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iPhone 17e: 9 Gründe, warum sich das neue Einstiegs‑iPhone lohnt

iPhone 17e vs 16e

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Apple hat das neue iPhone 17e, das günstigste Modell der aktuellen iPhone-Reihe, am 2. März 2026 per Pressemitteilung vorgestellt. Im Vergleich zum Vorgänger iPhone 16e gibt es spürbare Änderungen bei Speicher, Zubehörunterstützung und Farben.

Mehr Speicher, MagSafe und neue Farbe

Das iPhone 17e startet nun standardmäßig mit 256 GB Speicher. Apple hatte bereits die komplette iPhone‑17‑Reihe im vergangenen Jahr auf diese Basisgröße umgestellt und die günstigere 17e-Variante dabei nicht ausgenommen. Trotz unverändertem Einstiegspreis gegenüber dem iPhone 16e steht euch so die doppelte Speichermenge zur Verfügung, etwa für Fotos, Videos, Spiele und andere Dateien.

Neu ist außerdem die Unterstützung von MagSafe. Das iPhone 17e lässt sich damit präzise mit kompatiblen kabellosen Ladegeräten, Halterungen, Geldbörsen und weiterem Zubehör auf der Rückseite verbinden. Während MagSafe bereits mit dem iPhone 12 eingeführt wurde, fehlte diese Funktion beim iPhone 16e und galt dort als deutlicher Nachteil.

Beim Design erweitert Apple das Angebot um eine neue, zarte Rosé-Variante. Neben Weiß und Schwarz, die die einzigen Farben für das iPhone 16e waren, steht euch damit eine zusätzliche Option zur Wahl.

Robusteres Display, schnelleres Modem und Qi2-Laden

Beim Displayschutz spart Apple beim iPhone 17e nicht und setzt wie bei der gesamten iPhone‑17‑Familie auf „Ceramic Shield 2“. Laut Apple ist dieses Glas widerstandsfähiger als jedes andere Smartphone-Glas. Eine von Apple entwickelte Beschichtung soll dreifach besseren Kratzschutz im Vergleich zur vorherigen Generation bieten und gleichzeitig Spiegelungen durch verbesserte Entspiegelung reduzieren.

Im Inneren wechselt Apple vom hauseigenen C1‑5G‑Modemchip des iPhone 16e auf den neuen C1X‑Chip. Dieser entspricht dem Modem im iPhone Air und soll die Mobilfunkdatenleistung im Vergleich zum Vorgänger verdoppeln. Gleichzeitig gibt Apple an, dass der C1X‑Chip 30 Prozent weniger Energie verbraucht als das Modem im iPhone 16 Pro.

Sowohl C1 als auch C1X unterstützen die Funktion „Genauen Standort begrenzen“. Diese reduziert die Genauigkeit der Standortdaten, die Mobilfunknetzen zur Verfügung stehen, sodass nur noch ein ungefährer Standort ermittelt werden kann.

Beim Laden per Kabel bleibt es wie beim iPhone 16e: Mit einem Netzteil ab 20 Watt und USB‑C‑Kabel soll das iPhone 17e in etwa 30 Minuten auf 50 Prozent geladen werden können. Die eigentliche Verbesserung findet beim kabellosen Laden statt. Das iPhone 17e unterstützt den schnelleren Qi2‑Standard und erreicht damit bis zu 15 Watt, wenn ein Netzteil mit mindestens 20 Watt verwendet wird. Das reguläre iPhone 17 kann kabellos mit bis zu 25 Watt geladen werden.

A19-Chip, Zielgruppe und Preis

Als günstigstes Modell im aktuellen iPhone-Portfolio (Apple führt das iPhone 16 weiter, das jedoch 150 Euro teurer ist als das 17e) verbaut Apple im iPhone 17e den A19‑Chip. Dieser entspricht dem Chip im iPhone 17, verfügt im 17e jedoch über vier Grafikkerne, während der A19 im iPhone 17 fünf Grafikkerne besitzt.

Apple behält beim iPhone 17e den Einstiegspreis von 699 Euro bei. Dafür gibt es nun 256 GB Speicher. Die Version mit 512 GB kostet 849 736 Euro. In einigen Ländern steigen die Preise allerdings. In Indien erhöht sich der Einstiegspreis beispielsweise von 59.900 Rupien beim iPhone 16e auf 64.900 Rupien beim iPhone 17e, analog zum restlichen iPhone‑17‑Line‑up.

Zielgruppe sind Nutzer:innen älterer Modelle wie iPhone 11, 12, 13, 14 oder iPhone SE. Auf diesen Geräten läuft iOS 26 deutlich träger, während das iPhone 17e mit dem A19‑Prozessor hier keine spürbaren Einbußen zeigen soll. Das iPhone 17e dürfte zudem mindestens fünf Jahre lang Softwareupdates erhalten. iPhone 11 und iPhone 12 könnten hingegen iOS 27, das in drei Monaten vorgestellt wird, möglicherweise nicht mehr unterstützen.

Wer ein iPhone 15 besitzt, muss beim Design mit der älteren Face‑ID‑Aussparung statt der „Dynamischen Insel“ leben. Für alle, die Apple Intelligence nutzen möchten, kann das iPhone 17e dennoch interessant sein. Nutzer:innen eines iPhone 16e profitieren beim Umstieg im Wesentlichen von MagSafe. Besitzer:innen eines iPhone 16 dürften vom Wechsel auf das iPhone 17e kaum profitieren; bei 128‑GB‑Modellen bietet sich eher konsequentes Speichermanagement an.

Vorbestellungen für das iPhone 17e in Deutschland starten am 4. März 2026 um 15:15 Uhr pazifischer Zeit. Die ersten Geräte sollen ab dem 11. März ausgeliefert werden. Bestellen könnt ihr über die Apple‑Website unter https://www.apple.com/de/iphone-17e/

Via: https://www.idownloadblog.com

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Tags: A19 Chip, iPhone 17e, iOS 26, Keramik-Schutz 2, Apple, magsafe, Qi2, 5G-Modem

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