätzliche Designsprache soll weitgehend erhalten bleiben, inklusive der bekannten Displaygrößen von 6,3 Zoll und 6,9 Zoll. Beim Basismodell ist ein kleinerer Kamerabuckel im Gespräch, während Pro und Pro Max weiterhin ein breiteres Kameraplateau mit drei Linsen behalten sollen. Ein Leak aus China deutet auf sehr hohe Helligkeitsanforderungen hin, was zu OLED-Lieferproblemen führen könnte und auf ein deutlich helleres Display schließen lässt.

Gerüchte sprechen zudem von einer „subtil transparenten“ Rückseite beim iPhone 18 Pro und einer einheitlicher wirkenden Rückseite ohne den aktuellen Zwei-Ton-Look. Das Pro-Modell könnte etwas dicker und schwerer werden. Farblich ist von neuen Varianten in Hellblau, Dunkelkirsche und Dunkelgrau die Rede; ein zuvor kolportiertes Kaffeebraun soll laut Dummy-Gehäusen verworfen worden sein.

Die Dynamic Island steht offenbar vor einer Überarbeitung. Mehrere Leaks deuten darauf hin, dass Apple sie verkleinern und Face-ID-Komponenten zumindest teilweise unter das Display verlagern könnte. Im Gespräch sind sowohl ein kleineres Loch für die Frontkamera als auch ein weiterhin vorhandener, aber um rund 35 Prozent schmalerer Dynamic-Island-Ausschnitt. Parallel kursieren Berichte über Prototypen und Schutzgläser mit deutlich verkleinertem Ausschnitt, teils aus einem Cyberangriff auf Apples Fertigungspartner Tata Electronics in Indien, aus dem angebliche Drop-Test-Videos eines silbergrauen iPhone 18 Pro hervorgingen.

Kameras, Akku und Chip: Technische Eckdaten

Für das iPhone 18 Pro Max ist eine Kamera mit variabler Blende im Gespräch, ähnlich wie bei DSLR- oder Systemkameras. Mindestens eine rückseitige Kamera des iPhone 18 Pro soll laut Berichten eine mechanische Iris erhalten. Die Teleobjektive der Pro-Modelle könnten eine lichtstärkere Blende bekommen, um Aufnahmen bei wenig Licht zu verbessern. Zudem heißt es, dass alle iPhone-18-Modelle außer dem 18E auf eine 24-Megapixel-Frontkamera umsteigen könnten, während die 17er-Reihe und das iPhone Air noch auf ein 18-Megapixel-Center-Stage-System setzen.

Auch der dedizierte Camera-Control-Button könnte überarbeitet werden: Statt einer Kombination aus kapazitiven und druckempfindlichen Sensoren ist eine rein druckbasierte Steuerung im Gespräch.

Beim Akku deuten Leaks auf größere Kapazitäten beim iPhone 18 Pro hin. Genannt werden Werte von 5.000 mAh für Modelle mit physischem SIM-Slot und 5.200 mAh für reine eSIM-Varianten. Parallel sollen für unterschiedliche Regionen verschiedene Kapazitäten getestet werden – etwa rund 4.056 mAh für China und 4.288 mAh für die USA, wo Platz durch den Verzicht auf einen physischen SIM-Schacht entsteht.

Auf der Chipseite wird ein A20-Prozessor erwartet. Der soll ein neues Wafer-Level-Multi-Chip-Module-Design nutzen, bei dem RAM direkt mit CPU, GPU und Neural Engine auf einem Wafer kombiniert wird, was Effizienz und Leistung verbessern soll. Ergänzend ist von einem neuen C2-Modem die Rede sowie von Vorbereitungen, 5G-Netze über Satellit zu unterstützen, um Telefonie-Funktionen via Satellit über den bisherigen Notfall- und Textmodus hinaus zu ermöglichen.

Bei der RAM-Ausstattung kursieren unterschiedliche Angaben: Analyst:innen sprechen teils von 12 GB RAM, andere Quellen nennen 9 GB für iPhone 18 und 18E, auch mit Blick auf hohe Speicherpreise und die Anforderungen von iOS 27 und dessen KI-Funktionen. Unabhängig davon hat Apple angekündigt, Googles Gemini künftig für die KI-gestützte Siri zu nutzen.

Preise und gestaffelter Marktstart

Nach jüngsten Preiserhöhungen bei Mac, iPad, HomePod und Apple TV deuten Leaks darauf hin, dass auch das iPhone teurer werden könnte. Gleichzeitig wird ein Faltmodell im oberen Preissegment über 2.000 US-Dollar erwartet. Offiziell bestätigt ist nichts, aber Berichte aus China sprechen von höheren Preisen für die neuen Modelle. Der scheidende Apple-CEO Tim Cook hatte angesichts knapper und teurer Speicherbausteine bereits vor allgemeinen Preisanpassungen gewarnt.

Beim Zeitplan könnte Apple vom traditionellen „alles im Herbst“-Modell abrücken. Laut Berichten sollen iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max und das Faltmodell im Herbst 2026 erscheinen. Das reguläre iPhone 18, das iPhone 18E und eventuell ein iPhone Air 2 könnten erst im Februar oder März 2027 folgen. Das würde zu den bereits im Frühjahr 2025 und 2026 eingeführten E-Modellen passen – bedeutet für Euch aber auch: Wer auf ein günstigeres Modell wartet, muss sich voraussichtlich bis 2027 gedulden.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: cnet.com

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