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Apple stellt iPhone 17e und iPad Air mit M4 vor: mehr Leistung, mehr Speicher, neue Chips

iPhone 17e und iPad Air

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Apple erweitert die iPhone-17-Familie um das iPhone 17e und bringt gleichzeitig ein neues iPad Air mit M4-Chip. Beide Geräte setzen auf mehr Leistung, moderne Konnektivität und Apple Intelligence.

iPhone 17e: neues Einstiegsmodell der iPhone‑17‑Reihe

Das iPhone 17e ergänzt die iPhone‑17‑Familie als günstigeres Modell mit aktueller Technik. Im Zentrum steht der A19‑Chip in 3‑Nanometer‑Technik, dessen 6‑Kern‑CPU laut Apple bis zu doppelt so schnell arbeitet wie beim iPhone 11. Die 4‑Kern‑GPU mit Neural‑Beschleunigern unterstützt aufwändige AAA‑Spiele mit hardwarebeschleunigtem Raytracing, während eine 16‑Kern‑Neural‑Engine große generative Modelle und Apple‑Intelligence‑Funktionen schneller verarbeitet als die Vorgängergeneration.

Beim Mobilfunk setzt Apple auf das hauseigene C1X‑Modem, das bis zu doppelt so schnell sein soll wie das C1 im iPhone 16e und dabei 30 Prozent weniger Energie verbraucht als das Modem im iPhone 16 Pro. Das trägt zur ganztägigen Akkulaufzeit bei. Geladen wird über USB‑C per Schnellladen oder kabellos über MagSafe und Qi2 mit bis zu 15 W, also doppelt so schnell wie das Qi‑Laden beim iPhone 16e.

Das 6,1‑Zoll‑Super‑Retina‑XDR‑Display mit OLED erreicht bis zu 1.200 nits HDR‑Spitzenhelligkeit und wird durch Ceramic Shield 2 geschützt, das dreimal bessere Kratzfestigkeit und geringere Spiegelungen bieten soll. Das Gehäuse besteht aus einer leichten Aluminiumlegierung in Raumfahrtqualität und ist nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt. Face ID übernimmt die biometrische Authentifizierung, ein Aktionstaste bietet schnellen Zugriff auf Funktionen wie Taschenlampe oder visuelle Intelligenz.

Die 48‑Megapixel‑Fusion‑Kamera liefert Fotos mit bis zu 48 Megapixeln oder standardmäßig 24 Megapixeln und ermöglicht einen optikähnlichen 2x‑Tele‑Ausschnitt, sodass zwei Brennweiten zur Verfügung stehen. Nachtmodus, überarbeitete Porträts mit automatischer Tiefeninformation für Menschen, Hunde und Katzen sowie optimiertes HDR mit naturgetreuen Hauttönen sollen die Bildqualität verbessern. Videos nimmt das iPhone 17e in 4K mit Dolby Vision bis 60 fps auf, inklusive 3D‑Audio und neuer Audiomischung, ergänzt um KI‑basierte Windgeräuschreduktion.

Außerhalb von Mobilfunk‑ und WLAN‑Netzen stehen Nachrichten, Notruf SOS, Pannenhilfe und „Wo ist?“ über Satellit zur Verfügung, sofern im jeweiligen Markt unterstützt. Dazu kommen Unfallerkennung und iOS 26 mit neuem Liquid‑Glass‑Design, Apple‑Intelligence‑Funktionen wie Live‑Übersetzung, visuelle Intelligenz auf dem Bildschirm, Anrufscreening, Halteassistenz und neue Filteroptionen für Nachrichten.

Das iPhone 17e besteht zu 30 Prozent aus recycelten Materialien, darunter 85 Prozent recyceltes Aluminium im Gehäuse und 100 Prozent recyceltes Kobalt im Akku. Gefertigt wird mit 55 Prozent erneuerbarer Energie, die Verpackung ist faserbasiert und vollständig recycelbar. Apple bietet 256 GB und 512 GB Speicher an, der Einstieg liegt bei 256 GB für 699 Euro. Vorbestellungen starten weltweit in über 70 Ländern, darunter Deutschland, am 4. März, der Verkaufsstart ist am 11. März.

iPad Air mit M4: mehr Leistung, mehr Speicher, neue Funkchips

Parallel dazu präsentiert Apple ein neues iPad Air mit M4‑Chip. Der Acht‑Kern‑CPU und Neun‑Kern‑GPU sorgen laut Apple für bis zu 30 Prozent mehr Leistung gegenüber dem iPad Air mit M3 und bis zu 2,3‑mal mehr Performance als beim iPad Air mit M1. Die GPU unterstützt Mesh‑Shading und Raytracing der zweiten Generation, was in professionellen 3D‑Anwendungen und Spielen für realistischere Beleuchtung, Reflexionen und Schatten sorgen soll.

Für KI‑Aufgaben bringt der M4 eine dreimal schnellere 16‑Kern‑Neural‑Engine im Vergleich zu M1 mit. Das iPad Air verfügt über 50 Prozent mehr gemeinsamen Arbeitsspeicher, nun 12 GB, bei 120 GB/s Speicherbandbreite, was lokale KI‑Modelle und Funktionen in Apps wie Goodnotes oder der Videoanalyse‑App Onform beschleunigt. In Final Cut Pro ermöglicht die Neural‑Engine etwa das Entfernen von Videohintergründen mit der Szenenfreistellungsmaske.

Erstmals kommen im iPad Air die Apple‑Chips N1 und C1X zum Einsatz. N1 bringt WLAN 7, Bluetooth 6 und Thread, verbessert die Leistung in 5‑GHz‑Netzen und stabilisiert Funktionen wie Persönlicher Hotspot und AirDrop. In den Mobilfunkvarianten sorgt C1X für bis zu 50 Prozent schnellere Datenverbindungen bei bis zu 30 Prozent geringerem Modem‑Energieverbrauch gegenüber dem iPad Air mit M3. GPS, 5G‑Unterstützung und eSIM erleichtern mobiles Arbeiten und Reisen.

iPadOS 26 führt ein neues Liquid‑Glass‑Design, ein umfassend überarbeitetes Fenster‑System, eine Menüleiste sowie eine deutlich erweiterte Dateien‑App ein, inklusive anpassbarer Ordner und Standard‑Apps für Dateitypen. Die neue Vorschau‑App erlaubt das Anzeigen, Bearbeiten und Markieren von PDFs und Bildern mit Finger oder Apple Pencil. Zusätzliche Funktionen wie erweiterte Audioeingangs‑Kontrolle, lokale Aufnahmen in hoher Qualität und Hintergrundaufgaben nutzen die Fähigkeiten der Apple‑Chips aus.

Das iPad Air erscheint in 11 und 13 Zoll in Blau, Violett, Polarstern und Space Grau mit 128, 256, 512 GB oder 1 TB Speicher. Die 11‑Zoll‑Variante startet bei 649 Euro für WLAN. Das 13‑Zoll‑Modell beginnt bei 849 Euro für WLAN. Für Bildungseinrichtungen gelten reduzierte Preise. Vorbestellungen sind ab 4. März möglich, Verkaufsstart ist der 11. März in 35 Ländern.

Das Gerät nutzt zu 30 Prozent recycelte Materialien, darunter 100 Prozent recyceltes Aluminium im Gehäuse und 100 Prozent recyceltes Kobalt im Akku. In der Lieferkette kommt zu 40 Prozent erneuerbare Energie zum Einsatz, die Papierverpackung ist faserbasiert und recycelbar. Unterstützt werden Apple Pencil Pro und Apple Pencil (USB‑C) sowie eine neue Magic‑Keyboard‑Generation für beide Größen, die magnetisch andockt, ein Trackpad, eine Funktionsleiste und einen USB‑C‑Anschluss im Scharnier bietet.

Apple Intelligence auf iPhone und iPad Air

Sowohl iPhone 17e mit iOS 26 als auch iPad Air mit iPadOS 26 integrieren Apple Intelligence. Die KI‑Funktionen stehen in einer Beta‑Phase mit Unterstützung für mehrere Sprachen, darunter Deutsch, Französisch, Englisch und weitere, zur Verfügung. Je nach Region und Sprache variieren Funktionsumfang und Verfügbarkeit.

Via: https://www.apple.com · https://www.apple.com

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Tags: Apple N1, Apple C1X, magsafe, Apple Intelligence, iPhone 17e, iOS 26, iPadOS 26, iPad Air M4

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