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iPhone 17 Pro Max: Neues Aluminium macht Probleme mit Dellen

iPhone 18 Pro Design

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Beim iPhone 17 Pro Max setzt Apple auf eine spezielle Aluminiumlegierung für eine bessere Wärmeabfuhr. Diese Materialwahl führt nun vermehrt zu Berichten über eingedellte Geräte – trotz Schutzhülle.

5080er-Aluminium im iPhone 17 Pro Max sorgt für unerwartete Dellen

Apple verwendet im Rahmen des iPhone 17 Pro Max eine Aluminiumlegierung der 5080er-Serie, die die Wärmeableitung verbessern soll. Genau dieses Material macht das Topmodell nun offenbar deutlich anfälliger für Dellen als erwartet. Nutzer:innen berichten, dass sich der Rahmen selbst dann verformt, wenn das Gerät in einer Hülle steckt.

Die Technik-YouTuberin Erica Griffin hat kürzlich Fotos ihres verbeulten iPhone 17 Pro Max veröffentlicht. Darauf ist klar zu erkennen, dass der Rahmen beschädigt wurde, obwohl das Smartphone in einer Kunststoffhülle steckte. Sie schildert, dass das Gerät aus einem stehenden Kinderwagen gefallen sei und sich dabei sichtbar eingedellt habe.

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Wie sie betont, ist Aluminium grundsätzlich ein weiches Material und viele Faktoren entscheiden, ob ein Sturz Schaden verursacht oder nicht. In diesem Fall habe die verwendete Hülle eines Drittherstellers ihren Zweck erfüllt, der Rahmen des iPhone 17 Pro Max sei dennoch beschädigt worden.

Unterschiedliche Legierungen bei iPhone 17 und iPhone 17 Pro Max

Der Branchenkenner Schrödinger hat auf X (ehemals Twitter) die vermutete Ursache für diese Anfälligkeit erläutert. Seinen Angaben zufolge setzt Apple beim iPhone 17 Pro Max wegen des Wärmemanagements auf eine 5080er-Aluminiumlegierung. Diese bietet eine bessere Wärmeleitfähigkeit, weist aber geringere Zugfestigkeit auf als andere Varianten.

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Das Basis-Modell iPhone 17 sowie das A56 nutzen laut Schrödinger hingegen eine Aluminiumlegierung der 6000er-Serie. Bei diesen Geräten seien bislang keine nennenswerten Probleme mit Dellen aufgetreten. Daraus ergibt sich ein deutlich unterschiedliches Verhalten bei Stürzen, obwohl das Design der Modelle äußerlich ähnlich wirkt.

Bereits vor einigen Monaten wurde berichtet, dass das im Rahmen des iPhone 17 Pro Max eingesetzte Material das Gerät besonders anfällig für Stürze auf die Ecken macht. In entsprechenden Falltests zeigte sich, dass das Aluminium bei Krafteinwirkung an den Kanten schnell nachgibt und sichtbare Schäden hinterlässt.

Wärmemanagement durch Dampfkammer mit Nebenwirkungen

Der Hintergrund dieser Materialwahl liegt im aufwendigen Kühlsystem des iPhone 17 Pro Max. Apple verbaut eine laserverschweißte Aluminiumkammer mit deionisiertem Wasser im Inneren. Diese Dampfkammer nimmt Wärme von den Bauteilen auf, das Wasser verdampft und transportiert die Energie weg von den kritischen Komponenten.

Der Dampf kühlt anschließend ab, gibt die Wärme an den äußeren Rahmen ab und kondensiert wieder zu Wasser. Dieser Kreislauf wiederholt sich fortlaufend und soll so für eine effektivere Kühlung sorgen. Auf diese Weise versucht Apple, die Hitzeentwicklung des leistungsstarken A20-Pro-Chips in den Griff zu bekommen und thermisches Drosseln zu vermeiden.

Dafür setzt der Hersteller auf eine Aluminiumlegierung mit verbessertem Wärmeabgabeprofil. Diese Entscheidung hat jedoch eine Kehrseite: Einige Nutzer:innen zahlen nun einen optischen Preis, weil ihr teures iPhone 17 Pro Max trotz Hülle deutlich sichtbare Dellen davonträgt.

Via: https://wccftech.com

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Tags: A20 Pro, Dampfkammer, Wärmemanagement, Smartphone-Rahmen, Sturzschäden, Apple, Aluminium, iPhone 17 Pro Max

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