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iOS 26 ändert das Always-On-Display des iPhones deutlich

Always-On-Display im iPhone 14 Pro Off watchOS 9.2 Beta 3

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Mit iOS 26 verändert Apple das Verhalten des Always-On-Displays auf dem iPhone. Die Änderung ist subtil, betrifft jedoch die Optik eures Sperrbildschirms und könnte nicht jedem gefallen.

Was sich am Always-On-Display ändert

Seit der Einführung beim iPhone 14 Pro ließ Apple das Always-On-Display stabil laufen. Dabei saht ihr auf dem gesperrten Gerät eure Hintergrundbilder gedimmt, dazu Uhrzeit, Datum, Benachrichtigungen und Widgets. Das Display schaltet sich weiterhin komplett ab, wenn das iPhone mit der Vorderseite nach unten liegt, abgedeckt wird, in CarPlay-Modus läuft, die Continuity-Kamera verwendet wird, der Stromsparmodus aktiv ist oder ihr euch im Schlafenszeit- beziehungsweise Schlaf-Fokus befindet.

Bisher war die Personalisierung des Always-On-Displays möglich, wenn auch eingeschränkt. Ihr konntet entscheiden, ob das Hintergrundbild sichtbar ist und ob Benachrichtigungen angezeigt werden. Damit ließ sich der Sperrbildschirm optisch anpassen – von minimalistisch bis persönlich mit Foto-Hintergrund und allen Infos auf einen Blick.

Ab iOS 26 nimmt Apple eine zentrale Anpassung am Anzeigeverhalten vor. Statt das Hintergrundbild wie bisher Richtung Schwarz zu dimmen, wird das Wallpaper des Sperrbildschirms automatisch weichgezeichnet. Die Uhrzeit und Widgets heben sich durch diesen Weichzeichnungs-Effekt nun deutlich vom Hintergrund ab, doch verliert das ursprüngliche Foto an Wirkung. Wer gerne ein bestimmtes Bild als Blickfang auf dem Sperrbildschirm nutzte, erlebt damit einen sichtbaren Unterschied.

Option zur Deaktivierung der Weichzeichnung

Apple gibt euch diesmal aber eine Wahlmöglichkeit an die Hand. In den Einstellungen unter „Anzeige & Helligkeit“ und dort beim neuen Unterpunkt „Always On Display“ findet ihr eine Option, um den Weichzeichner-Effekt für das Hintergrundbild zu deaktivieren. Aktiviert ihr diesen Schalter, bleibt das Always-On-Display weiter wie bisher – also mit dunklem, aber nicht unscharfem Hintergrundbild. Diese Rückkehr zur alten Darstellung bringt euch mehr Kontrolle und Anpassung. So könnt ihr entscheiden, ob für euch die bessere Lesbarkeit durch Weichzeichnung wichtiger ist oder das ursprüngliche Foto mit all seinen Details im Vordergrund stehen soll. Privatsphäre und Übersicht werden verbessert, aber das Design eures Sperrbildschirms ändert sich dadurch merkbar.

Es bleibt also Geschmackssache, welche Variante euch besser gefällt. Die neue Standardeinstellung von iOS 26 lässt wichtige Infos sichtbarer wirken, nimmt Fotos aber etwas die persönliche Note. Dass Apple mit der Option zur Umschaltung eine Wahlmöglichkeit bietet, dürfte verschiedene Nutzer:innen zufriedenstellen.

Eure Meinung zur Änderung

Ihr habt also bei iOS 26 erstmals eine echte Wahl beim Always-On-Display. Die Umstellung auf einen unscharfen Hintergrund ist ab Werk aktiv. Wer Wert darauf legt, das ursprüngliche Foto oder ein klares Wallpaper zu sehen, kann dies mit wenigen Klicks wieder umstellen. Probiert aus, welche Darstellung euch am meisten zusagt: Mehr Lesbarkeit und Diskretion durch den Blur-Effekt oder doch der gewohnte Look inklusive aller Bilddetails. Spannend bleibt, wie sich die Nutzer:innen entscheiden und ob Apple bei künftigen Updates noch weitere Wahlmöglichkeiten nachlegt.

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Via: https://9to5mac.com

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Tags: Apple, iPhone, Sperrbildschirm, Einstellungen, Always-On Display, iOS 26, Hintergrundbild

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